Hallo,
Ich heiße Heidemarie und habe seit ca. 1995 Psoirasis Arthritis, Spondarthritis, Sakroileitis beidseitig, Fibromyalgie, Herberdenarthrose/Burchardarthrose, Schwanenhalsdeformitäten, an beiden Händen/Fingern. Nun habe ich einen Rheumatologen gefunden, der aber mein Rheuma als solches anzweifelt, besonders die Sakroileitis. Trotz MTR in Bad Lippstadt mit KM Studie und eine an meinem Wohnort, will er die Sakroileitis mir nicht abnehmen. Warum ist dies so, warum stellt man diese Diagnose in Frage?
Trotz meiner sehr starken Schmerzen in allen Gelenken, besonders auch im Bereich der ISG und in den Fingern, sagt der Rheumatologe, ich soll in einer Apotheke gehen und mir Ibuprofen holen, die seinen nicht verschreibungspflichtig.
MTX habe ich in allen Formen bereits die ersten 4 JAhre erhalten, auch ARAVA und noch einmal MTX zum Selbstspritzen. Leider konnte ich diese Medikamente nicht vertragen, sie wurden wieder ersatzlos abgesetzt.
Meine Wirbelsäule ist total kaputt, HWS, BWS, LWS, ISG. Ich habe bereits 1 Implantat (Cage) L4/5 S1 und eine WSi Versteifung L4/5 S1 eingebaut bekommen, die Schmerzen sind unerträglich, so dass ich von einem Schmerztherapeuten Morphium erhalte 2 x tgl. 100 mg.
Durch die zerstörten Nerven im Bereich der LWS, leide ich auch unter einer Polyneuropathie in beiden Beinen. Auch hier bekomme ich seit januar 2004 kein Medikament mehr. Das einzige Medik. dass ich erhalten hatte, war Keltica, dies ist nicht verschreibungspflichtig und somit muss ich es selbst bezahlen (48,00 € pro Monat). Angeblich gibt es nichts anderes dagegen laut Neurologen.
ich habe bereits 3 Mal in der Rheumatologie stationär gelegen, geändert hatte dies an meinem Zustand nichts. HAbe die Pflegestufe I und 100 % (G) und (B). Auch habe ich die volle Erwerbsmiderungsrente auf Zeit erhalten.
Was kann man noch tun um voll akzeptiert zu werden ? Ich habe keine Lust mehr auf Ärzte.
mfg
Heidemarie
Ich heiße Heidemarie und habe seit ca. 1995 Psoirasis Arthritis, Spondarthritis, Sakroileitis beidseitig, Fibromyalgie, Herberdenarthrose/Burchardarthrose, Schwanenhalsdeformitäten, an beiden Händen/Fingern. Nun habe ich einen Rheumatologen gefunden, der aber mein Rheuma als solches anzweifelt, besonders die Sakroileitis. Trotz MTR in Bad Lippstadt mit KM Studie und eine an meinem Wohnort, will er die Sakroileitis mir nicht abnehmen. Warum ist dies so, warum stellt man diese Diagnose in Frage?
Trotz meiner sehr starken Schmerzen in allen Gelenken, besonders auch im Bereich der ISG und in den Fingern, sagt der Rheumatologe, ich soll in einer Apotheke gehen und mir Ibuprofen holen, die seinen nicht verschreibungspflichtig.
MTX habe ich in allen Formen bereits die ersten 4 JAhre erhalten, auch ARAVA und noch einmal MTX zum Selbstspritzen. Leider konnte ich diese Medikamente nicht vertragen, sie wurden wieder ersatzlos abgesetzt.
Meine Wirbelsäule ist total kaputt, HWS, BWS, LWS, ISG. Ich habe bereits 1 Implantat (Cage) L4/5 S1 und eine WSi Versteifung L4/5 S1 eingebaut bekommen, die Schmerzen sind unerträglich, so dass ich von einem Schmerztherapeuten Morphium erhalte 2 x tgl. 100 mg.
Durch die zerstörten Nerven im Bereich der LWS, leide ich auch unter einer Polyneuropathie in beiden Beinen. Auch hier bekomme ich seit januar 2004 kein Medikament mehr. Das einzige Medik. dass ich erhalten hatte, war Keltica, dies ist nicht verschreibungspflichtig und somit muss ich es selbst bezahlen (48,00 € pro Monat). Angeblich gibt es nichts anderes dagegen laut Neurologen.
ich habe bereits 3 Mal in der Rheumatologie stationär gelegen, geändert hatte dies an meinem Zustand nichts. HAbe die Pflegestufe I und 100 % (G) und (B). Auch habe ich die volle Erwerbsmiderungsrente auf Zeit erhalten.
Was kann man noch tun um voll akzeptiert zu werden ? Ich habe keine Lust mehr auf Ärzte.
mfg
Heidemarie