Julchen1978
Neues Mitglied
Also ich habe mich gerade hier im Forum angemeldet und werde gleich mal alles durchstöbern.
Ich bin jetzt 32 Jahre alt und habe einen achtjährigen Sohn. Bin getrennt lebend, habe aber seid vier Jahren einen Partner, den ich schon seid 14 Jahren kenne. Zur Zeit durchlebe ich ein Wechselbad der Gefühle und mein Kopf ist mehr als überfordert. Ich habe so viele kleine "Nebenkrankheiten" und es wird von vielen auf meine Agoraphobie und die generalisierte Angststörung geschoben, das ich die letzten vier Jahre mich mehr darum gekümmert habe als um die Polyarthritis und die Fybromyalgie. Vor zwei Wochen habe ich mich mit einer sehr netten Sprechstundenhilfe meines Hausartzes unterhalten, da ich eine Freundin habe die MS hat. Sie sagte ich solle mich nicht so viel um sie kümmern, sondern um mich, denn das was ich hätte wäre bedeutend schlimmer. Zu diesem Zeitpunkt war ich beim Hausarzt in Behandlung, da ich einen bakteriellen Infekt hatte und er zusätzlich einen Tremor fest gestellt hatte. Sie weiss natürlich von meinen anderen Krankheiten...
- Asthma Bronchiale
- Migräne
- Agoraphobie
- Polyarthritis
- Fybromyalgie
- Reizdarmsyndrom
und der neu hinzugekommene Tremor ( habe am 20.7. Termin für MRT)
Ich habe mich nach dieser Aussage das erste Mal seid ich Rheuma habe (festgestellt im Jahre 2002,kurz nach der Geburt meines Sohnes, aufgrund einer Gebärmutterinfektion) intensiv darüber informiert und bin nun mehr als verzweifelt. Vor ca 4 Wochen hatte ich einen Schub der nicht mehr schön war, ich konnte nicht wirklich laufen, kroch auf allen vieren und wenn ich doch laufen musste dann lief ich gebückt, weil das aufrichten sehr schmerzhaft war. An Schlaf war überhaupt nicht mehr zu denken weil die Hüfte sich anfühlte als würden Tonnen darauf liegen, egal wie ich lag. Verbrachte die Nächte dann sitzend auf der Couch, so konnte ich wenigstens ein, zwei Stunden schlafen. Es waren durchgehende Schmerzen, die Gelenke fühlten sich heiss an und waren geschwollen. die Vertretung des Hausarztes meinte das liegt am Infekt und verschrieb mir Antibiotika, was nicht wirkte. Neue Sorte und dann spürte ich Verbesserung, bekam Luft und konnte abhusten, aber die Schmerzen bleiben - bis heute.
Ich habe Einiges gelesen, weiss aber nicht ob meine Nebenkrankheiten - auf die ich mich nicht so anstellen soll - auf das Rheuma zurück zu führen sind.
- trockener Hals, Reizhusten, nach 5 Minuten laufen schwere Atemnot
- trockene Augen,die sich schwer anfühlen und bei konzentrierten schauen zu brennen anfangen
- ebenfalls trockene und juckende Haut
- konzentrationsschwierigkeiten
- schwanken beim gerade gehen
- Schwindel
- Wortfindungsschwierigkeiten
- Vergesslichkeit
- mal Durchfall, mal Verstopfung
- Nächtliches schwitzen, aber auch am Tage ist es mehr geworden
- Alpträume
- brüchige Fingernägel, Haarausfall
- ständig Löcher in den Zähnen, brechen manchmal einfach ab
Ich war beim Augenarzt, der stellte aufgrund der Medis eine Akkomodationsstörung fest. Der Zahnarzt meinte ich knirsche Nachts und verschrieb eine Schiene. Der Psychologe meinte das wären Nebenwirkungen der Medis aufgrund meiner Agoraphobie.
Zur zeit nehme ich regelmässig:
- Resochin 250mg
- Prednisolon 10mg
- Venlafaxin 150mg
und bei Bedarf nehme ich Ibu600 und Formigran für die Migräne. Für das Asthma habe ich zwei Sprays, zur Erweiterung der Bronchien und zur Entzündungshemmung.
Können diese ganzen Sachen Nebenwirkungen der Tabletten sein?
Ich trage mich im moment mit Schmerzen in den Fingergelenken und Zehengelenken rum. Nach längeren Gehen kommen die Hüfte und die Knie dazu. Meine Finger sind geschwollen und die Knie immer heiss, hinzu kommt noch das ich Schmerzen im linken Kiefer habe und somit Gähnen mit schreien verbinde weil es so schmerzt. Vor ca 5 Jahren hatte ich mal eine Kieferentzündung aber dieses mal konnte kein Arzt was finden. Meine Finger ziehen sich wenn ich den Arm ausstrecke nach innen, also Richtung Daumen und mein Hausarzt hatte Knoten in den Fingergelenken entdeckt die ich von Rheumatologen abchecken lassen soll.
