Lecram
Mitglied
Hallo zusammen!
Um es kurz zu machen: Aufgrund von therpeutisch nicht beeinflussbaren Entzündungen im Kiefergelenk habe ich Schmerzen beim Sprechen ( in der Regel: je länger, desto schlimmer; zusätzlich ggf. noch durch dadurch bedingte Muskelverspannung). Eine Bissschiene federt ein wenig ab, doch wenn ich viel hintereinander sprechen muss, wird es schlimm. In einem Monat muss ich pürfungsbedingt knapp 2 Wochen lang jeden Tag ein paar Stunden sprechen. Gleich vorweg: Unausweichlich und wirklich übermäßig wichtig!
Bis dahin habe ich die Chance, Schmerzmittel auszuprobieren (versuche diese sonst aufgrund von Nebenwirkungen zu vermeiden), doch sowohl mein Arzt als auch ich mussten feststellen, dass Schmerzen im Kiefergelenk Schmerzmittel- resistent scheinen.
Probiert haben wir einen großen Teil der NSAR-Schiene wie Ibuprofen, Diclofenac, Indometacin usw. Das einzige, was ein wenig, aber nicht ausreichend geholfen hat, ist merkwürdigerweise das recht schwache ASS (Aspirin).
Außerdem habe ich es noch mit Paracetamol+Codein und sogar Metamizol / Novaminsulfon (über 5 Tage) probiert. Ohne Erfolg. Demnächst werde ich noch eine Kombination aus ASS+Paracetamol probieren.
Habt Ihr vielleicht gute Tipps? Nützt ggf. eine Neuraltherapie etwas (quaddeln) oder ist das zu schwach? Ich weiß, dass jeder auf Schmerzmittel anders reagiert, doch irgendetwas muss geschehen und es ist nur für knapp zwei Wochen. Ich würde auch Opiate u.ä. nehmen, wenn sie nicht allzu verschleiernd wirken. Ein wenig ist ok, denn besser leicht benommen als vor Schmerz nicht richtig denken zu können.
Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!
Marcel
Um es kurz zu machen: Aufgrund von therpeutisch nicht beeinflussbaren Entzündungen im Kiefergelenk habe ich Schmerzen beim Sprechen ( in der Regel: je länger, desto schlimmer; zusätzlich ggf. noch durch dadurch bedingte Muskelverspannung). Eine Bissschiene federt ein wenig ab, doch wenn ich viel hintereinander sprechen muss, wird es schlimm. In einem Monat muss ich pürfungsbedingt knapp 2 Wochen lang jeden Tag ein paar Stunden sprechen. Gleich vorweg: Unausweichlich und wirklich übermäßig wichtig!
Bis dahin habe ich die Chance, Schmerzmittel auszuprobieren (versuche diese sonst aufgrund von Nebenwirkungen zu vermeiden), doch sowohl mein Arzt als auch ich mussten feststellen, dass Schmerzen im Kiefergelenk Schmerzmittel- resistent scheinen.
Probiert haben wir einen großen Teil der NSAR-Schiene wie Ibuprofen, Diclofenac, Indometacin usw. Das einzige, was ein wenig, aber nicht ausreichend geholfen hat, ist merkwürdigerweise das recht schwache ASS (Aspirin).
Außerdem habe ich es noch mit Paracetamol+Codein und sogar Metamizol / Novaminsulfon (über 5 Tage) probiert. Ohne Erfolg. Demnächst werde ich noch eine Kombination aus ASS+Paracetamol probieren.
Habt Ihr vielleicht gute Tipps? Nützt ggf. eine Neuraltherapie etwas (quaddeln) oder ist das zu schwach? Ich weiß, dass jeder auf Schmerzmittel anders reagiert, doch irgendetwas muss geschehen und es ist nur für knapp zwei Wochen. Ich würde auch Opiate u.ä. nehmen, wenn sie nicht allzu verschleiernd wirken. Ein wenig ist ok, denn besser leicht benommen als vor Schmerz nicht richtig denken zu können.
Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!
Marcel
, zumal es einige zeit dauern dürfte, bis sich ein erfolg einstellt.