Hallo, nachdem sich der internistische Rheumatologe nicht in der Lage sieht, eine Diagnose zu stellen, meine HÄ keine Ahnung hat, was die nun tun soll, ein neuer Rheumatologe erst im Januar einen Termin frei hatte, meine Schmerzen aber immer unerträglicher wurden, habe ich beschlossen, andere Wege zu gehen. Ich weiß noch nicht genau, wohin sie mich führen, aber das muss man einfach mal abwarten. Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen auch!
Ich hatte in den letzten 4 bis 5 Monaten zunehmende Schmerzen im linken Ilio-Sacralbereich, punktuell, nicht ausstrahlend, Schmerzen in beiden Knien und Schmerzen in beiden Achillessehnen. Die Bereiche wechselten manchmal stündlich
Morgens war ich steif und konnte kaum aus dem Bett, tagsüber - mit Ibo 800 ging es einigermassen, aber schmerzfrei war ich nie
Zeitweise waren meine Knöchel stark geschwollen, und der Schmerz zog bis zum Sehnenansatz in der Wade, so dass ich das Bein nicht auflegen konnte. Die Fersen brannten, stechende Schmerzen
unter die Fußsohle.
Vorgestern war der linke Knöchel dann so unförmig und der Achillessehnenbereich tat derart weh, dass auch Ibo keinerlei Wirkung mehr zeigte. Am nächsten Morgen war das alles wieder verschwunden, dafür schmerzte meine rechtes Knie
Nur, wer das kennt, weiß, wie man sich dabei fühlt---meine Umgebung muss doch denken, ich spinne!
Da weder meine HÄ noch der Rheumatologe helfen wollten oder konnten, mich lediglich mich Schmerzmitteln abspeisten und auch der "Facharzt meiner Krankenkasse" mir sehr von oben herab migeteilt hatte, dass - selbst wenn ich denn eine Yersinien-Arthritis hätte, diese ja kein Rheuma sei und ohnehin nicht behandelbar
hatte ich mir einen Termin bei einem Arzt geben lassen, der Neuraltherapie macht. Nicht kassenzugelassen, natürlich!
Ein Arzt, der Zeit hat, welch eine Wohltat! Der zuhört, nachfragt, interessierte Fragen stellt, unglaublich!
Die Untersuchung erfolgte nach sogenannten Störfeldern (wer Näheres wissen möchte, bitte googeln) und da zeigte sich insbesondere meine Schilddrüse ( ich habe Hashi) meine Mandeln, die entfernt sind, die Nasennebenhöhlen und die Stirnhöhlen.
Es folgten dann die Einspritzungen in genau diese Orte - bäh, pfui Teufel, das war echt scheußlich und auch nicht wirklich schmerzfrei, aber................meine seit Monaten sehr, sehr berührungsempfindlichen Achillessehnen taten plötzlich überhaupt nicht mehr weh, dafür aber je ein Punkt in der Mitte der Wade. Also auch da gab es je eine Spritze und dann kam das Ilio-Sacralgelenk an die Reihe...erst sogenannte Quaddeln, dann die Spritze an den Nerv. Nicht so schlimm, wie es sich anhört, denn der ewige Schmerz war erst mal weg
Ich auch! Brauchte Sauerstoff, um wieder auf die Beine zu kommen
Okay, nun sah ich aus, als hätte ich mich mit einem Stachelschwein angelegt, das Gesicht geschwollen und sehr blaß, aber immerhin schmerzfrei! Als ich nach 300 km aus dem Auto stieg, immer noch keine Schmerzen, aber unendlich müde, also erst mal geschlafen....
Abends wieder leichte Schmerzen im Ilio, die aber wieder nachließen, dafür plötzlich Schmerzen im li. Oberschenkel, da, wo eigentlich gar nicht ist. Mir fiel dann ein, dass mich dort vor über 10 Jahren ein Pferd getreten hatte. Kein Witz, ehrlich wahr!
Zwischendurch plötzliche, heftige, stechende Schmerzen in den Achillessehnen, die aber nur Sekunden anhielten und wieder verschwanden....alles sehr merkwürdig.
Die Nacht endlich mal fast schmerzfrei durchgeschlafen und heute morgen erholter aufgestanden. Der Schmerz im Ilio zu etwa 50% weg, also nicht ganz, Achillessehnen völlig schmerzfrei, Knie ebenfalls
Habe bislang noch kein Ibo gebraucht und beobachte jetzt sehr gespannt, das weitere Geschehen...