Dazu muss ich sagen das ich das letzte mal 2006 bei einem Rheumatologen war und dieser nach einer Röntgenaufnahme sagte, das er keine Verformungen sehen kann und ich deswegen auch keine bekommen werde, sonst wären sie nach vier Jahren schon zu sehen. Er verschrieb mir halt Resochin und Prednisolon und sagte das ich damit klar kommen würde, denn meine Krankheit würde sich nicht weiter verschlimmern wenn ich es nicht übertreibe. Deswegen schob ich ja auch alles auf die Agoraphobie und die Nebenwirkungen der Medis.
Jetzt ging mein Hausarzt alles mit mir durch und stellte fest, das ich weder ein Vitamin D3 Präparat nehme, noch Calcium oder einen Magenschoner. Und er war überhaupt nicht damit einverstanden das ich schon so lange Cortison nehme. Diesen Hausarzt habe ich erst seid kurzem, da meine alte Hausärztin mir das letzte mal sagte ich solle mich nicht so anstellen, abnehmen und Ibu nehmen, dann würden die Schmerzen von allein weg gehen.
Wie ihr seht habe ich viel was ich los werden muss und es könnte noch mehr werden aber ich möchte hier erstmal Pause machen, da meine Handgelenke schmerzen. Habe am 22.7 einen Termin bei einem neuen Rheumatologen, die Sprechstundenhilfe gab mir erst nen Termin im März 2011, aber als ich sagte was ich an Medis nehme und wie lange bekam ich diesen Termin, sie war mehr als sauer, das ich mir schon nicht früher Gedanken machte, aber sie war sehr nett.
Ich bin echt am verzweifeln, kann es jetzt doch passieren das ich Fehlstellungen bekomme? Auch wenn es jetzt schon fast zu spät ist, möchte ich doch alles machen damit ich das so lange wie möglich hinaus zögern kann.
Ich hoffe es war okay, das ich das alles hier rein geschrieben habe, ansonsten bitte verschieben wenn es geht. :o
Ach ja, ich bin zur zeit arbeitslos und meine Sachbearbeiterin möchte das ich nen 1 Euro Job mache, aber sie geht nicht darauf ein was ich sage, sondern möchte mich in eine Gärtnerei stecken. Und ich soll ja nicht glauben das ich ne Rente beantragen könnte, dafür wäre ich nicht krank genug.
Sorry wegen dem Roman, aber ich konnte nicht anders, musste mir das mal von der Seele schreiben :o
Ich bin jetzt 32 Jahre alt und habe einen achtjährigen Sohn. Bin getrennt lebend, habe aber seid vier Jahren einen Partner, den ich schon seid 14 Jahren kenne. Zur Zeit durchlebe ich ein Wechselbad der Gefühle und mein Kopf ist mehr als überfordert. Ich habe so viele kleine "Nebenkrankheiten" und es wird von vielen auf meine Agoraphobie und die generalisierte Angststörung geschoben, das ich die letzten vier Jahre mich mehr darum gekümmert habe als um die Polyarthritis und die Fybromyalgie. Vor zwei Wochen habe ich mich mit einer sehr netten Sprechstundenhilfe meines Hausartzes unterhalten, da ich eine Freundin habe die MS hat. Sie sagte ich solle mich nicht so viel um sie kümmern, sondern um mich, denn das was ich hätte wäre bedeutend schlimmer. Zu diesem Zeitpunkt war ich beim Hausarzt in Behandlung, da ich einen bakteriellen Infekt hatte und er zusätzlich einen Tremor fest gestellt hatte. Sie weiss natürlich von meinen anderen Krankheiten...
- Asthma Bronchiale
- Migräne
- Agoraphobie
- Polyarthritis
- Fybromyalgie
- Reizdarmsyndrom
und der neu hinzugekommene Tremor ( habe am 20.7. Termin für MRT)
Ich habe mich nach dieser Aussage das erste Mal seid ich Rheuma habe (festgestellt im Jahre 2002,kurz nach der Geburt meines Sohnes, aufgrund einer Gebärmutterinfektion) intensiv darüber informiert und bin nun mehr als verzweifelt. Vor ca 4 Wochen hatte ich einen Schub der nicht mehr schön war, ich konnte nicht wirklich laufen, kroch auf allen vieren und wenn ich doch laufen musste dann lief ich gebückt, weil das aufrichten sehr schmerzhaft war. An Schlaf war überhaupt nicht mehr zu denken weil die Hüfte sich anfühlte als würden Tonnen darauf liegen, egal wie ich lag. Verbrachte die Nächte dann sitzend auf der Couch, so konnte ich wenigstens ein, zwei Stunden schlafen. Es waren durchgehende Schmerzen, die Gelenke fühlten sich heiss an und waren geschwollen. die Vertretung des Hausarztes meinte das liegt am Infekt und verschrieb mir Antibiotika, was nicht wirkte. Neue Sorte und dann spürte ich Verbesserung, bekam Luft und konnte abhusten, aber die Schmerzen bleiben - bis heute.
