Eine Menge an unklarheiten

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Andy112071, 25. September 2013.

  1. hyggelig

    hyggelig Registrierter Benutzer

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    Ich drück dir die Daumen !!
     
  2. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Sigi

    Die Frau Meier weiß ehrlich gesagt nicht, was eine Einwilligung wegen Stammzellen ist ;)
    Du hast aber vermutlich Recht, es wird ja am ehesten eine Zustimmungserklärung für genetische Untersuchungen sein; eine derartige ist gesetzlich vorgeschrieben für u.a. HLA-B27 (vielleicht meint Andy das....), aber auch z. B. Gentests auf bestimmte vererbbare Erkrankungen wie beispielsweise familiäres Mittelmeerfieber oder TRAPS oder auch Hämochromatose, eine relativ häufige Eisenspeicherkrankheit. Alle diese Erkrankungen können sich von den Beschwerden mit Rheumakrankheiten überschneiden oder diese imitieren und werden vermutlich daher auch mit am häufigsten durch Rheumatologen diagnostiziert :)

    Gruß, Frau Meier
     
    #22 26. September 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. September 2013
  3. Sigi

    Sigi Registrierter Benutzer

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    Oh Mist,Frau Meier,ich dachte,Du wüsstest das .
    Schade,denn eine Nachbarin von mir musste auch so einen Bluttest machen und auch unterschreiben und ihr wurde versichert,dass ,wenn nichts vorliegt,ihre Daten von den DNA/DNS(ich weiss es nicht mehr genau)vernichtet,bzw.dass die Ärztin diese nie weitergeben wird.
    Übrigens wurde auch ihr bescheinigt,dass sie angeblich kein Rheuma hat,obwohl alle Anzeichen dafür sprechen würden. Ich hab da auch ,ehrlich gesagt,keine Idee zu.

    Andy,frag doch noch mal genau nach,wozu und weshalb. Hier sind einige ganz neugierig drauf :D

    Liebe Grüße
    Sigi
     
  4. saurier

    saurier Registrierter Benutzer

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    @hallo

    @siggi
    na denke mal der jenige sagt mal selber was dazu?
    ich hatte beim rheumatologen wegen dem HLA-B27zu unterschreiben.
    an einen anderen gentest kann ich mich nicht wirklich entsinnen.
    der sagt ja nur aus, wenn dieser positiv ist, dass die warscheinlichkeit
    an rheuma zu erkranken da ist.

    denke mal das wird auch bei ihm so gewesen sein.

    sauri
     
  5. Andy112071

    Andy112071 Neues Mitglied

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    Das werde ich machen und dann berichten, müst euch aber noch bis zum 01.10 gedulden ;-)
     
  6. saurier

    saurier Registrierter Benutzer

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    @hallo andy,

    alles klar und daumen drück!

    sauri
     
  7. Muddi

    Muddi Neues Mitglied

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    Hallo Andi!

    Bei mir kam die Diagnose rheumatoide Arthritis auch sehr schnell.
    Was eindeutig an meinen Blutwerten lag....die Entzündungswerte waren sehr hoch,die Blutsenkungswerte schlecht und die Rheumawerte wieder sehr hoch.

    Meinen Termin beim Rheumatologen habe ich erst im Januar...kann ein Indiz sein das er gut ist oder hier in der Gegend zuwenig sind.
    Ich war ganz zu Anfang...vor 5 Wochen...bei einem Orthopäden,der hat auf grund des äußeren Anscheins auch gleich den Verdacht auf Rheuma gehabt.
    Die Blutuntersuchung bei HA hat es dann bestätigt.
    Seitdem bin ich nur bei meinem HA.Erstmal weil ich ihm absolut vertraue,mich auf gehoben fühle und der Termin bei Rheumatologen noch so ewig dauert.
    Bekam erstmal "zum Feuerlöschen" Cortison 30 mg was jetzt langsam ausgeschlichen wird weil wenn zu schnell abgesetzt alles noch schlimmer wird.
    Nebenbei nehme ich Diclac 50 mg mit Magenschutz.Wichtig!!
    Seit 2 Wochen muss ich einmal wöchentlich 7,5 mg Mtx in Tablettenform nehmen das ist zum dauerhaften Gebrauch.Falls es durch die Einnahme das Blutbild nicht zu schlecht wird.
    Engmaschige Blutkontrollen sind wichtig !
    Wenn ich hier so rumlese freu ich mich fast darüber das die Diagnose so schnell und eindeutig war...es gibt hier genug Beispiele für fiese Krankheitsveräufe/Geschichten weil es leider nicht so eindeutig war da manche Rheumaarten nicht so schnell zufassen sind.

    Ich bin jetzt die 5.Woche krankgeschrieben wie lange kommt darauf an wie die MEdis so anschlagen...