Ich habe zwar keine Ahnung, was da passiert ist, aber wenn´s denn hilft, ist mir das letztendlich völlig wurscht!
LG
Bellavistas
Ich hatte in den letzten 4 bis 5 Monaten zunehmende Schmerzen im linken Ilio-Sacralbereich, punktuell, nicht ausstrahlend, Schmerzen in beiden Knien und Schmerzen in beiden Achillessehnen. Die Bereiche wechselten manchmal stündlich
Zeitweise waren meine Knöchel stark geschwollen, und der Schmerz zog bis zum Sehnenansatz in der Wade, so dass ich das Bein nicht auflegen konnte. Die Fersen brannten, stechende Schmerzen unter die Fußsohle.
Vorgestern war der linke Knöchel dann so unförmig und der Achillessehnenbereich tat derart weh, dass auch Ibo keinerlei Wirkung mehr zeigte. Am nächsten Morgen war das alles wieder verschwunden, dafür schmerzte meine rechtes Knie
Nur, wer das kennt, weiß, wie man sich dabei fühlt---meine Umgebung muss doch denken, ich spinne!Da weder meine HÄ noch der Rheumatologe helfen wollten oder konnten, mich lediglich mich Schmerzmitteln abspeisten und auch der "Facharzt meiner Krankenkasse" mir sehr von oben herab migeteilt hatte, dass - selbst wenn ich denn eine Yersinien-Arthritis hätte, diese ja kein Rheuma sei und ohnehin nicht behandelbar
hatte ich mir einen Termin bei einem Arzt geben lassen, der Neuraltherapie macht. Nicht kassenzugelassen, natürlich!Ein Arzt, der Zeit hat, welch eine Wohltat! Der zuhört, nachfragt, interessierte Fragen stellt, unglaublich!
Die Untersuchung erfolgte nach sogenannten Störfeldern (wer Näheres wissen möchte, bitte googeln) und da zeigte sich insbesondere meine Schilddrüse ( ich habe Hashi) meine Mandeln, die entfernt sind, die Nasennebenhöhlen und die Stirnhöhlen.
Es folgten dann die Einspritzungen in genau diese Orte - bäh, pfui Teufel, das war echt scheußlich und auch nicht wirklich schmerzfrei, aber................meine seit Monaten sehr, sehr berührungsempfindlichen Achillessehnen taten plötzlich überhaupt nicht mehr weh, dafür aber je ein Punkt in der Mitte der Wade. Also auch da gab es je eine Spritze und dann kam das Ilio-Sacralgelenk an die Reihe...erst sogenannte Quaddeln, dann die Spritze an den Nerv. Nicht so schlimm, wie es sich anhört, denn der ewige Schmerz war erst mal weg
Ich auch! Brauchte Sauerstoff, um wieder auf die Beine zu kommenOkay, nun sah ich aus, als hätte ich mich mit einem Stachelschwein angelegt, das Gesicht geschwollen und sehr blaß, aber immerhin schmerzfrei! Als ich nach 300 km aus dem Auto stieg, immer noch keine Schmerzen, aber unendlich müde, also erst mal geschlafen....
Abends wieder leichte Schmerzen im Ilio, die aber wieder nachließen, dafür plötzlich Schmerzen im li. Oberschenkel, da, wo eigentlich gar nicht ist. Mir fiel dann ein, dass mich dort vor über 10 Jahren ein Pferd getreten hatte. Kein Witz, ehrlich wahr!
Zwischendurch plötzliche, heftige, stechende Schmerzen in den Achillessehnen, die aber nur Sekunden anhielten und wieder verschwanden....alles sehr merkwürdig.
Die Nacht endlich mal fast schmerzfrei durchgeschlafen und heute morgen erholter aufgestanden. Der Schmerz im Ilio zu etwa 50% weg, also nicht ganz, Achillessehnen völlig schmerzfrei, Knie ebenfalls

Habe bislang noch kein Ibo gebraucht und beobachte jetzt sehr gespannt, das weitere Geschehen...
Ich habe zwar keine Ahnung, was da passiert ist, aber wenn´s denn hilft, ist mir das letztendlich völlig wurscht!
LG
Bellavistas
Es war extrem rutschig, ging berauf und bergab und danach waren die Schmerzen dort wieder unverändert da. Jetzt muss ich mal abwarten, was sich weiter tut!