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Trigger für Schübe rauszunehmen ist ja gut, aber das tun auch "schulmedizinische" Ärzte für Rheuma und Rheumarehakliniken etc. .Bei der Ursachenbehandlung, die ich vorher schon genannt hatte, geht es also meines Wissens darum, den Organismus zu stützen und zu stärken, Trigger rauszunehmen und eben nicht nur, wie im schulmedizinischen Sinne, das Symptom zu bekämpfen (Entzündung).
Ich würde mich wahrscheinlich auch nicht zu 100% auf einen Heilpraktiker verlassen, sondern eher auf die Schulmedizin
auch letztes Jahr bei meiner AHB-Reha neurologisch nach der Hirnblutung. Deine Ausführungen kann ich so nicht bestätigen nach meinen eigenen langjährigen Erfahrungen rein "schulmedizinisch".
Oh Resi, ja mit Irisdiagnostik oder die Kinesiologie gäbe es mich schon lang nicht mehr und das jetzt nicht nur betreffend vom letzten Jahr bezüglich der Hirnblutung, sondern auch wegen der Kollagenose. Mein ganzer Körper war 1994 hochgradig voller Entzündungen wegen der Autoimmunerkrankung. Es war höchste Zeit dagegen anzugehen, ich würde es sogar massiv dagegen zu schießen nennen, denn lange hätte ich das damals nicht mehr überlebt, wenn da nicht was geschehen wäre und dafür bin ich den "schulmedizinischen" Ärzten einer Uniklinik von damals so dankbar, die haben mir nämlich mein Leben gerettet und genauso wars auch letztes Jahr bei der Hirnblutung und 2012 bei meinem AV Block Grad 3... und ich könnte noch etliches aufzählen, auch bezüglich meiner Mama Brustkrebs im Alter von knapp über 80 Jahren und dank den Schulmedizinern lebt sie immer noch und ist jetzt 87 und es geht ihr gut und ganz zu Schweigen von meinem Papa, er konnte trotz seiner schweren Erkrankungen, darunter auch Rheuma, aber auch eine Krebsart Morbus Waldenström usw. ein hohes Alter von 91 Jahren erreichen und trotz Krankheiten fand er es noch lebenswert und selbst bei seinem letzten Klinikaufenthalt, als es zu Ende ging haben ihm die Ärzte mit moderner Medizin das "gehen" erleichtert, so dass er in dieser Phase keine Schmerzen haben musste. Ja jetzt hab ich weit ausgeholt, aber dieses allgemeine Abwerten von Ärzten der "Schulmedizin" geht mir langsam zu weit, ich bin froh das es diese Ärzte und die moderne Medizin gibt, denn sonst gäbe es mich schon lange nicht mehr.Lagune, mich würde ohnehin interessieren, wie ein Heilpraktiker eine Hirnblutung "ganzheitlich" angeht. Alleine die Diagnose ist schon ein Thema für sich....da hilft die Irisdiagnostik oder die Kinesiologie nicht wirklich weiter.
Und bevor jemand Einspruch erhebt: ich weiß, dass das provokativ geschrieben ist - es ist auch so gemeint!
Ich bin auch froh, dass es die Schulmedizin gibt, denn viele Krankheiten kann man ohne sie nicht heilen bzw. die Beschwerden verbessern. Aber alternative Heilmethoden haben durchaus auch ihren Platz in dieser Welt, bei manchen Krankheiten reichen sie alleine aus, damit es einem wieder gut geht, bei anderen können sie die Schulmedizin unterstützen und ggf. auch deren Nebenwirkungen lindern. Man sollte also weder die Schulmedizin noch die alternative Medizin verteufeln.
@Resi Ratlos : Mein Post bezog sich nicht auf einen von dir, sondern war allgemein gemeint.![]()
Also dem Risiko falsch diagnostiziert oder therapiert zu werden, ist man eh immer ausgesetzt. Da brauche ich es nicht auch noch, aktiv zu befördern.
So ist es Resi. Ich will damit nur sagen, dass, wenn selbst bei gut ausgebildeten Medizinern das Risiko besteht, nicht adäquat therapiert zu werden, dann erst recht bei so gut wie nicht ausgebildeten Heilpraktikern.
Ich nehme an du kennst die "Ausbildung" der Heilpraktiker. Ich finde sie gruselig.
Frei nach dem Motto: "Lehrjahre sind keine Herrenjahre"......
Ich denke das trifft auf alle Berufe zu und kann das aus eigener Erfahrung bestätigen.
Grüßle
Uschi
Die Heilpraktiker"ausbildung" dauert i.d.R. 18 Monate und kann mit Hauptschulabschluss erworben werden.
Zudem gibt es zahlreiche unseriöse Schulen, wo der Abschluss in deutlich kürzerer Zeit erworben werden kann.
Habe ich da Vertrauen? Für mich kann ich nur sagen:nein!