Ich habe Einiges gelesen, weiss aber nicht ob meine Nebenkrankheiten - auf die ich mich nicht so anstellen soll - auf das Rheuma zurück zu führen sind.
- trockener Hals, Reizhusten, nach 5 Minuten laufen schwere Atemnot
- trockene Augen,die sich schwer anfühlen und bei konzentrierten schauen zu brennen anfangen
- ebenfalls trockene und juckende Haut
- konzentrationsschwierigkeiten
- schwanken beim gerade gehen
- Schwindel
- Wortfindungsschwierigkeiten
- Vergesslichkeit
- mal Durchfall, mal Verstopfung
- Nächtliches schwitzen, aber auch am Tage ist es mehr geworden
- Alpträume
- brüchige Fingernägel, Haarausfall
- ständig Löcher in den Zähnen, brechen manchmal einfach ab
Ich war beim Augenarzt, der stellte aufgrund der Medis eine Akkomodationsstörung fest. Der Zahnarzt meinte ich knirsche Nachts und verschrieb eine Schiene. Der Psychologe meinte das wären Nebenwirkungen der Medis aufgrund meiner Agoraphobie.
Zur zeit nehme ich regelmässig:
- Resochin 250mg
- Prednisolon 10mg
- Venlafaxin 150mg
und bei Bedarf nehme ich Ibu600 und Formigran für die Migräne. Für das Asthma habe ich zwei Sprays, zur Erweiterung der Bronchien und zur Entzündungshemmung.
Können diese ganzen Sachen Nebenwirkungen der Tabletten sein?
Ich trage mich im moment mit Schmerzen in den Fingergelenken und Zehengelenken rum. Nach längeren Gehen kommen die Hüfte und die Knie dazu. Meine Finger sind geschwollen und die Knie immer heiss, hinzu kommt noch das ich Schmerzen im linken Kiefer habe und somit Gähnen mit schreien verbinde weil es so schmerzt. Vor ca 5 Jahren hatte ich mal eine Kieferentzündung aber dieses mal konnte kein Arzt was finden. Meine Finger ziehen sich wenn ich den Arm ausstrecke nach innen, also Richtung Daumen und mein Hausarzt hatte Knoten in den Fingergelenken entdeckt die ich von Rheumatologen abchecken lassen soll.
Dazu muss ich sagen das ich das letzte mal 2006 bei einem Rheumatologen war und dieser nach einer Röntgenaufnahme sagte, das er keine Verformungen sehen kann und ich deswegen auch keine bekommen werde, sonst wären sie nach vier Jahren schon zu sehen. Er verschrieb mir halt Resochin und Prednisolon und sagte das ich damit klar kommen würde, denn meine Krankheit würde sich nicht weiter verschlimmern wenn ich es nicht übertreibe. Deswegen schob ich ja auch alles auf die Agoraphobie und die Nebenwirkungen der Medis.
Jetzt ging mein Hausarzt alles mit mir durch und stellte fest, das ich weder ein Vitamin D3 Präparat nehme, noch Calcium oder einen Magenschoner. Und er war überhaupt nicht damit einverstanden das ich schon so lange Cortison nehme. Diesen Hausarzt habe ich erst seid kurzem, da meine alte Hausärztin mir das letzte mal sagte ich solle mich nicht so anstellen, abnehmen und Ibu nehmen, dann würden die Schmerzen von allein weg gehen.
Wie ihr seht habe ich viel was ich los werden muss und es könnte noch mehr werden aber ich möchte hier erstmal Pause machen, da meine Handgelenke schmerzen. Habe am 22.7 einen Termin bei einem neuen Rheumatologen, die Sprechstundenhilfe gab mir erst nen Termin im März 2011, aber als ich sagte was ich an Medis nehme und wie lange bekam ich diesen Termin, sie war mehr als sauer, das ich mir schon nicht früher Gedanken machte, aber sie war sehr nett.
Ich bin echt am verzweifeln, kann es jetzt doch passieren das ich Fehlstellungen bekomme? Auch wenn es jetzt schon fast zu spät ist, möchte ich doch alles machen damit ich das so lange wie möglich hinaus zögern kann.
Ich hoffe es war okay, das ich das alles hier rein geschrieben habe, ansonsten bitte verschieben wenn es geht. :o
Ach ja, ich bin zur zeit arbeitslos und meine Sachbearbeiterin möchte das ich nen 1 Euro Job mache, aber sie geht nicht darauf ein was ich sage, sondern möchte mich in eine Gärtnerei stecken. Und ich soll ja nicht glauben das ich ne Rente beantragen könnte, dafür wäre ich nicht krank genug.
Sorry wegen dem Roman, aber ich konnte nicht anders, musste mir das mal von der Seele schreiben :o

Auch habe ich das mit den Orthesen gelesen und war ganz erstaunt. wenn meine Handgelenke zu sehr schmerzen, wickel ich sie immer etwas straff mit einer Kurzzug-Binde und dann spüre ich nach kurzer Zeit etwas Besserung. 