Hallo Anko,
mir fehlen für Erklärungen immer die richtigen Worte, deshalb habe ich folgendes aus
www.pleomed.de kopiert. Ich hoffe, es hilft Dir etwas weiter.
Die Blutuntersuchung im Dunkelfeld
Die Pleomorphologie ist ein sehr aussagefähiges Diagnoseverfahren. Welches seit 1796 von rund 200 Forschern entwickelt wurde.
Besondere Berücksichtigung finden hierbei Zellformen welche im gesunden Blut und Körpergewebe in einer Symbiose mit dem Menschen leben. Eine Symbiose ist das Zusammenleben verschiedener Organismen zum gegenseitigen Nutzen. Wir kennen dies z. B. auch im Darm, der von vielen Bakterien besiedelt ist ohne die eine Verdauung nicht stattfinden könnte. Diese Symbiose kann jedoch im Laufe des Lebens durch äussere Faktoren, wie Übersäuerung, falsche Ernährung, Umweltgifte und auch durch seelische Faktoren wie Streß gestört werden.
Mit dem Dunkelfeldmikroskop kann diese Störung der Symbiose sichtbar gemacht werden. Untersucht werden hierbei wenige Tropfen Blut unter Spezialmikroskopen. Während im konventionellen Blutbild die Anzahl der unterschiedlichen Blutkörperchen, Blutfettwerte und andere Parameter gemessen werden , wird in der Dunkelfelddiagnostik die Qualität aller Zellen im Blute beurteilt. So ist es unter anderem möglich, die Aktivität von "Fresszellen" zu beobachten. Mangelnde Abwehrbereitschaft des Immunsystems kann hier häufig erkannt werden. Auch Abweichungen in Größe und Form der Blutkörperchen, z. B. der roten, stellen eine der vielen krankhaften Veränderungen dar. Der erfahrene Therapeut erhält weiterhin Hinweise auf einzelne Organe und Organsysteme. Durch Computer- und Videodarstellung erhält auch der Patient einen tiefen Einblick in seinen Stoffwechsel und das Immunsystem. So läßt sich schnell und einfach ein Überblick über den Gesundheitszustand gewinnen. Ursachen vieler Erkrankungen und auch unklarer Beschwerden können erkannt und behandelt werden. Auch lassen sich bereits im Vorfeld, Durchblutungsstörungen, Präkanzerosen und Krankheiten des rheumatischen Formenkreises sowie viele weitere Beschwerdebilder erkennen.