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Die Diagnose ist da! Aktive Fingerarthrose

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Emilie, 22. Juli 2011.

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  1. Emilie

    Emilie Neues Mitglied

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    Nach 12 Monaten mit wahnsinnigen Handschmerzen, diversen Arzt-Odyseen, habe ich gestern in der Rheuma Klinik Bad Nauheim meine Diagnose nach einem MRT bekommen.

    Aktivierte Polyarthrose Finger, Daumensattelgelenksarthrose beidseits.

    Ich habe versucht im Arthroseforum zu lesen, aber ich komme dort nicht zurecht, das Forum ist für mich extrem unübersichtlich, hier fühle ich mich deutlich wohler. :o

    Einzige Therapie ist jetzt Magenschutz und Naproxen. Ibu, Arcoxia und Diclo haben bei mir zu schlimmen Ödemen geführt, die musste ich wieder absetzen.

    Gibt es Betroffene, die mir ein paar Tipps geben können?
    Wird das auch mal wieder inaktiv und weniger schmerzhaft?
    Nahrungsergänzungsmittelchen, bringen die was?
    Ernährungsumstellung?
    Physiotherapie?
    Orthesen?

    *grübel* Ich bin echt überfordert, denn ich habe schlagartig meine ganzen Hobbies (Gartenarbeit, Bogenschiessen, Stricken) verloren. :(

    LG Emilie
     
  2. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Emilie!
    Haben sie dir aus der Klinik keine Tips mitgegeben?

    Weniger günstig ist, daß Du die Entzündungshemmer nicht verträgst.
    Vielleicht wäre ein pflanzliches Mittel wie Teufelskralle oder Wobenzym eine Möglichkeit für dich?

    Ob und welches Mittel dir hilft, kann man leider nicht voraussagen, das mußt Du ausprobieren. Diese Mittel müßen auf alle Fälle über einen längeren Zeitraum genommen werden, bis sie Wirkung zeigen können.

    In der Rheumaklinik wurden auch Sandbäder für die Hände gemacht, Du mußt ausprobieren, was dir gut tut, Wärme oder Kälte.
    Für zu Hause kann man auch Raps oder Vogelsand o.ä nehmen, wenn Du Kälte besser verträgst, dann zuerst ins Gefrierfach legen, und dann kannst Du mit den gefrorenen Sachen Handbäder machen und die Finger schön durchbewegen.

    Sinnvoll wäre sicher auch Ergotherapie, da werden dir die Möglichkeiten, die Du dann auch zu Hause machen kannst, gezeigt.
    Die andere Frage ist, ob eine Schienenversorgung für die Hand sinnvoll wäre, damit die Finger/ Handgelenk ruhig gestellt werden, bis die Entzündung sich zurückgebildet hat.

    Es gibt auch Tens-Geräte für die Hände, da zieht man Handschuhe an, die mit einem Tens-Gerät (Strombehandlung) verbunden werden, so können beide Hände gleichzeitig behandelt werden.
    Das Tens-Gerät bekommt man auf Rezept!
     
  3. Emilie

    Emilie Neues Mitglied

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    Danke für die Antwort!

    Medikamente sind bei mir ein Problem, da ich laktoseintolerant bin. Wobenzym gibt es nicht laktosefrei, deshalb nehme ich Bromelain pos.

    Nein, man hat mir keine Tipps gegeben, außer einem Kohlesäurebad. Keine Ernährungstipps, keine Teufelskralle, nix...

    Daumenschiene trage ich schon, soll ich aber eigentlich nicht.

    Ergotherapie hatte ich vor Wochen, genau die hat leider dazu geführt, das kleiner Finger, Ringfinger und Daumen sich entzündet hatten und steif wurden. Vorher hatte ich nur Probleme mit dem Mittelfinger. Arbeiten mit Therapieknete hat dann alles extrem verschlimmert. Nun sitz ich hier und traue mich nichts mehr. :(

    LG Emilie
     
  4. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Emilie!
    Deshalb sind Bäder in Vogelsand oder Raps im moment für dich wahrscheinlich besser, weil da keine Kraft aufgewendet werden muß, wie z.B. bei der Therapieknete.

