hallo marie @ und alle,
so viel ich weis, ist es jetzt sogar gesetzl. durch, dass der arzt den pat. aufklären muss! es gibt viele verschiedene gerichtsurteile darüber, dass ärzte ihre pat. nicht genügent über nebenwirkungen verschiedener medis aufgeklärt hätten und desshalt verurteilt wurden.
früher war es dem arzt überlassen, ob er die psyche des pat. stabil genug befindet, um ihn über eine schwere erkrankung zu informieren.
ich bin völlig deiner meinung,- es ist mein körper und meine gesundheit! nur haben das einige ärzte noch nicht intus, dass sie nicht über mich (uns) entscheiden können. ich arzt- du pat.- diese haltung wird gottseidank immer weniger.
anhand dieser med. webseiten im netz, sieht man aber immer noch, dass sich die ärzteschaft nicht gerne auf die finger sehen lässt. habe schon viele solcher diskussionen über dieses thema gelesen. ärzte meinen, dass es viele verschiedene fachseiten im net befinden, wo auch nicht jeder zutritt gekommt, darum halten sie es ok, dass es für med. seiten auch gilt.
wegen den fachausdrücken: das finde ich ok. es muss eine sprache geben, die alle ärzte auf der ganzen welt verstehen. in diese, punkt ist es eben die lateinische und griechische sprache. wenn ich heute im ausland erkranke und ich dem behandelndem doc einen befund vorlege, dann bin ich froh, dass ihn der auch lesen kann- ganz ohne übersetzer

. ausserdem gibt es in jeder anderen berufsgruppe auch fachausdrücke, die man nicht verstehen kann.
dieses problem ist aber, finde ich, dass kleinere- infos zum übersetzen des befundes, kann man überall finden.