Hallo Leute;
also meine Highlights: Ende Jänner ambulante Kontrolle in der Rheumaambulanz mit dem Ergebnis dass ich verlässlich am Folgetag angerufen werde, ob meine Rituximab-Therapie verstärkt weitergeht oder ich über Alternativen informiert werde. Ich hab so und so wahnsinnige Angst bzgl dieser Art von Medikation und deshalb war diese Kontrolle irrsinnig schwer für mich...
Nachdem ich nix gehört habe - Anruf meinerseits, mit der Info seitens Ambulanz: ich bin vergessen worden aber ich werde verlässlich angerufen. Erneut KEIN Anruf! Nachdem ca wieder 4 Tage vergangen sind, habe ich den zuständigen Arzt erreichen können: mit meinen Worten: dass man mir sagen kann wenn man als Patientin nicht erwünscht ist sodass ich mir eine andere Klinik suchen kann. Er teilte mir mit, dass er mich "heute!!" eh angerufen hätte und mein Fall interdisziplinär (Besprechung 1x pro Monat) besprochen wird. Er meldet sich bei mir (mal wieder...). Natürlich ist wieder etliche Zeit vergangen u man wartet jeden Tag auf eine Info, welche aber nicht kommt... Vorherige Woche kämpfte ich mit starken migräneartigen Kopfschmerzen, da es am 4. Tag noch nicht besser wurde - bin ich ins Spital - dort hatte ich meinen 1. grossen Epilepsie-Anfall. Ich weiss von dem Anfall nix mehr und war über Nacht stationär - muss jetzt zum Mrt/Eeg....
Wie wenn das nicht reicht, habe ich meinen internistischen Oberarzt im Spital gebeten (ich bin Ambulanzsekretärin),ob er ein paar Minuten Zeit hat...Nach 1 Woche des Wartens habe ich ihn angerufen - im Zuge des Telefonats habe ich ihm wutentbrannt über den letzten Stand im Akh informiert und im Zuge dessen auch die Info am Kopf geschmissen- dass ich nicht will wenn ich ihm als Patientin auf die Nerven geh,dass ich ihm als Sekretärin auch auf die Nerven geh." Das einzige um was ich ihm bitte ist, dass er im Akh anruft. Er hat sich dann wirklich gleich darum gekümmert- allerdings ist der Rheumaarzt krank....
Ich bin im Bezug auf die Medizin/Ärzte schon so geladen weil mir schon so viel negatives passiert ist, da reichen "Kleinigkeiten", wie soll man da ruhig bleiben und halbwegs wieder "Vertrauen" finden??!!
Mein Verhältnis zum ihm ist halt jetzt nicht einfach, nicht nur weil mir meine "Explosion" zum Teil leid tut, aber ich komm mir als Mensch verarscht vor - warum lässt er mich 1 Woche warten?? Nochdazu weiss er über meine Krankheit und mein angespanntes Verhältnis zur Medizin bescheid....
Aber jetzt das Positive: im Sommer 2018 war ich in der Ambulanz zur Kontrolle und dort hat mich ein Professor betreut, der endlich gesagt hat: wir stoppen die Untersuchungen und machen Therapie. Ordi-Termin war diesen Donnerstag: ich hab mit ihm offen und ehrlich geredet wie es mir als Patientin/Mensch geht, dass ich die ärztl. Sicht auch verstehe - aber dass ich will, dass offen und ehrlich kommuniziert wird und ich nicht in der Luft hängen will. Er hat mich wirklich gestern (am Folgetag) angerufen und gesagt dass ich mir einen Termin zur Rituximab-Therapie geben lassen soll und dass er als Leiter der Ambulanz nicht eruieren konnte, ob es diese interdisziplinäre Besprechung gegeben hat....
Ich hoffe es geht euch besser bzw ihr habt positive News, lg Dani
also meine Highlights: Ende Jänner ambulante Kontrolle in der Rheumaambulanz mit dem Ergebnis dass ich verlässlich am Folgetag angerufen werde, ob meine Rituximab-Therapie verstärkt weitergeht oder ich über Alternativen informiert werde. Ich hab so und so wahnsinnige Angst bzgl dieser Art von Medikation und deshalb war diese Kontrolle irrsinnig schwer für mich...
Nachdem ich nix gehört habe - Anruf meinerseits, mit der Info seitens Ambulanz: ich bin vergessen worden aber ich werde verlässlich angerufen. Erneut KEIN Anruf! Nachdem ca wieder 4 Tage vergangen sind, habe ich den zuständigen Arzt erreichen können: mit meinen Worten: dass man mir sagen kann wenn man als Patientin nicht erwünscht ist sodass ich mir eine andere Klinik suchen kann. Er teilte mir mit, dass er mich "heute!!" eh angerufen hätte und mein Fall interdisziplinär (Besprechung 1x pro Monat) besprochen wird. Er meldet sich bei mir (mal wieder...). Natürlich ist wieder etliche Zeit vergangen u man wartet jeden Tag auf eine Info, welche aber nicht kommt... Vorherige Woche kämpfte ich mit starken migräneartigen Kopfschmerzen, da es am 4. Tag noch nicht besser wurde - bin ich ins Spital - dort hatte ich meinen 1. grossen Epilepsie-Anfall. Ich weiss von dem Anfall nix mehr und war über Nacht stationär - muss jetzt zum Mrt/Eeg....
Wie wenn das nicht reicht, habe ich meinen internistischen Oberarzt im Spital gebeten (ich bin Ambulanzsekretärin),ob er ein paar Minuten Zeit hat...Nach 1 Woche des Wartens habe ich ihn angerufen - im Zuge des Telefonats habe ich ihm wutentbrannt über den letzten Stand im Akh informiert und im Zuge dessen auch die Info am Kopf geschmissen- dass ich nicht will wenn ich ihm als Patientin auf die Nerven geh,dass ich ihm als Sekretärin auch auf die Nerven geh." Das einzige um was ich ihm bitte ist, dass er im Akh anruft. Er hat sich dann wirklich gleich darum gekümmert- allerdings ist der Rheumaarzt krank....
Ich bin im Bezug auf die Medizin/Ärzte schon so geladen weil mir schon so viel negatives passiert ist, da reichen "Kleinigkeiten", wie soll man da ruhig bleiben und halbwegs wieder "Vertrauen" finden??!!
Mein Verhältnis zum ihm ist halt jetzt nicht einfach, nicht nur weil mir meine "Explosion" zum Teil leid tut, aber ich komm mir als Mensch verarscht vor - warum lässt er mich 1 Woche warten?? Nochdazu weiss er über meine Krankheit und mein angespanntes Verhältnis zur Medizin bescheid....
Aber jetzt das Positive: im Sommer 2018 war ich in der Ambulanz zur Kontrolle und dort hat mich ein Professor betreut, der endlich gesagt hat: wir stoppen die Untersuchungen und machen Therapie. Ordi-Termin war diesen Donnerstag: ich hab mit ihm offen und ehrlich geredet wie es mir als Patientin/Mensch geht, dass ich die ärztl. Sicht auch verstehe - aber dass ich will, dass offen und ehrlich kommuniziert wird und ich nicht in der Luft hängen will. Er hat mich wirklich gestern (am Folgetag) angerufen und gesagt dass ich mir einen Termin zur Rituximab-Therapie geben lassen soll und dass er als Leiter der Ambulanz nicht eruieren konnte, ob es diese interdisziplinäre Besprechung gegeben hat....
Ich hoffe es geht euch besser bzw ihr habt positive News, lg Dani