    LG
    Muddi
     
  8. hyggelig

    hyggelig Registrierter Benutzer

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    Hi,
    ich musste auch für diesen HLA B 27 Test unterschreiben da das ein Gentest ist und der nur nach schriftlicher Einwilligung gemacht werden darf.
    Ergebnis positiv ! Und dann kam meine Mama und sagt mir ( nach 1,5 Jahren in denen ich schon rumdoktor) " ach du auch ? " :mad:
     
  9. Ni.Ka

    Ni.Ka Registrierter Benutzer

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    Bei mir ging es auch schnell: Herumgejammert beim HA, ich hatte Verdacht auf Borreolose wegen Zeckenbiss. Das Blut wurde untersucht, keine böse Zecke, aber dafür Schlechte Blutwerte und Rheumafaktor positiv. Dann Überweisung bekommen in die Radiologie zwechs Skelettszinti, Rheumadiagnose gefestigt, als erster Cortison un Diclo, gleichzeitig Überweisung zum Rheumatologen. Das alles innerhalb von 1,5 Monaten. Bumms, das saß!
    Nun seit 2 Jahren MTX, aber irgendwie hilft das auch nicht mehr richtig.
     
  10. Andy112071

    Andy112071 Neues Mitglied

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    Hallo

    Also wie versprochen habe ich den Rheumatologen heute nochmal gefragt, wegen der unterschrieft, es gin wohl in der tat um den HLA B 27 Test :)

    Ansonsten war der Besuchh heute erschrekend un ernüchternt zu gleich......was ist passiert.....

    1.) Also bei Rheumatologen angekommen, hat er mich erst gar nicht zu wort kommen lassen. Er prasselte sofort mir dem Laborergebnissen auf mich ein.

    2.) als ich Ihn erzählte das ich zur zeit Akut sehr starke Schmerzen in der Hüftumgebung habe, fragte er nur WO , ich zeigte ich die Stelle wo meiner Meinung nach der Schmerz her Ausstrahlt ( und kommte was nichtlaufen so extrem), seine Antwort, ZITAT" das währe nicht schlim" das Hüftgelenck ist etwas höher.

    3. Völlig geschockt sagte Ich Ihn das ich ihn letzens ja schon sagte, das ich nicht das gefühl habe das es direkt aus dem Gelencken kommt sondern aus Den Muskeln uns Sehen. Darauf hin schaute er in ein Buch nach uns sagte, "dann habes Sie das Sharp-Symdrom"...nicht schlecht er hat die Stelle nicht mal abgetastet oder sich angeschaut.

    4.) ich habe die Ganze Zeit Pinibel genau das Schmerztagebuch geführt, und Ihn mitgebracht, da ich dort auch genau mein Schmerzende Stellen Aufgezählt habe.
    Als ich Ihn es zur einsicht geben wollte, bekann ich die Antwort " das Brauche ich nicht, das können Sie wieder mitnehmen" ( Häää, was soll das den)

    5.) Er sagte dann nur, OK, zu den MTX geben wir nun zusätzlich noch Qensyl 200mg dazu.

    6.) Ich frage den Rheumatologen HÖFLICH ob es möglich ist das die Standart Blutunteruchen ( Überwacheung wegen MTX) von mein HAusartzt gemacht werden könne, da ich
    Zum Rheumetologen jedesmal fast 50KM pro Strecke fahren muss, und der Hausdoc nur 3 KM weg ist.
    Es sagte "Klar geht das , wer ist den der Hausarzt) sagte Ich Ihn den Namen
    OHNE, voher eine Ansprache zu finden oder mich vorzuwarnen, schmapp er sich das Telefon und Ruft mein Hausartzt an, erzählt Ihn im Eilverwahren was ich wohl Hätte und welche Medikanente ich bekommen soll.
    Nun das fatale, als ich nach den Rezept fragte, sagte er nue, das kann Ihn Ihr Hausartz aufschreiben, er weis nun ja bescheid

    7.) als Ich Ihn noch was fragen wollte bekann ich nur Die Antwort, Wir haben für Heute Alles Geklärt, Hier ist eine AU für 3 Wochen, damach schauen Wir weiter.

    Klasse
    Nun Sagt IHR mir bitte mal wie ich diesen DOC vertrauen schenken soll.

    Ich habe mir dann eine 2te Meinung eingeholt ( bei ein Arzt meines absoluten Vertrauens ( der aber leider kein Rheumatologe ist) ( Nämlich mein HAusartzt)
    der war total erschüttert über das verhalten den Rheumatologen.
    Nach fast einer stunde gespräch, vermutet er nun auf Polymyalgia rheumatica.

    Super, das hat ja heute bestens geklappt, Ein Rheumatologen, der wohl nun total komisch wird
    und DREI vermutungen an Diagnose ( vobei ich das gefühl habe, das das Sharp-Symdrom nur aus der Luft gegriffen ist.

    Und so sind wir nun auch nicht weiter :-(
     
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