Hallo Leute;
ein paar von euch haben vll meine Grundgeschichte damals gelesen....war jetzt ewig nicht mehr im Forum, wobei die Katastrophen natürlich weiter gegangen sind....
Kurzfassung von 2012-2022:
Prompter Beginn mit Migräne, Muskelsschwäche an Oberarme/Oberschenkel, Muskelschmerzen, im Laufe der Zeit kamen Atemprobleme und Störungen der Augenbewegungen dazu, weitere Sicca-Syndrom und Raynaud, massive Regelblutungen....
Aufgrund der einmal erhöhten und bei der nächsten Laborkontrolle wieder normalen CRP- und CK-Werte wurde immunsuppressiv (MTX, Quensly, rituximab, Cortison etc) zwar behandelt allerdings bei völlig unklarer Rheuma-Diag. - jeder Arzt hat herumgedichtet usw.
Schlussendlich wurde bei unklarer Diagnose natürlich die ganze Therapie inkl aller rheumatolog Diagnosen gestrichen und alles nur offen gelassen.
Ich brauche nicht sagen dass ich zeitweise aufgrund massivster Beschwerden natürlich immer wieder Cortison eingenommen habe....und ich aufgrund jahrelanger Ärzte/Untersuchungen scho mehr als strapaziert bin.
Da wie gesagt alles gestrichen wurde,seit 5 Monaten Cortison pausiert ist, sind die Werte (Crp,Ck) wieder erhöht und natürlich meine Beschwerden eine Katastrophe. Von Rheuma-Seite möchte man jetzt gleich eine Muskelbiopsie wiederholen (ca. 2014 - Ergebnis der 1. Biopsie: Myopathie eher Steroidmyopathie - obwohl die erste Cortisoneinnahme nach!!! der Biopsie passiert ist).....
Selbst wenn ich wieder eine Biopsie mache, weil man jetzt doch von einer rheumatolog. Muskelproblematik (V.a. Myositis) ausgeht, was ist mit den restlichen Beschwerden??
Hat irgendwer einen Tipp für mich?? Außer einfach davon laufen....
Vielen Dank für eure Antworten und schönes We. Lg Dani
ein paar von euch haben vll meine Grundgeschichte damals gelesen....war jetzt ewig nicht mehr im Forum, wobei die Katastrophen natürlich weiter gegangen sind....
Kurzfassung von 2012-2022:
Prompter Beginn mit Migräne, Muskelsschwäche an Oberarme/Oberschenkel, Muskelschmerzen, im Laufe der Zeit kamen Atemprobleme und Störungen der Augenbewegungen dazu, weitere Sicca-Syndrom und Raynaud, massive Regelblutungen....
Aufgrund der einmal erhöhten und bei der nächsten Laborkontrolle wieder normalen CRP- und CK-Werte wurde immunsuppressiv (MTX, Quensly, rituximab, Cortison etc) zwar behandelt allerdings bei völlig unklarer Rheuma-Diag. - jeder Arzt hat herumgedichtet usw.
Schlussendlich wurde bei unklarer Diagnose natürlich die ganze Therapie inkl aller rheumatolog Diagnosen gestrichen und alles nur offen gelassen.
Ich brauche nicht sagen dass ich zeitweise aufgrund massivster Beschwerden natürlich immer wieder Cortison eingenommen habe....und ich aufgrund jahrelanger Ärzte/Untersuchungen scho mehr als strapaziert bin.
Da wie gesagt alles gestrichen wurde,seit 5 Monaten Cortison pausiert ist, sind die Werte (Crp,Ck) wieder erhöht und natürlich meine Beschwerden eine Katastrophe. Von Rheuma-Seite möchte man jetzt gleich eine Muskelbiopsie wiederholen (ca. 2014 - Ergebnis der 1. Biopsie: Myopathie eher Steroidmyopathie - obwohl die erste Cortisoneinnahme nach!!! der Biopsie passiert ist).....
Selbst wenn ich wieder eine Biopsie mache, weil man jetzt doch von einer rheumatolog. Muskelproblematik (V.a. Myositis) ausgeht, was ist mit den restlichen Beschwerden??
Hat irgendwer einen Tipp für mich?? Außer einfach davon laufen....
Vielen Dank für eure Antworten und schönes We. Lg Dani
