TriaGirl
Chrissi
Hallo zusammen,
bin seit letzter Woche teilstationär in einer Rheumaklinik zur Abklärung meiner unklaren Beschwerden. Meine CK-Werte und Transaminasen sind ständig leicht erhöht. Dazu kommt eine Muskelschwäche und Schmerzen in Oberschenkeln, Oberarmen, Hals und starke Abgeschlagenheit. Deshalb wurde der Verdacht auf eine Dermatomyositis geäußert.
Die ersten Blutergebnisse ergaben RF negativ, ANA 1:80, gesprenkelt.
Meine Ärztin meinte daraufhin, das könnte auch im Zusammenhang stehen mit meinem Trockenen Mund / schmerzenden Speicheldrüsen.
Einen Tag später hieß es dann aber, die Differenzierung der ANAs sei negativ, so dass auch kein Anhalt für eine entzündlich rheumatische Erkrankung besteht.
Entzündungsparameter sind auch unauffälig. Jetzt stehen noch die ENAs aus.
Jetzt über das Wochenende geht es mir deutlich schlechter. Ich habe stärkere Muskelschmerzen, Treppensteigen fällt zunehmend schwer, danach brennen die Oberschenkel wie Feuer. Die Oberarme schmerzen bei Hausarbeit stark (z.B. Betten machen, mitunter sogar beim Zähne putzen). Heute morgen wollte ich mal eine kleine Runde joggen gehen, nach 5 min hatte ich den Eindruck, ich bekomme keine Luft mehr. Es war wie ein schwerer Druck auf der Brust. Habe mich dann noch 15 min weitergequält, weil ich dachte, es vergeht wieder, hinterher war ich nassgeschwitzt, aber käseweiß im Gesicht und mir war ganz schlecht. Dabei hatte ich beim tiefen Atmen wie ein Brennen in der Lunge.
Mein Herz wurde in der Klinik schon von einem Kardiologen untersucht (Herzecho), da das EKG abnormal war (Verdacht auf Vorderwandinfarkt) und die CK-MB erhöht, Troponin war aber normal und der Kardiologe meinte, es sei alles in Ordnung.
Langsam fühle ich mich, als würde ich durchdrehen. Und ich habe schon Angst, meiner Ärztin morgen meine ganzen Beschwerden zu schildern. Die sind mittlerweile so vielfältig, dass ich Angst habe, sie schieben mich auf die Psychoschiene.
Was mir auch komisch vorkommt: Ich soll im Krankenhaus Gerätetraining (leichtes Krafttraining) machen. Seitdem haben sich aber die Schmerzen deutlich verstärkt. Danach habe ich den Eindruck, ich glühe am ganzen Körper, fange auch stark an zu schwitzen und komme kaum noch die Treppen hoch. Ob das wirklich gut ist?
Am Dienstag soll ich in die Neurologische Klinik in Krefeld. Dort werden meine Muskeln mit EMG untersucht und ggf eine Muskelbiopsie genommen.
Ich habe einfach furchtbar Angst, dass wenn sie da nichts finden, ich einfach wieder nach Hause geschickt werde. Ich kann so nicht mehr weitermachen. Und ich war jetzt auch schon so lange krankgeschrieben, dass mein Arbeitgeber langsam Probleme macht - wobei - das ist mir langsam egal, es muss einfach erst besser werden.
Puh - das ist jetzt lang geworden. Oh Mann, ich merke meine Oberarme jetzt schon beim Schreiben am PC!
Was meint Ihr dazu?
Gruß
TriaGirl
bin seit letzter Woche teilstationär in einer Rheumaklinik zur Abklärung meiner unklaren Beschwerden. Meine CK-Werte und Transaminasen sind ständig leicht erhöht. Dazu kommt eine Muskelschwäche und Schmerzen in Oberschenkeln, Oberarmen, Hals und starke Abgeschlagenheit. Deshalb wurde der Verdacht auf eine Dermatomyositis geäußert.
Die ersten Blutergebnisse ergaben RF negativ, ANA 1:80, gesprenkelt.
Meine Ärztin meinte daraufhin, das könnte auch im Zusammenhang stehen mit meinem Trockenen Mund / schmerzenden Speicheldrüsen.
Einen Tag später hieß es dann aber, die Differenzierung der ANAs sei negativ, so dass auch kein Anhalt für eine entzündlich rheumatische Erkrankung besteht.
Entzündungsparameter sind auch unauffälig. Jetzt stehen noch die ENAs aus.
Jetzt über das Wochenende geht es mir deutlich schlechter. Ich habe stärkere Muskelschmerzen, Treppensteigen fällt zunehmend schwer, danach brennen die Oberschenkel wie Feuer. Die Oberarme schmerzen bei Hausarbeit stark (z.B. Betten machen, mitunter sogar beim Zähne putzen). Heute morgen wollte ich mal eine kleine Runde joggen gehen, nach 5 min hatte ich den Eindruck, ich bekomme keine Luft mehr. Es war wie ein schwerer Druck auf der Brust. Habe mich dann noch 15 min weitergequält, weil ich dachte, es vergeht wieder, hinterher war ich nassgeschwitzt, aber käseweiß im Gesicht und mir war ganz schlecht. Dabei hatte ich beim tiefen Atmen wie ein Brennen in der Lunge.
Mein Herz wurde in der Klinik schon von einem Kardiologen untersucht (Herzecho), da das EKG abnormal war (Verdacht auf Vorderwandinfarkt) und die CK-MB erhöht, Troponin war aber normal und der Kardiologe meinte, es sei alles in Ordnung.
Langsam fühle ich mich, als würde ich durchdrehen. Und ich habe schon Angst, meiner Ärztin morgen meine ganzen Beschwerden zu schildern. Die sind mittlerweile so vielfältig, dass ich Angst habe, sie schieben mich auf die Psychoschiene.
Was mir auch komisch vorkommt: Ich soll im Krankenhaus Gerätetraining (leichtes Krafttraining) machen. Seitdem haben sich aber die Schmerzen deutlich verstärkt. Danach habe ich den Eindruck, ich glühe am ganzen Körper, fange auch stark an zu schwitzen und komme kaum noch die Treppen hoch. Ob das wirklich gut ist?
Am Dienstag soll ich in die Neurologische Klinik in Krefeld. Dort werden meine Muskeln mit EMG untersucht und ggf eine Muskelbiopsie genommen.
Ich habe einfach furchtbar Angst, dass wenn sie da nichts finden, ich einfach wieder nach Hause geschickt werde. Ich kann so nicht mehr weitermachen. Und ich war jetzt auch schon so lange krankgeschrieben, dass mein Arbeitgeber langsam Probleme macht - wobei - das ist mir langsam egal, es muss einfach erst besser werden.
Puh - das ist jetzt lang geworden. Oh Mann, ich merke meine Oberarme jetzt schon beim Schreiben am PC!
Was meint Ihr dazu?
Gruß
TriaGirl
aber die Probleme die du da beschreibst habe ich auch alle , die Docs schauen bei mir nur auf die Werte ach alles in Ordnung dann müssen sie mit den Schmerzen leben.