1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Ein/e geeignte/r Rheumatolog(e)/in in Frankfurt am Main

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Antun, 22. April 2008.

  1. Antun

    Antun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2008
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Ein/e geeignte/r Rheumatolog(e)/in in Frankfurt am Main oder Umgebung gesucht!

    Hallo Allerseits,

    wie ihr in dem Thread:

    http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=32375

    ersehen könnt, hat meine Ehefrau, sowohl mit Nadelphobie, als auch mit Angst von den Ärzten, als wahrscheinlich auch mit irgendeinen Rehumaart "zu kämpfen". Blutwerte siehe Dort.

    Die Firbromyalgie sowie die Rheumathoide Arthritis wurden bereits bestätigt, sprich, in Erwehung gezogen.

    Nun, eine/n geeignete/n Ärztin/Arzt zu finden, ist ja bereit ein richtiges Unterfangen; eine/n Ärztin/Arzt der mir/uns auch noch "passt" fast unmöglich zu finden!

    Ich will und darf meine Ehefrau (jetzt) nicht im Stich lassen, denn wir bereits im anderen Thread geschrieben, es geht auch um meine 25 LJ, abgesehen davon, Keine(r) kennt meine Ehefrau so gut wie ich und ich bilde es mir auch ein, dass ich die eine oder die andere wichtige Info für die Docs haben könnte!

    Aus diesem Grunde starte ich diese Umfrage; daher die Frage:

    Wer kennt in Frankfurt am Main und/oder Umgebung geeignete internistische Rheumatologen/innen?

    Welche Erfahrungswerte habt ihr mit den Selbigen?

    Die/der bei der/dem meine Ehefrau in Moment in "Behandlung" ist; hat mich bei der Erstuntersuchung vor drei Wochen; obwohl wir beide wollten, dass ich dabei bin; heruakomplementiert!

    Sicherlich, dass dies uns Beiden, insbesondere mir, nicht gefält!


    Danke im Voraus!
    Gruß
    Antun
     
    #1 22. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2008
  2. padost

    padost Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2006
    Beiträge:
    481
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Hessen
    Hallo Antun,
    ja es ist wirklich schwierig den passenden Arzt zu finden. Du legst dich ja auch richtig ins Zeug für deine Frau.- Aber vielleicht ist das ja auch zu viel des Guten???? Ich käme mir sehr bevormundet vor. Vielleicht hat dies auch der Arzt gespürt und wollte "dieGeschichte"mal von deiner Frau geschildert bekommen?---Nur so eine Idee, sorry.

    Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass man leider die Ärzte abklappern muss, um zu sehen, wer paßt zu Ihr ( nicht unbedingt zu Dir).- denn es kommt auf die fachliche Kompetenz an und man muß natürlich auch klar kommen miteinander.

    Grüße von Padost
     
  3. uli

    uli Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    820
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Köln
    Vielleicht solltest du in unsere Ärzteliste sehen, dort stehen einige Rhuematologen aus dem Rhen-Main-Raum drin. Ein Blick kann da vielleicht nicht schaden.

    Gruß
    Uli
     
  4. Antun

    Antun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2008
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Hallo padost,

    vielen Dank für deinen Beitrag!

    Ein Leben miteinander ist ein ständiges geben und nehmen und nichts anderes, zumindest für uns Beide nicht!


    Meine Ehefrau "hatte" 24 Jahre lang Zeit gehabt "alleine" zu den Ärzten zu gehen. Letztes Jahr klappte sie zusammen!

    Zu deine Beruhigung; ich bin und bleibe ein Laie! Ein Arzt ist ein Arzt und bleib ein Arzt. Wenn wir alles alleine könnten, bräuchten wir Laien dann keine Ärzte, sondern hätten uns alleine gesund gemacht!

    Nun, wenn die Ehefrau ständig erzählt es ist ja so gut wie es ist und sie hat ja nichts und es vergeht ja schon irgendwie alles von alleine; sie braucht nur ein paar tage Zeit, wie z. B. Zwischen der Notaufnahme in der KH und ein paar Tage danach, wo sie vom Notarzt in de KH wegen unklarer Anamnese erneut eingewiesen wurde, da muss man sich als Ehemann schon fragen, ist dies was ich (nichts) tue noch unterlassene Hilfeleistung oder ist dies was ich nun jetzt tut, schon eine Bevormundung?


    Entschuldigt, ich bin schon für eine Bevormundung, als dass ich mir in Nachhinein Vorwürfe mache, ich hätte bloß etwas rechtzeitig getan!

    Die gute alte Zeit, wo wir etwas machen und verändern können, ist gerade jetzt in diesem Augenblick!

    Weist Du, wenn die Ehefrau mit dem Ziel, wenn überhaupt, zum Arzt geht um eigentlich einer Blutentnahme auszuweichen, oder wie auch immer, da frage ich mich, ob dies überhaupt Sinnvoll ist was sie eigentlich da tut?


    Aber, dennoch, die Welt ist weder Schwarz noch Weiß, sonder ganz schön Bunt!

