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Eigenbluttherapie

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Julia Schreiber, 5. Februar 2003.

  1. Ich bin immer auf der Suche nach alternativen Behandlungsmethoden bei cP.
    Ein Homöopath machte mir den Vorschlag, es mit einer Eigenbluttherapie zu versuchen, was die Krankekasse natürlich nicht zahlt.
    Hat schon jemand diese Therapie bei cP versucht und welche Erfahrungen hat er damit gemacht?
    Ich würde mich freuen, wenn ich ein paar Erfahrungsberichte bekäme!

    Vielen Dank und viele Grüße
    Julia
     
  2. Gisi

    Gisi Guest

    Hallo,
    mit einer Eigenblutspende wäre ich sehr vorsichtig, da würde ich mich lieber noch mal anderweitig beraten lassen.
    Leider finde ich die Quellenangabe im Moment nicht, aber ich bin mir ganz sicher, gelesen zu haben, dass Eigenblutspenden bei Autoimmunerkrankungen, zu denen ja auch die CP gezählt wird, nicht sinnvoll sind, da sie das Krankheitsbild eher verstärken.
    Gruß, Gisi
     
  3. Sunshine74

    Sunshine74 Guest

    Kommt glaube ich auch darauf an, was derjenige darunter versteht. Ich hab im Oktober sowas gemacht, das hatte aber wenig mit der richtigen Eigenbluttherapie zu tun. Sprich: Blut raus, Medikament rein & zusammen wieder in meinen Körper. hat absolut nichts gebracht.

    Grüsse Christina
     
  4. Hallo Julia,

    ich lebe seit 9 Jahren mit der cP und bin 27 Jahre alt. Ich habe auch schon Eigenblutspritzen probiert. Bei mir war es so, dass mir der Arzt Blut abgenommen hat und das nach Wien in ein Blutlabor geschickt hat. Das Labor hat dann eine bestimmte Substanz zu meinem Blut dazugegeben, haben das wieder an meinen Arzt geschickt und er hat es mir dann quasi wieder zurückgespritzt. Es war sehr teuer und hat überhaupt nicht geholfen. Ich kenn das Gefühl, auf alternativer Basis was zu machen, um den eigenen Körper zu schonen, aber ich bin draufgekommen, dass es zum größten Teil Firlefanz ist, der nur ein Schweinegeld kostet. Ich wollte das vorher auch nicht wahrhaben, aber letztendlich kommt man immer auf den gleichen Nenner.
    Wenn mal etwas hilft, dann meistens nur sehr schwach oder nicht ausreichend.
    Mittlerweile bin ich ein treuer "Freund" der Schulmedizin - weil ich einfach mehr davon hab.
    Liebe Grüße, Ulrike
     
  5. Klaus

    Klaus Guest

    Hallo Julia,

    Sei vorsichtig bei der Eigenbluttherapie, denn es werden körpereigene Zellen in injiziert, die können einen gewaltigen Rheumaschub auslösen! Frage Deinen Rheumaarzt danach !

    mfg

    Heidi
     
  6. betti

    betti Guest

    Hi Julia,

    als Befürworterin von alternativen Heilmethoden rate ich Dir von einer Eigenblutbehandlung ab!

    Was soll dabei denn herauskommen: Selbst wenn sie Dir für sagen wir mal 1 -2 Monate die Krankmacher aus dem Blut filtern, wird Dein Körper danach sie doch wieder in gewohnter Weise produzieren, wenn nicht sogar noch mehr...

    Meiner Meinung nach könntest Du es mit Homöopathie probieren.Dabei wird der Körper in seiner Reaktionsweise verändert...
    Es kommt natürlich darauf an, in welcher Schwere Du die CP hast....
    !
    Bei mir hat sie gut geholfen, aber das hängt auch davon ab, ob man ausreichend Geduld mitbringt, eine vorübergehende Verschlechterung des Zustandes in Kauf nehmen würde und kann und seinen Körper und dessen Reaktionen sehr genau kennt und versteht .....und es wirklich will...
    (Ich habe unter anderem auch CP)

    Falls Du mehr wissen möchtest kannst Du mich gern anmailen.
    Alles Gute wünscht Dir betty