:UnMensch:
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Infektreaktive Arthritis.
Das soll es also nun sein. Einen Zusammenhang mit der Wirbelsäule gibt es nicht. Dennoch gibt es Veränderungen der Wirbel, die auf Verschleiß zurückzuführen sind. Irgendwo müssen die Schmerzen ja herkommen... Naja.
Diagnose lautet also Infektreaktive Arthritis, wobei Frau Doktor der Meinung ist, es könnte noch "weggehen". Bis Mitte November soll ich das Prednison weiternehmen und bei jetzt 10mg auf 7,5 und dann 5mg reduzieren, zusätzlich Kalziumpräparate und einen Magenschutz wegen des bekloppten Sodbrennens, was ich täglich habe.
Tjoa...
Das soll es also nun sein. Einen Zusammenhang mit der Wirbelsäule gibt es nicht. Dennoch gibt es Veränderungen der Wirbel, die auf Verschleiß zurückzuführen sind. Irgendwo müssen die Schmerzen ja herkommen... Naja.
Diagnose lautet also Infektreaktive Arthritis, wobei Frau Doktor der Meinung ist, es könnte noch "weggehen". Bis Mitte November soll ich das Prednison weiternehmen und bei jetzt 10mg auf 7,5 und dann 5mg reduzieren, zusätzlich Kalziumpräparate und einen Magenschutz wegen des bekloppten Sodbrennens, was ich täglich habe.
Tjoa...
Kann man in dem Zusammenhang bei ca. 4 Monaten Schmerzen noch von "einigen Wochen" sprechen? Wie hoch ist die Chance, das es jetzt noch "folgenlos abklingt"?Wenn sich durch eine Chlamydien-Infektion eine infektreaktive Arthritis entwickelt, sind grundsätzlich zwei verschiedene Verlaufsformen möglich. Im ersten, günstigen Fall klingt die Arthritis nach einer gewissen Zeit, die zwischen einigen Tagen und einigen Wochen liegen kann, folgenlos ab.
Im ungünstigeren zweiten Fall entwickelt sich eine chronische Arthritis, die in manchen Fällen von einer chronischen Polyarthritis (rheumatoiden Arthritis) kaum zu unterscheiden ist.
, allerdings ist der lt. Ärztin jetzt auch nicht mehr nötig. 
hast du denn gar keine bekommen? wie läuft das denn jetzt weiter, wird dann immer mal wieder im blut geschaut, ob der titer heruntergeht?