    Klar, dass mir die/der Arzt nicht unbedingt passen muss, denn, Freunde müssen wir nicht unbedingt sofort werden, aber es muss schon die Chemie, sprich das Zwischenmenschliche stimmen und ich persönlich habe in der letzten paar Jahren immer mehr und mehr das Gefühl, dass ich, wenn ich in eine Praxis komme:

    - garnicht willkommen bin, weil deren "heilige" Ruhe immer gestört habe,
    - und für die "unnötige" Arbeit gesorgt habe,
    - und egal wann, bekomme immer das Gefühl vermittelt, eigentlich immer unpassend da zu sein, auch weinn ich ein Termin habe!

    Und noch etwas, weil meine Ehefrau ungern zum Arzt geht, mache ich seit neustem die notwendigen Termine für sie; weist Du welchem Kommentar ich dann immer zu hören bekomme?

    - Das ist doch nicht Notwendig, mir fehlt doch nicht!
    - Muss dies denn sein?
    - Die finen eh nichts!

    Im Nachhinein ist sie jedoch froh den Arzttermin wahrgenommen zu haben, denn dann ist sie erleichtert das wirklich nichts ist, oder, wenn etwas herauskommt, wie mit den Laborwerten vor drei Wochen, dann will sie doch erfahren, wie in Moment, wieso eigentlich die Blutwerte nicht in Ordnung sind!

    Ende der Woche gibt es einen Telefon - Doc - Termin und dann sehen wir weiter!

    Meine Aufgabe ist es, alle sich bietende Möglichkeiten zu erschöpfen und ihre Aufgabe ist es entweder dies anzunehmen oder es liegen zu lassen!

    Aber, nur weil sie eitel ist (oder wie auch immer) deswegen die Gesundheit "zu verlieren", sprich "wegzuschmeißen" ich weise es nicht; wenn ich dies Toleriere, handle ich da nicht grob Fahrlässig?

    Gruß
    Antun
     
    #4 22. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2008
  5. Antun

    Antun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2008
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Hallo uli,

    danke auch für deinen Beitrag.

    Hab bisher nichts gefunden, vieleicht aber auch etwas übersehen, weil ich mich mit dieser Liste noch nicht ausenander setzte!

    Gruß
    Antun
     
  6. Aquarell

    Aquarell Sharpie

    Registriert seit:
    27. November 2007
    Beiträge:
    814
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Rheinland Pfalz
    Ohne dir zu nahe treten zu wollen ...

    vielleicht hat deine Ehefrau Angst weil du ständig mitgehst und für sie sprichst, wie hier auch.

    Ist nur so 'ne Überlegung ...



    Das sind schon ziemlich heftige Aussagen ....




    Wie bereits gesagt, hier in der Ärzteliste stehen auch Rheumadocs aus Ffm.
     
  7. Antun

    Antun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2008
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Aquarell,

    auch für deinen Beitrag vielen Dank!

    Ihr Frauen seid schon sehr seltsame Wesen;

    - wenn man sich um euch nicht kümmern, seit ihr sofort vernachlässigt!

    - Wenn man, wie ich, etwas mehr für sein eigene Frau tut, sie ehrt und beachtet, kommen sofort die Gegenstimme die behaupten, dies sei zu viel des Guten und Bevormundung und weis Gott was noch alles!

    Aus euch soll man noch Klug werden! :confused:

    ..... nichts für ungut und in diesem Sinne!

    Gruß
    Antun
     
    #7 22. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2008
  8. Venus

    Venus Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2008
    Beiträge:
    110
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Anutn

    Also ich verfloge seit gestern so ein bischen euer schreiben hier:top:. Auch ich muss leider sagen das ich froh bin das mich mein Mann alleine regeln lässt. Denn leider versucht er sich auch immer bei mir ein zumischen vorallem immer dann wenn es mir mal wider schlecht geht. Und er ist dann immer der meinung ich solle den Arzt wechseln:uhoh:. Ob wohl ich sehr gut mit ihm klar komme. Denn alles braucht auch seine zeit. Ich finde es super toll seine hilfe zu haben.das tut deine frau bestimmt auch aber sie muss auch alleine es mal probieren. Ich wünsche euch viel Glück und habt auch ein bischen geduld.
    Grüsse Venus
     
  9. uli

    uli Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    820
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Köln
  10. Antun

    Antun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2008
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Allerseits,

    dies will ich euch nicht vorenthalten, vielleicht hätte ich dies sofort hinschreiben sollen!

    In Moment brauchen wir bis zum Rheumdoc ca. 90 Min. in eine Richtung und wenn die/der in Frankfurt wäre(n), dann nur noch ca. 30 Min.

    Ist doch ein kleiner Unterschied! Oder?

    @uli,
    Danke für die Ärtze-Liste! :top:

    Gruß
    Antun
     
  11. Antun

    Antun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2008
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Venus,

    auch für deinen Beitrag vielen Dank!

    Du gest, so wie es aussieht, zumindestens regelmäßig alleine hin. Bei meiner "besseren Hälfte" ist es so, dass sie alleine einfach nicht hinget, bzw. alles sausen lässt, sprich keine Folgetermine mehr vereinbart!

    Ist dies eine Lösung?

    Für mich eindeutig nicht (mehr), denn wenn eines Tages für sie zu spät ist, soll ich sie dann, wie ein Wegwerfartikel wegwerfen?

    Oder soll ich jetzt, wo noch die Zeit dafür da ist, lieber handeln?

    Gruß
    Antun