Tippfehler
Mitglied
Hallo ihr lieben
Ich würde euch gerne fragen wie ihr mit Schub Situationen oder Schlechten Phasen zurecht kommt. Bin noch recht neu mit meiner Diagnose dabei - bekomme seit November 22 Quensyl und seit ca. 3 Wochen aufgrund der Verschlechterung meiner Beschwerden bekomme ich noch Tgl. 5 mg Prednison aufgeteilt auf morgens und abends.
Seit Karfreitag bin ich „out of Order“. Dachte erst es wäre ein Migräneanfall aber ich vermute das es sich vielleicht um einen schub handeln könnte. Freitag bis Samstag hatte ich Kopfschmerzen, Übelkeit mit Erbrechen, Schüttelfrost ( ohne Fieber) massive gelenkschmerzen und immer abwechselnd an verschiedenen Stellen richtige Schmerzen auf der Haut …. Schlecht zu beschreiben aber nur die leichteste Berührugn tut schon weh. Zudem kommt extremer Nachtschweiß und mein Blutdruck schwankt etwas.
Heute ist’s auch noch nicht wirklich besser, bin total KO, kann nur kurz was machen, lange liegen geht auch nicht da dann die Hüfte,Rücken und Hautpartien Probleme macht.
Wie handhabt ihr das mit den Medikamenten t.b bei Erbrechen ? Da kann man ja nicht sicher sein das man dann die ausreichende Dosis aufgenommen hat?
Oder z.b bei schmerzmedikamenten, wie händelt ihr das wenn diese nicht den ganzen Tag halten? Bekomme arcoxia 60 mg hilft mir auch sehr gut aber leider nur 8 Stunden, obwohl diese eigentlich den ganzen Tag abdecken sollten und daher nur eine Tablette pro Tag geht.
Macht es Sinn in solch einer Situation beim Hausarzt vorbei zu gehen? Oder meldet ihr euch dann eher beim Rheumatologen?
Bin Mom. Einfach echt unsicher, auch ein bisschen wegen meinem Blutdruck ( normalerer bei 110/70 aktuell schwankend von 90/56 bis zu 130/90)
Und am überlegen ob ich nach den Feiertagen nicht beim Hausarzt mal vorbei schaue, aber auf der anderen Seite möchte ich dem Arzt seine Zeit auch nicht klauen….
Wie kommen eure Angehörigen damit zurecht bzw. Wie kommt ihr in solchen Situationen mit euren Angehörigen aus ? Hattet ihr Patientenschulungen?
Viele Liebe Grüße Tippfehler
Ich würde euch gerne fragen wie ihr mit Schub Situationen oder Schlechten Phasen zurecht kommt. Bin noch recht neu mit meiner Diagnose dabei - bekomme seit November 22 Quensyl und seit ca. 3 Wochen aufgrund der Verschlechterung meiner Beschwerden bekomme ich noch Tgl. 5 mg Prednison aufgeteilt auf morgens und abends.
Seit Karfreitag bin ich „out of Order“. Dachte erst es wäre ein Migräneanfall aber ich vermute das es sich vielleicht um einen schub handeln könnte. Freitag bis Samstag hatte ich Kopfschmerzen, Übelkeit mit Erbrechen, Schüttelfrost ( ohne Fieber) massive gelenkschmerzen und immer abwechselnd an verschiedenen Stellen richtige Schmerzen auf der Haut …. Schlecht zu beschreiben aber nur die leichteste Berührugn tut schon weh. Zudem kommt extremer Nachtschweiß und mein Blutdruck schwankt etwas.
Heute ist’s auch noch nicht wirklich besser, bin total KO, kann nur kurz was machen, lange liegen geht auch nicht da dann die Hüfte,Rücken und Hautpartien Probleme macht.
Wie handhabt ihr das mit den Medikamenten t.b bei Erbrechen ? Da kann man ja nicht sicher sein das man dann die ausreichende Dosis aufgenommen hat?
Oder z.b bei schmerzmedikamenten, wie händelt ihr das wenn diese nicht den ganzen Tag halten? Bekomme arcoxia 60 mg hilft mir auch sehr gut aber leider nur 8 Stunden, obwohl diese eigentlich den ganzen Tag abdecken sollten und daher nur eine Tablette pro Tag geht.
Macht es Sinn in solch einer Situation beim Hausarzt vorbei zu gehen? Oder meldet ihr euch dann eher beim Rheumatologen?
Bin Mom. Einfach echt unsicher, auch ein bisschen wegen meinem Blutdruck ( normalerer bei 110/70 aktuell schwankend von 90/56 bis zu 130/90)
Und am überlegen ob ich nach den Feiertagen nicht beim Hausarzt mal vorbei schaue, aber auf der anderen Seite möchte ich dem Arzt seine Zeit auch nicht klauen….
Wie kommen eure Angehörigen damit zurecht bzw. Wie kommt ihr in solchen Situationen mit euren Angehörigen aus ? Hattet ihr Patientenschulungen?
Viele Liebe Grüße Tippfehler