Hallo,
zwischenzeitlich habe ich den Bericht der Rheumaambulanz erhalten. NEGATIV!
Rheumafaktoren negativ aber sämtliche Entzündungswerte (trotz Decortin) erhöht, einschl CK.
Der Arzt in der Klinik hat mir Tramal verordnet kombiniert mit Mobec. Kortison wurde abgesetzt.
Danach wurden die Schmerzen tägl. schlimmer. Seit letzten Freitag nehme ich wieder Decortin und kein Tramal oder Mobec. Die Beschwerden sind etwas besser, aber leider bin ich noch nicht schmerzfrei.
-12 Tender points von 18 pos.
-Entzündungswerte erhöht
-in der Vergangenheit mehrere Bandscheibenvorfälle
-Mundtrockenheit (manchmal bleibt sogar die Stimme weg - war auch schon beim Logopäden - erfolglos)
-Morgensteifigkeit
-Schmerzen vom großen Zeh bis Halswirbelsäule bds.
-Schweißausbrüche in der Nacht (gynäkolog kein auffälliger Befund)
-starke Schmerzen an der Achillessehne
-offensichtlich Arthrose mit Deformationen versch. Gelenke (bin 43 J.)
Scheinbar ist dies die Sache mit den Läusen und Flöhen, die man gleichzeitig haben kann.
Heute war ich wieder bei der Hausärztin und diese meinte dann es könne ja auch Fibromyalgie sein. Es heißt zwar immer Kortison hilft da nicht, aber bei mir werden die Beschwerden erträglicher.
Bilde ich mir das nur ein?
Zwischendurch zweifelt man ja an sich selbst.
Angeblich dauert es 7 Jahre (durchschnittlich) bis zur Diagnosestellung.
Was mich allerdings auch irritiert hat -
in dem Bericht steht etwas von Röntgen d. Lunge o. B.. - Die Lunge wurde nicht geröngt.
Bauchdecke weich. - Die Bauchdecke wurde nicht abgetastet.
Wirbelsäule voll beweglich. Woher weiß der Arzt was mit meiner WS ist, wenn er gar nicht danach schaut.
Tiefsitzende Rückenschmerzen JAAAA. - Kommentar hierzu war lediglich, dass es ja in der Verghangenheit auch Bandscheibenvorfälle gab.
In der Vergangenheit war ich schon öfter in dieser Klinik, allerdings wegen Herzrhythmusstörungen. Erstmals vor ca. 25 Jahren.
Tatsächlich befanden sich Informationen aus dieser Zeit in dem neuen Bericht wieder. Ebenso Passagen aus einem Arztbericht von einem niedergelassenen Rheumatologen den ich mitgebracht hatte aus dem Jahr 2003.
Es ist deprimierend. Zwischendurch setze ich mich hin und überlege ernsthaft, ob ich ein "Eingebildeter Kranker" bin.
Es muss doch möglich sein, im Jahr 2005, einem Patienten Schmerzfreiheit zu ermöglichen!!!
Gibt es ähnliche Erfahrungen?
Wie war die weitere Vorgehensweise?
Meine Hausärztin betont ausdrücklich, dass sie mich ernst nimmt. Trotzdem fühle ich mich irgendwie mit dem Problem allein gelassen.
LG
mmecitron
zwischenzeitlich habe ich den Bericht der Rheumaambulanz erhalten. NEGATIV!
Rheumafaktoren negativ aber sämtliche Entzündungswerte (trotz Decortin) erhöht, einschl CK.
Der Arzt in der Klinik hat mir Tramal verordnet kombiniert mit Mobec. Kortison wurde abgesetzt.
Danach wurden die Schmerzen tägl. schlimmer. Seit letzten Freitag nehme ich wieder Decortin und kein Tramal oder Mobec. Die Beschwerden sind etwas besser, aber leider bin ich noch nicht schmerzfrei.
-12 Tender points von 18 pos.
-Entzündungswerte erhöht
-in der Vergangenheit mehrere Bandscheibenvorfälle
-Mundtrockenheit (manchmal bleibt sogar die Stimme weg - war auch schon beim Logopäden - erfolglos)
-Morgensteifigkeit
-Schmerzen vom großen Zeh bis Halswirbelsäule bds.
-Schweißausbrüche in der Nacht (gynäkolog kein auffälliger Befund)
-starke Schmerzen an der Achillessehne
-offensichtlich Arthrose mit Deformationen versch. Gelenke (bin 43 J.)
Scheinbar ist dies die Sache mit den Läusen und Flöhen, die man gleichzeitig haben kann.
Heute war ich wieder bei der Hausärztin und diese meinte dann es könne ja auch Fibromyalgie sein. Es heißt zwar immer Kortison hilft da nicht, aber bei mir werden die Beschwerden erträglicher.
Bilde ich mir das nur ein?
Zwischendurch zweifelt man ja an sich selbst.
Angeblich dauert es 7 Jahre (durchschnittlich) bis zur Diagnosestellung.
Was mich allerdings auch irritiert hat -
in dem Bericht steht etwas von Röntgen d. Lunge o. B.. - Die Lunge wurde nicht geröngt.
Bauchdecke weich. - Die Bauchdecke wurde nicht abgetastet.
Wirbelsäule voll beweglich. Woher weiß der Arzt was mit meiner WS ist, wenn er gar nicht danach schaut.
Tiefsitzende Rückenschmerzen JAAAA. - Kommentar hierzu war lediglich, dass es ja in der Verghangenheit auch Bandscheibenvorfälle gab.
In der Vergangenheit war ich schon öfter in dieser Klinik, allerdings wegen Herzrhythmusstörungen. Erstmals vor ca. 25 Jahren.
Tatsächlich befanden sich Informationen aus dieser Zeit in dem neuen Bericht wieder. Ebenso Passagen aus einem Arztbericht von einem niedergelassenen Rheumatologen den ich mitgebracht hatte aus dem Jahr 2003.
Es ist deprimierend. Zwischendurch setze ich mich hin und überlege ernsthaft, ob ich ein "Eingebildeter Kranker" bin.
Es muss doch möglich sein, im Jahr 2005, einem Patienten Schmerzfreiheit zu ermöglichen!!!
Gibt es ähnliche Erfahrungen?
Wie war die weitere Vorgehensweise?
Meine Hausärztin betont ausdrücklich, dass sie mich ernst nimmt. Trotzdem fühle ich mich irgendwie mit dem Problem allein gelassen.
LG
mmecitron