Hallo, ich bin neu hier und stelle mich vor:
Ich bin 50 Jahre alt, verh. und habe 2 Söhne 22 und 25 Jahre alt. Ich hatte nach einer Hashimoto-Erkrankung im Jahre 2006 immer Probleme mit Fibromyalgie.
Doch ca. vor einem Jahr änderten sich die Schmerzen dahingehend, dass ich zu starken Nacken und Hinterkopfschmerzen morgens wie steif war, ab BWS und HWS,
der Kopf war morgens nicht wirklich beweglich. Ich war immer bei meinem Orthopäden und Schmerztherapeuten in Behandlung. Die Schmerzen wanderten in die Arme
und Ellenbogengelenke, eine Hand war morgens geschwollen. Der Orthopäde kontrollierte alle Blutwerte auf CRP, Rheumafaktoren etc.,alles war soweit i. O. bis auf einen
leicht erhöhten Rheumafaktor. Die Schmerzen waren nachts so ab 3 Uhr oft unerträglich. Morgens musste ich zuerst viele Yogaübungen machen,um wenigstens ein
wenig Erleichterung zu bekommen, von Schmerzfreiheit war ich jedoch weit entfernt. Ich bekam Lodotra 5 mg. Nachtcortison und es wurde besser.
Im November 15 dann die Diagnose vom Orthopäden: Rheumatoide Arthritis - Empfehlung MTX Basistherapie mit Lantarel 10 mg. und Lodotra 5mg.
Ich war geschockt und wollte eine Zweitmeinung, bekam jedoch in der Rheumaklinik in BAD erst einen Termin für April 2016!!!!!
Ich bekam einen Termin zur Blutentnahme bei der Rheumatologin in Landau; jedoch keine Untersuchung u. keinen pers. Termin;
es folgte ein Anruf: Sie haben kein RHeuma, Blutwerte alle i.O. Lodotra auf 2 mg. absenken und dann später absetzen.
Meine Hausärztin verordnete mir das Lodotra nicht mehr, ich solle das weglassen, es bestünde kein Grund ein Cortison einzunehmen.
Doch schon unter 2 mg. Lodotra setzten wieder stärkere Schmerzen im Schultergürtel, HWS, BWS, Nacken und Hinterkopfbereich etc. ein.
Ich setzte das Lodotra ab, mein gesundheitl. Zustand wurde unerträglich, ich bekam Fieber, extreme Kopf- und Nackenschmerzen, konnte nicht
mehr kauen, schlucken, der Kopf war wie einzementiert, ich war schwer krank und kam in das KKH hier Vorort in die Orthopädie.
Extreme hohe Entzündungswerte usw.
MRT und CT Untersuchungen der HWS und Kopfes ergaben die Diagnose Polymyalgia Rheumatice mit Riesenzellarteritis, sowie eine Rheumatoide Arthritis zwischen
Atlaswirbel und 1. Halswirbel.
Die Ärzte setzten sich mit der Kopfklinik in LU in Verbindung und es wurde eine sofortige hochdosierte Infusionstherapie mit Cortison eingeleitet.
Ich 14 Tage im KKH, solle mich dann ambulant beim Rheumatologen vorstellen.
Die Cortisondosis war 45 mg. täglich morgens und Celebrex 2 x 200 mg. , Targin 2 x 5 mg. usw.
Mir ging es zuhause wieder schlechter mit 45 mg. Cortison nur morgens, meine Hausärztin verordnete 40 mg. Cortison morgens und 5 mg. Lodotra abens
und schrieb mir eine Einweisung in die Rheumaklinik BAD.
Dort bekam ich trotz Einweisung nur einen ambulanten Untersuchungstermin - es ging mir mit dem Nachtcortison jedoch auch wieder besser.
Empfehlung der Rheumaklinik in BAD:
Nach Erhalt des Befundes Beginn einer MTX BAsistherapie mit Spritzen und langs. Langs. Absenken des Cortison
weitere Behandlung durch die Rheumatologin in LD, sowie Termin zum Doppler-ultraschall der Kopfgefäße bei der Angiologin in BAD.
