magdalena1256
Mitglied
Ich glaube ich brauche mal Euren Trost und Rat.
Seit ca. 1,5 Jahren habe ich die Diagnose chronische Polyarthritis und jetzt hat mein Rheumatologe noch Fibromyalgie dazugefügt.
(seit ca. 4 Jahren haben ich 2 Bandscheibenvorfälle, seit ca. 10 Jahre Reflux mit chronischer Kehlkopf- und Stimmbänder Entzündung und seit ca. 30 Jahren Asthma bronchiale )
Ich spritze mir wöchentlich MTX und nehme regelmäßig Ibu 600 mg. (Plus Medikamente für die anderen Erkrankungen
()
Trotz MTX habe ich jeden Tag wechselnde Schmerzen in den Händen, Ellbogen, Schulter, Knie usw usw. In meiner Hand(mal rechts, mal links) sammelt sich 'Gewebewasser (kann es nicht besser beschreiben) und die Hand schwillt an, ist richtig schmerzhaft. Das Anschwellen dauert so etwa 24 Std., danach bleibt die Hand so ca. 24 Std. dick geschwollen und unbeweglich. Danach schwillt sie ab und es bleibt nur ein erträglicher Schmerz übrig.
Ich kann nachts schlecht schlafen, kann nur auf dem Rücken liegen(Hüften sind beide entzündet), anscheinend versuche ich mich im Schlaf umzudrehen, davon werde ich unter Schmerzen wach. Drehe mich dann um, da fährt mir ein Schmerz durch den ganzen Rücken bis zu den Fußzehen und ich habe Schüttelfrost für ein paar Minuten am ganzen Körper. Dieser Spuk passiert mir jede Nacht. Logischerweise bin ich morgens unausgeschlafen und richtig erschöpft.
Mein Rheumatologe hat mir vor 2 Wochen Cortison direkt in das Ellbogengelenk gespritzt. Nachdem der Schmerz von der Spritze vergangen war, konnte ich doch tatsächlich meinen Arm besser bewegen.
Gleichzeitig hat er mir für 5 Tage hochdosiert Cortison verordnet. Erfolg naja. Nicht der Rede wert, leider.
Ich habe wirklich große Sorge, dass ich meinen Job nicht mehr schaffe, ich schleppe mich zur Arbeit, bin kaum in der Lage meinen Tag zu überstehen. Traue mich nicht krank zu machen, ich war vor ca. 1 1/2 Jahre 10 Wochen krank und wurde nach der Rückkehr richtig gemobbt. Meine 'Nerven' liegen blank. Ich habe auch Bedenken, dass meine Familie irgendwann genug von 'meinen Krankheiten' hat.
Jetzt aber genug von dem Gejammer. Und DANKE, dass ich mich mal 'auslassen' konnte.
Habt Ihr ein paar spezielle Tipps, wie man sich das Leben etwas erleichtern kann, oder ist das vermessen?
Liebe Grüße
Magdalena
Seit ca. 1,5 Jahren habe ich die Diagnose chronische Polyarthritis und jetzt hat mein Rheumatologe noch Fibromyalgie dazugefügt.
(seit ca. 4 Jahren haben ich 2 Bandscheibenvorfälle, seit ca. 10 Jahre Reflux mit chronischer Kehlkopf- und Stimmbänder Entzündung und seit ca. 30 Jahren Asthma bronchiale )
Ich spritze mir wöchentlich MTX und nehme regelmäßig Ibu 600 mg. (Plus Medikamente für die anderen Erkrankungen
Trotz MTX habe ich jeden Tag wechselnde Schmerzen in den Händen, Ellbogen, Schulter, Knie usw usw. In meiner Hand(mal rechts, mal links) sammelt sich 'Gewebewasser (kann es nicht besser beschreiben) und die Hand schwillt an, ist richtig schmerzhaft. Das Anschwellen dauert so etwa 24 Std., danach bleibt die Hand so ca. 24 Std. dick geschwollen und unbeweglich. Danach schwillt sie ab und es bleibt nur ein erträglicher Schmerz übrig.
Ich kann nachts schlecht schlafen, kann nur auf dem Rücken liegen(Hüften sind beide entzündet), anscheinend versuche ich mich im Schlaf umzudrehen, davon werde ich unter Schmerzen wach. Drehe mich dann um, da fährt mir ein Schmerz durch den ganzen Rücken bis zu den Fußzehen und ich habe Schüttelfrost für ein paar Minuten am ganzen Körper. Dieser Spuk passiert mir jede Nacht. Logischerweise bin ich morgens unausgeschlafen und richtig erschöpft.
Mein Rheumatologe hat mir vor 2 Wochen Cortison direkt in das Ellbogengelenk gespritzt. Nachdem der Schmerz von der Spritze vergangen war, konnte ich doch tatsächlich meinen Arm besser bewegen.
Gleichzeitig hat er mir für 5 Tage hochdosiert Cortison verordnet. Erfolg naja. Nicht der Rede wert, leider.
Ich habe wirklich große Sorge, dass ich meinen Job nicht mehr schaffe, ich schleppe mich zur Arbeit, bin kaum in der Lage meinen Tag zu überstehen. Traue mich nicht krank zu machen, ich war vor ca. 1 1/2 Jahre 10 Wochen krank und wurde nach der Rückkehr richtig gemobbt. Meine 'Nerven' liegen blank. Ich habe auch Bedenken, dass meine Familie irgendwann genug von 'meinen Krankheiten' hat.
Jetzt aber genug von dem Gejammer. Und DANKE, dass ich mich mal 'auslassen' konnte.
Habt Ihr ein paar spezielle Tipps, wie man sich das Leben etwas erleichtern kann, oder ist das vermessen?
Liebe Grüße
Magdalena

