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Ein Schritt weiter od. doch nicht?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von mmecitron, 29. März 2008.

  1. mmecitron

    mmecitron Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2005
    Beiträge:
    37
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    Hallo,

    nach längerer Zeit der ständigen "Hoch und Tiefs" melde ich mich nun wieder.

    Die Diagnose -Fibromyalgie- ist vom Tisch.

    Im Nov.07 wurde vom Hautarzt eine Psoriasis diagnostiziert (ich hätte ihn knutschen können).

    Daraufhin beendete das Schmerzzentrum seine Therapie und alle Medis wurden ausgeschlichen. Trotzdem kam es zu Entzugserscheinungen, die zwischenzeitlich vorbei sind.

    Behandlung seit Jan.08 durch die Hausärztin mit Decortin und Arcoxia 90mg. Decortin wurde mit 20mg begonnen und auf momentan 2,5mg reduziert.

    Für die Psoriasis habe ich Salben bekommen und in Kombination mit Solariumbesuchen halten sich die Beschwerden in Grenzen.

    Problematisch ist derzeit die Achillessehne re. (li. war letztes Jahr).
    Hierfür bekomme ich wöchentlich Massagen. Selbst binde ich mir Eispackungen um den Knöchel. Hilft nur leider nicht sehr lange.
    Akkupunktur gibt's auch noch.
    Gibt es da noch Geheimtipps?

    Desweiteren habe ich letztes Jahr (Sommer) einen Kurantrag gestellt, da meine Hausärztin davon überzeugt ist, dass Anwendungen in einer Kältekammer helfen würden. Ambulante Möglichkeiten hierzu sind ihr unbekannt.
    Nach 14 Tg kam die Ablehnung. Widerspruch - Befunde vom Hautarzt und sämtl. Befunde aus der Psychosomatischen Klinik d. Universität wurden nachgereicht. Bei letzteren wurde ein eindeutiges "NO" festgestellt.
    Jetzt kam die Ablehnung des Widerspruchs.
    Begründung - Behandlung beim Orthopäden und psychiatr. Therapie seien ausreichend. Nachgereichte Befunde hätten keinen Einfluss auf die Beurteilung.
    In meinen Augen eine Unverschämtheit.

    Jetzt frage ich mich, ob eine Weiterbehandlung durch die Hausärztin langfristig sinnvoll ist?
    Vom Rheumatologen war ich nicht begeistert.
    Wiedervorstellung im Schmerzzentrum jederzeit möglich.
    Und macht es Sinn, wegen der Ablehnung des Widerspruchs zu einem Sozialgericht zu gehen?
    Irgendwie weiß ich nicht, ob ich mich jetzt wieder im Kreis drehe, oder ..........

    Hat Jemand Tipps zu o.g. Problemen und kann mir weiterhelfen?

    LG
    mmecitron