Guten Abend Euch allen,
ich hatte vor einigen Wochen hier schoneinmal einen Beitrag eingestellt mit der Frage was günstiger sei, ein internistischer oder ein orthopädischer Rheumatologe.
Da ich bei etlichen Ärzten war, unter anderem auch bei einem orth. Rheumatologen, dort aber nur widersprüchliches erfahren habe, packte ich meine Unterlagen zusammen, als die Schmerzen für mich unerträglich wurden, und ging in die Rheumaambulanz in Berlin-Buch.
Inzwischen hatte ich mich auch schon im Bechterw-Forum informiert, da ja der Verdacht auf Bechterew bestand, weil meine Iliosakralgelenke entzündet waren bzw. sind.
Mir taten inzwischen fast alle großen Gelenke weh, die Füße und Hände waren geschwollen und schmerzten.
Ich bekam gleich eine Einweisung für eine stationäre Behandlung. In meine ISG wurde unter CT- Kontrolle Cortison eingespritzt und ich wurde gründlich untersucht.
Heraus kam : Verdacht auf undifferenzierte Kollagenose
Autoimmunthyreoititis
Verdacht auf sek. Fibromyalgiesyndrom
Verdacht Sakroiliitis bds. ( durch externes MRT belegt).
Nun ess ich : Quensyl 200 2x1
Celebrex 200 2x1
Saroten 25 1.
Herausgelesen habe ich aus dem Bericht, dass der weitere Verlauf und die Wirkung der Medikamente zeigen werden, was nun wirklich los ist und welche Diagnosen sich manifestieren.
Nach langem Herumlesen im Forum und bei Google stellt sich mir nun die Frage, wie das unterschieden werden kann, wo doch die Symptome der verschiedenen Krankheitsformen sehr ähnlich sind?
Ich weiß doch nicht, kommen die Schmerzen jetzt von der Fibro, oder der Kollagenose oder sonst noch was !?
Ist " undifferenzierte Kollagenose eigentlich auch ne Diagnose oder differenziert die sich noch?
Ich würde mich freuen, wenn jemand hier ne Antwort wüsste.
Vielleicht sollte das auch egal sein, es beschäftigt mich jedoch sehr.
Es geht mir insofern besser, als die Injektion in die ISG noch wirkt, und meine Hände uns Füße abgeschwollen sind.
Leider ist der Rest noch nicht so toll, vor allem das Allgemeinbefinden und das Gefühl, keine Kraft mehr zu haben, machen mir zu schaffen.
Hoffe, das kann überfhaupt jemand lesen, ist ja doch ein kleiner Roman geworden.
Wüsste jedoch nicht, was ich weglassen sollte.
Im voraus schon mal danke für die Mühe des Lesens.
Liebe Grüße und allen noch einen gutern Abend
von Ulrike
ich hatte vor einigen Wochen hier schoneinmal einen Beitrag eingestellt mit der Frage was günstiger sei, ein internistischer oder ein orthopädischer Rheumatologe.
Da ich bei etlichen Ärzten war, unter anderem auch bei einem orth. Rheumatologen, dort aber nur widersprüchliches erfahren habe, packte ich meine Unterlagen zusammen, als die Schmerzen für mich unerträglich wurden, und ging in die Rheumaambulanz in Berlin-Buch.
Inzwischen hatte ich mich auch schon im Bechterw-Forum informiert, da ja der Verdacht auf Bechterew bestand, weil meine Iliosakralgelenke entzündet waren bzw. sind.
Mir taten inzwischen fast alle großen Gelenke weh, die Füße und Hände waren geschwollen und schmerzten.
Ich bekam gleich eine Einweisung für eine stationäre Behandlung. In meine ISG wurde unter CT- Kontrolle Cortison eingespritzt und ich wurde gründlich untersucht.
Heraus kam : Verdacht auf undifferenzierte Kollagenose
Autoimmunthyreoititis
Verdacht auf sek. Fibromyalgiesyndrom
Verdacht Sakroiliitis bds. ( durch externes MRT belegt).
Nun ess ich : Quensyl 200 2x1
Celebrex 200 2x1
Saroten 25 1.
Herausgelesen habe ich aus dem Bericht, dass der weitere Verlauf und die Wirkung der Medikamente zeigen werden, was nun wirklich los ist und welche Diagnosen sich manifestieren.
Nach langem Herumlesen im Forum und bei Google stellt sich mir nun die Frage, wie das unterschieden werden kann, wo doch die Symptome der verschiedenen Krankheitsformen sehr ähnlich sind?
Ich weiß doch nicht, kommen die Schmerzen jetzt von der Fibro, oder der Kollagenose oder sonst noch was !?
Ist " undifferenzierte Kollagenose eigentlich auch ne Diagnose oder differenziert die sich noch?
Ich würde mich freuen, wenn jemand hier ne Antwort wüsste.
Vielleicht sollte das auch egal sein, es beschäftigt mich jedoch sehr.
Es geht mir insofern besser, als die Injektion in die ISG noch wirkt, und meine Hände uns Füße abgeschwollen sind.
Leider ist der Rest noch nicht so toll, vor allem das Allgemeinbefinden und das Gefühl, keine Kraft mehr zu haben, machen mir zu schaffen.
Hoffe, das kann überfhaupt jemand lesen, ist ja doch ein kleiner Roman geworden.
Wüsste jedoch nicht, was ich weglassen sollte.
Im voraus schon mal danke für die Mühe des Lesens.
Liebe Grüße und allen noch einen gutern Abend
von Ulrike