    Wichtig ist eben, herauszufinden, ob die Wärme oder Kälte dabei gut tut.

    Ich würde dir raten, einen Heilpraktiker aufzusuchen, ich könnte mir vorstellen, daß auch homöopathisch dir geholfen werden kann.
    Die Arthrose kann sicher nicht wegtherapiert werden, aber gegen die Entzündung kann man auch homöopathisch vorgehen.
     
  5. Emilie

    Emilie Neues Mitglied

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    Sorry, ich hab schon einige Homöopathen (wirklich bekannte und gute!) verschlissen, nie war irgendeine Wirkung fetszustellen, egal welches Krankheitsbild vorlag. Das hat mich leider nur Geld gekostet. Mein Glaube an Homöoapthie ist dahin...

    Seit Jahren werde ich mit TCM Kräutertees behandelt, DA habe ich schon bei anderen Krankheiten Wirkungen erlebt. Aktuell trinke ich auch schon etwas Antientzündliches aus der TCM.

    Dazu nehme ich MSN, Vitamin e, Lachsöl, Vitamin c.

    Manchmal hilft Eis, manchmal hilft Wärme. Da bin ich noch sehr unsicher. Können dicke, steife Finger sich wieder verbessern, wenn die Entzündung nachlässt? Meine Hand sieht grauslig aus.

    LG Emilie
     
  6. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Emelie!
    Da Du schlechte Erfahrungen gemacht hast, kann ich das nachvollziehen. Meine Erfahrung ist, daß es bei meinen rheum Beschwerden auch nicht geholfen hat, allerdings hängt es meist daran, daß man noch nicht das richtige Mittel gefunden hat und meist geht man dann nicht mehr hin, weil man enttäuscht ist und der Geldbeutel irgendwann zu sehr stapaziert wird.

    Traubensilberkerze, Rosmarin, Brennessel sind auch entzündungshemmend, vielleicht wäre das noch eine Alternative.
    Ich habe eine Arthritis im Mittelfinger, in Phasen wo die Entzündung etwas rückläufig ist, wird die Schwellung etwas besser, aber es ist trotzdem noch dick, also ganz weck geht es nicht.
     
  7. Emilie

    Emilie Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich habe beim letzten Homöoapthen wirklich lange (2 Jahre) durchgehalten und mehr als 20 Konstitutionsmittel ausprobiert. Gelandet bin ich letztendlich (wegen eines anderen Problems als hier genannt) auf dem Op Tisch, als es schon höchste Eisenbahn war... die Homöopathin war beleidigt, weil "EITER" ist ja immer "gut"...aber ich wurde vom Schulmediziner daraufhingewiesen, dass es allerhöchste Eisenbahn wäre und kein Globuli der Welt da was ausrichten könne.

    OP gelungen und anschliessend zur TCM Ärztin gewechselt. Bei TCM spüre ich wenigstens eine Wirkung, ob es Wecheljahrsbeschwerden oder Fieber betrifft, DA tut sich dann auch was. Also hoffe ich, dass mir auch jetzt die TCM hilft.

    Stimmt denn die Theorie mit dem Fleisch weglassen bei Arthrose?

    Auf Weissmehl kann ich nicht verzichten, da ich Vollkorn (und Obst) nicht gut vertrage. Als Laktoseintolerante verzichte ich sowieso schon auf soviele Nahrungsmittel, etwas Lebensqualität mus auch noch übrig bleiben. ;)

    LG Emilie
     
  8. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Emilie!
    Das hört sich nicht gut an und spricht ehrlich gesagt auch nicht für die die Homöopathin.
    Das Problem ist immer, daß die die Homöopathen manchmal genauso schlimm sind, wie Schulmediziner, auch die Homöopathen müßen einfach wissen und zugeben können, wenn ihre Therapie nicht mehr hilft und dem Patienten raten zum Spezialisten zu gehen.
    'Bei einer Arthritis sagt man, daß man auf Schweinefleisch verzichten soll, wegen der
    Arachidonsäure.
    Ob das bei der Arthrose auch der Fall ist, da bin ich überfragt?
     
