B
Babette
Guest
Hallo,
bisher konnte mir niemand genau sagen, um was es sich eigentlich handelt. Ich habe meinen Hausarzt auf Fibromyalgie angesprochen, aber der hat abgewinkt. Hat jemand evtl. Tips oder ähnliche Beschwerden?
Nun zu meinen Beschwerden:
Ich habe eigentlich schon seit ca. 10 Jahren (nach einem Autounfall mit Schleudertrauma) permanent mehr oder weniger starke Schmerzen auf der re. Körperseite8z. Teil sehr starke Kopfschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen). Im Laufe der Jahre hat sich der Schmerzbereich immer wieder etwas weiter ausgedehnt so dass die Schmerzen aktuell fast bis zur Taille runtergehen. Die Schmerzen verstärken sich bei einseitigen Belastungen, beim Sitzen und teilweise auch über nacht. Im Frühjahr wurde es dann so schlimm, dass zunächst nichts mehr half. Ganz im Gegenteil, durch Krankengymnastik, Massagen, Fangopackungen, Manuelle Therapie etc. wurde es nur noch schlimmer. Sitzen, Liegen und Stehen ging gar nicht mehr. Zahlreich ausprobierte Schmerzmittel (Katadolon, Tramal, Vioxx, Akupunktur, Infusionen, Spritzen) schlugen nicht an. Bei einer Blutuntersuchung waren dann die Rheumafaktoren im Blut erhöht. Röntgenaufnahmen der gesamten Wirbelsäule(einschliesslich der ISG-Gelenke) ergaben keinen pathologischen Befund. Schliesslich wurde ich zu einem Rheumatologen überwiesen, der dann eine 6-wöchige relativ hoch-dosierte Cortison-Therapie empfahl, mir aber auch nicht sagen konnte (oder wollte) was das jetzt genau ist.Das Cortison hat jedoch endlich geholfen!
Seit Juli geht es langsam wieder aufwärts. Zur Zeit kann ich mit den Restbeschwerden ganz gut leben. Teilweise komme ich sogar ein paar Tage ohne zusätzliche Schmerzmittel aus. Seit kurzem fangen allerdings zusätzlich meine Schultergelenke an zu schmerzen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann mir jemand Tips für die weitere Behandlung, evtl. Ernährungsumstellung o. ä. geben?
Was ich auch nicht verstehe: Mein Hausarzt hat mir parrallel zu der Cortisontherapie ein Medikament namens Saroten verschrieben. Laut Beipackzettel soll das zwar auch gegen Schmerzen wirken, aber in der Hauptsache wohl als Antidepressivum. Hat jemand Erfahrung damit? Ist das überhaupt sinnvoll?
Ich würde mich sehr über baldige Antworten freuen.
Bis dann
Babette
bisher konnte mir niemand genau sagen, um was es sich eigentlich handelt. Ich habe meinen Hausarzt auf Fibromyalgie angesprochen, aber der hat abgewinkt. Hat jemand evtl. Tips oder ähnliche Beschwerden?
Nun zu meinen Beschwerden:
Ich habe eigentlich schon seit ca. 10 Jahren (nach einem Autounfall mit Schleudertrauma) permanent mehr oder weniger starke Schmerzen auf der re. Körperseite8z. Teil sehr starke Kopfschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen). Im Laufe der Jahre hat sich der Schmerzbereich immer wieder etwas weiter ausgedehnt so dass die Schmerzen aktuell fast bis zur Taille runtergehen. Die Schmerzen verstärken sich bei einseitigen Belastungen, beim Sitzen und teilweise auch über nacht. Im Frühjahr wurde es dann so schlimm, dass zunächst nichts mehr half. Ganz im Gegenteil, durch Krankengymnastik, Massagen, Fangopackungen, Manuelle Therapie etc. wurde es nur noch schlimmer. Sitzen, Liegen und Stehen ging gar nicht mehr. Zahlreich ausprobierte Schmerzmittel (Katadolon, Tramal, Vioxx, Akupunktur, Infusionen, Spritzen) schlugen nicht an. Bei einer Blutuntersuchung waren dann die Rheumafaktoren im Blut erhöht. Röntgenaufnahmen der gesamten Wirbelsäule(einschliesslich der ISG-Gelenke) ergaben keinen pathologischen Befund. Schliesslich wurde ich zu einem Rheumatologen überwiesen, der dann eine 6-wöchige relativ hoch-dosierte Cortison-Therapie empfahl, mir aber auch nicht sagen konnte (oder wollte) was das jetzt genau ist.Das Cortison hat jedoch endlich geholfen!
Seit Juli geht es langsam wieder aufwärts. Zur Zeit kann ich mit den Restbeschwerden ganz gut leben. Teilweise komme ich sogar ein paar Tage ohne zusätzliche Schmerzmittel aus. Seit kurzem fangen allerdings zusätzlich meine Schultergelenke an zu schmerzen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann mir jemand Tips für die weitere Behandlung, evtl. Ernährungsumstellung o. ä. geben?
Was ich auch nicht verstehe: Mein Hausarzt hat mir parrallel zu der Cortisontherapie ein Medikament namens Saroten verschrieben. Laut Beipackzettel soll das zwar auch gegen Schmerzen wirken, aber in der Hauptsache wohl als Antidepressivum. Hat jemand Erfahrung damit? Ist das überhaupt sinnvoll?
Ich würde mich sehr über baldige Antworten freuen.
Bis dann
Babette