kleine Eule
Bekanntes Mitglied
Hallo,
bei mir sind die Eisenwerte mal wieder völlig im Keller. Über Ernährung krieg ich sie nicht hoch, alle pflanzlichen Präparate/Säfte bringen es nicht. Leider vertrage ich Eisen in Tabletten oder Kapselform auch nicht gut. Selbst die angepriesenen Ferosanol duodenal führen dazu, dass mir zur Zeit permanent übel ist, ich Magenkrämpfe und Sodbrennen habe und kaum etwas runter bekommen. Verstopfung machen sie auch. Alles in allem kein Zustand, den man nun über Wochen und Monate haben möchte. Da der Spiegel aber nach dem Absetzen immer sehr schnell wieder zu niedrig ist, sollte eigentlich eine Dauereinnahme stattfinden.
Beim Rheumatologen hieß es, da müsse der Hausarzt es eben als Infusion oder Spritze geben. Dies wurde der Hausarztpraxis auch so mitgeteilt. Allerdings sieht man die Sache dort anders. Solange keine starke Anämie vorliegt, soll ich nur Tabletten nehmen. Obwohl bekannt ist, dass ich die sehr schlecht vertrage und mir weiteren Gewichtsverlust nicht leisten kann.
Es kam der Vorschlag, ich solle dann halt Pantozol zusätzlich nehmen, wenn ich davon Magenprobleme hätte. Laut Packungsbeilage verhindern die aber die Aufnahme von Eisen, also auch keine wirkliche Alternative, oder?
Wie ist es bei Euch, unter welchen Bedingungen habt Ihr Eisen über die Vene bekommen?
Ach ja, weiß zufällig jemand, wann die Kasse die Kosten für Eisenpräparate übernimmt und mit welchen Kosten ich rechnen muss, wenn ich doch noch einen Arzt finde, der bereit ist, Spritzen oder Infusionen zu verschreiben? Die Tabletten hab ich bislang immer selbst bezahlt.
viele Grüße von der kleinen Eule
bei mir sind die Eisenwerte mal wieder völlig im Keller. Über Ernährung krieg ich sie nicht hoch, alle pflanzlichen Präparate/Säfte bringen es nicht. Leider vertrage ich Eisen in Tabletten oder Kapselform auch nicht gut. Selbst die angepriesenen Ferosanol duodenal führen dazu, dass mir zur Zeit permanent übel ist, ich Magenkrämpfe und Sodbrennen habe und kaum etwas runter bekommen. Verstopfung machen sie auch. Alles in allem kein Zustand, den man nun über Wochen und Monate haben möchte. Da der Spiegel aber nach dem Absetzen immer sehr schnell wieder zu niedrig ist, sollte eigentlich eine Dauereinnahme stattfinden.
Beim Rheumatologen hieß es, da müsse der Hausarzt es eben als Infusion oder Spritze geben. Dies wurde der Hausarztpraxis auch so mitgeteilt. Allerdings sieht man die Sache dort anders. Solange keine starke Anämie vorliegt, soll ich nur Tabletten nehmen. Obwohl bekannt ist, dass ich die sehr schlecht vertrage und mir weiteren Gewichtsverlust nicht leisten kann.
Es kam der Vorschlag, ich solle dann halt Pantozol zusätzlich nehmen, wenn ich davon Magenprobleme hätte. Laut Packungsbeilage verhindern die aber die Aufnahme von Eisen, also auch keine wirkliche Alternative, oder?
Wie ist es bei Euch, unter welchen Bedingungen habt Ihr Eisen über die Vene bekommen?
Ach ja, weiß zufällig jemand, wann die Kasse die Kosten für Eisenpräparate übernimmt und mit welchen Kosten ich rechnen muss, wenn ich doch noch einen Arzt finde, der bereit ist, Spritzen oder Infusionen zu verschreiben? Die Tabletten hab ich bislang immer selbst bezahlt.
viele Grüße von der kleinen Eule