  9. Mummi

    Mummi Neues Mitglied

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    Hallo Emilie,

    also ich hab auch Polyarthrose an den Händen und es gibt immer auch Zeiten in denen ich keine Probleme habe. Warum es hin und wieder zur Aktivierung kommt? Keine Ahnung. Ich merke nur, dass es meinen Fingern nicht gut tut wenn ich sie dann zu sehr überstrapaziere.
    Sie brauchen dann eher etwas Ruhe und vorsichtige Bewegung.

    Liebe 'Grüße

    Mummi
     
  10. inged

    inged Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich habe aktivierte Arthrose an Händen und Füßen. Nachdem bei mir auch einiges ausprobiert wurde, sind wir jetzt dabei die Quensyl-Therapie durchzuführen.
    Das ist ein ehemaliges Malarie-Medikament, welches in der Arthrose-Therapie gute Wirkung zeigt, indem es die Entzündungsschübe unterbindet.
    Die Wirkung setzt allerdings unterschiedlich ein, von 6 Wochen bis zu 6 Monaten.

    Nebenwirkungen habe ich so gut wie keine. Ob es letztendlich hilft, werde ich im Herbst sehen. Durch Renovierungsarbeiten hier im Haus kann ich zur Zeit nicht wirklich sagen, warum mir alles weh tut :rolleyes:
     
  11. Emilie

    Emilie Neues Mitglied

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    Ich kann mit links gar nichts mehr, renovieren könnte ich überhaupt nicht. Ich kann momentan weder bügeln, putzen, noch im Garten arbeiten. Die Muskeln sind links völlig zurückgebildet, Kraft ist gleich null. Autofahren ist seit 8 Wochen so gut wie unmöglich.

    Das zermürbt. :(

    Eine andere Therapie außer Schmerzmittel hat man mir gar nicht angeboten.

    LG Emilie
     
  12. Johanna1953

    Johanna1953 Neues Mitglied

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    Hallo, Emilie,
    ich bin selbst hier im Forum wegen Psoriasisarthritis, kenne deine Beschwerden aber aus nächster Nähe bei meinem Mann, der seit Jahren an Fingergelenksarthrosen leidet, und das als Gitarrist, der die Finger berufsmäßig braucht. Bewegung + Kälte tut ihm gut; alles, was mit Druck und Kraftanstrengung zu tun hat, hat Schmerzen zur Folge. Nachdem die Schmerzen jahrelang erst mit Diclo, Voltaren, dann mit Vitamin E + Teufelskralle, behandelt wurden und keinerlei dauerhafte Besserung eintrat, machte ihn mein Bruder, der in einem Klinikum arbeitet, auf die Möglichkeit der Radiosynoviortese aufmerksam. Mittlerweile ist er im Abstand von je einem halben Jahr drei mal an den betroffenen Gelenken behandelt worden und der Erfolg ist bei ihm super. Er muss zwar immer noch Kraftanstrengungen mit den Händen meiden, aber die Dauerschmerzen sind weg. Vielleicht ist das auch eine Möglichkeit für dich. Die Behandlung wird übrigens von den Kassen bezahlt. Viel Glück und liebe Grüße, Johanna
     
  13. Emilie

    Emilie Neues Mitglied

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    Hallo Johanna,

    das mit der Radiosynoviortese habe ich auch schon mal gelesen und habe mich gewundert, warum man mir es nicht vorgeschlagen hatte.

    Kannst du mir erklären wie das abläuft?

    Lg Emilie
     
  14. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    hatte auf der rheumatolgie, eine mitpatientin, die an sämtlichen gelenken ne aktivierte arthrose hatte. kam liegend und konnte nicht mehr laufen.

    der hat man cortison gegeben und man konnte zusehen, wie es ihr besser ging. sie hat innerhalb kürzester zeit auch über 10 kilo an wasser verloren
     
  15. Emilie

    Emilie Neues Mitglied

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    Cortison wurde bei mir angestestet, hatte aber keinerlei Wirkung.

