Diagnosefindung: Rheuma bald letzte Auswahl

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Deadly87, 31. August 2026 um 18:50 Uhr.

  1. Deadly87

    Deadly87 Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,

    meine Geschichte ist sehr lang und fing schon vor 20 Jahren an. Die will ich jetzt nicht komplett abarbeiten. Das würde ewig dauern.

    Die aktuelle Lage ist so:
    Ich habe seit ca 3-4 Wochen sehr starke Schmerzen in beiden Füßen (Ballen, Fersen und Außenseiten), in beiden Hüften, in beiden Sprunggelenken und teilweise in den Armen. Seit kurzem ist meine HWS ganz oben unter dem Nacken „verspannt“.
    Als Gipfel ist bei dem linken Sprunggelenk ein dicker roter Fleck direkt am Gelenk/Knochen und der ganze Fuß ist geschwollen.

    bisherige Therapien:
    Blutabnahme ohne große Auffälligkeiten.
    Röntgen vom linken Sprunggelenk und der rechten Hüfte. Arthrose sonst nicht viel. Nichts was eine so schnelle heftige Veränderung erklären würde.
    Notdienst nochmal abends. Insektenstich. Antibiotika die bald aufgebraucht sind und keine Veränderung.

    Am Donnerstag habe ich einen Termin bei einem Orthopäden und ich habe mich schon vorangemeldet für eine stationäre Aufnahme in einer Rheumaklinik zur Diagnosefindung.

    Sollte der Orthopäde nicht die brennende Idee haben, wird es wohl die Klinik.

    Meine Mutter hat Rheuma sowie meine Oma.
    Ich hatte 2009 eine Diagnose auf Bechterew die später wieder zurück genommen wurde.

    Ich möchte natürlich hier keine Diagnose oder sonst irgendwas erhalten.
    Vielleicht wollte ich mir mal den Frust von der Seele schreiben und vielleicht kennt ja jemand ähnliche Geschichten bei sich.

    Ich bin mittlerweile 39.

    Vielen Dank!
     
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