    Stimmt es wirklich, dass man sich vegan ernähren muss, um die Arthroseschmerzen zu stoppen? Je mehr ich googele, desto größer werden meine Augen. :rolleyes:

    LG Emilie
     
  16. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    nein, es gibt bestimmte lebensmittel die man nicht essen sollte, zumindest bei ner arthritis die durch eine autoimmunreaktion ausgelöst wird..schweinefleisch zum beispiel..ob das für arthrose auch gilt weiß ich nicht
     
  17. inged

    inged Neues Mitglied

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  18. Louise1203

    Louise1203 Gesperrter Benutzer

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    Hallo Emilie,

    ich kann Deinen "Frust" lebhaft nachvollziehen. Durch die PSA sind bei mir die Fingerchen ganz schön krumm geworden und die Sehnenscheidenentzündungen in den Handgelenken, Ellenbogen und so, kann ich auch mein Hobby, das Bogenschiessen, schon lange nicht mehr ausüben.......Grummel.......

    Was die Medikation betrifft, bis Du hier nun schon beraten worden, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Ich trage Orthesen, welche meine Hände ein wenig ruhig stellen, ich aber trotdem noch Autofahren kann und die Hausarbeit erledigen kann.

    Hobby-mäßig bin ich dabei mich "umzuorientieren", was aber nicht leicht ist......

    Ich wünsche Dir alles Gute!!

    Liebe Grüsse

    Louise
     
  19. Johanna1953

    Johanna1953 Neues Mitglied

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    Guten Abend, liebe Emilie, entschuldige die späte Antwort, aber ich war heute "op Jück", wie man hier im Köln-Bonner Raum sagt.
    Meinem Mann hat auch kein Arzt die Radiosynoviorthese vorgeschlagen, da kamen eher so Äußerungen wie "da kann man nichts machen" und sogar "im Notfall kann man ja noch die Gelenke austauschen". Super Idee für einen Gitarristen:eek:!
    Zur Vorgehensweise: Die Klinik macht einen Termin für eine Szintigrafie der betroffenen Gelenke, um festzustellen, ob und wo die Entzündungen sitzen. Wenn die Gelenke entzündet sind, gab es bald darauf einen weitereren Termin, an dem mittels einer Spritze Cortison und eine radioaktive Substanz in den Gelenkspalt gespritzt wird. Dann muss das Gelenk einige Tage ruhiggestellt werden. Die Wirkung setzt so nach und nach ein. Bei meinem Mann dauerte das so zwischen 1 und 3 Wochen. Falls nötig, kann die Behandlung bis zu dreimal gemacht werden, mit einem halben Jahr Abstand dazwischen. Mein Mann ist superzufrieden mit dem Erfolg. Eine Nachbarin hat in derselben Klinik auch tolle Ergebnisse erzielt. Ich habe allerdings auch eine Freundin in Köln, bei der die Behandlung am Daumensattelgelenk nicht so gut angeschlagen hat. Vielleicht suchst du dir in deiner Region eine Klinik, die die Methode anbietet um festzustellen, ob die Behandlung bei dir Erfolg versprechend wäre.
    Um auf deine Frage bezüglich der Ernährung noch einzugehen: Mein Mann hat damals von ayurveda bis zuckerfrei alles mögliche ausprobiert, alles ohne Erfolg. Wir sind für uns zu dem Schluss gekommen: Gesunde Ernährung ist zwar prima, heilt aber seine Arthrose nicht.
    Falls du noch Fragen hast, ruhig her damit. Ich hoffe, die Sache laienhaft, aber doch richtig dargestellt zu haben.
    LG, Johanna
     
  20. Emilie

    Emilie Neues Mitglied

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    Hallo,

    danke für die vielen Antworten und die Erklärung. Ich bin ziemlich ratlos und niedergedrückt. Ich hoffe so sehr, dass es auch wieder "inaktive" Phasen geben wird. denn diese Schmerzen zermürben mich total.

    Schmerzmittel, die helfen, machen mir Gesichtsödeme oder dicke Füsse. Naproxen bekomme ich akut, das hilft so gut wie gar nicht.

    So verliert das Leben alle Qualität...

    LG Emilie