So, nun nehme ich seit 8 Wochen hoch dosiertes Cortison und keiner fühlt sich für mich wirklich zuständig;
die Rheumatologin nimmt mich erst Anfang Mai dran und übernimmt auch vorher keine Verantwortung für eine MTX Therapie, bevor sie mich nicht
gründlich selbst untersucht hat, was ich ja auch verstehe.
Aber ich fühle mich so von den Ärzten hin- und hergeschubst und keiner fühlt sich wirklich zuständig, aus diesem Grund, lag ich ja dann auch so akut im
KKH, nun geht es genauso weiter. Ich kann es nicht verstehen, dass es nicht möglich ist, ein paar Termine für jemand der akut erkrankt ist und
eine schnelle Therapie braucht, anzubieten.
Der Beginn einer Basistherapie gehört doch sicher in die Hände eines erfahrenen Rheumatologen und nicht in die Hausarztpraxis oder?
Auch einen Termin beim Orthopäden dauert wieder, ich habe momentan keinerlei Physiotherapie etc. für die Probleme an meinem Atlaswirbel und
zu dem früheren Orthopäden, möchte ich nicht mehr gehen, ich bin soooo enttäuscht von ihm, dass er es das ganze letzte Jahr nicht für nötig fand,
mal ein MRT von meiner HWS zu veranlassen, wo ich so massive Probleme hatte, mir die Diagnose RA auf einem Zettel hinknallte und sagte: Die Medikamente
bespricht meine Mitarbeiterin mit Ihnen!!!!!
Ich habe nun morgen einen Termin bei meiner Hausärztin und es bleibt mir jetzt nix andres übrig, als zu versuchen, das Cortison etwas abzusenken bis
ich im Mai einen pers. Termin bei der Rheumatologin habe.
Ich würde mich über ein paar Erfahrungsberichte freuen, da ich momentan so ziemlich allein gelassen fühle!
LG Leontina
Ich bin 50 Jahre alt, verh. und habe 2 Söhne 22 und 25 Jahre alt. Ich hatte nach einer Hashimoto-Erkrankung im Jahre 2006 immer Probleme mit Fibromyalgie.
Doch ca. vor einem Jahr änderten sich die Schmerzen dahingehend, dass ich zu starken Nacken und Hinterkopfschmerzen morgens wie steif war, ab BWS und HWS,
der Kopf war morgens nicht wirklich beweglich. Ich war immer bei meinem Orthopäden und Schmerztherapeuten in Behandlung. Die Schmerzen wanderten in die Arme
und Ellenbogengelenke, eine Hand war morgens geschwollen. Der Orthopäde kontrollierte alle Blutwerte auf CRP, Rheumafaktoren etc.,alles war soweit i. O. bis auf einen
leicht erhöhten Rheumafaktor. Die Schmerzen waren nachts so ab 3 Uhr oft unerträglich. Morgens musste ich zuerst viele Yogaübungen machen,um wenigstens ein
wenig Erleichterung zu bekommen, von Schmerzfreiheit war ich jedoch weit entfernt. Ich bekam Lodotra 5 mg. Nachtcortison und es wurde besser.
Im November 15 dann die Diagnose vom Orthopäden: Rheumatoide Arthritis - Empfehlung MTX Basistherapie mit Lantarel 10 mg. und Lodotra 5mg.
Ich war geschockt und wollte eine Zweitmeinung, bekam jedoch in der Rheumaklinik in BAD erst einen Termin für April 2016!!!!!
Ich bekam einen Termin zur Blutentnahme bei der Rheumatologin in Landau; jedoch keine Untersuchung u. keinen pers. Termin;
es folgte ein Anruf: Sie haben kein RHeuma, Blutwerte alle i.O. Lodotra auf 2 mg. absenken und dann später absetzen.
Meine Hausärztin verordnete mir das Lodotra nicht mehr, ich solle das weglassen, es bestünde kein Grund ein Cortison einzunehmen.
Doch schon unter 2 mg. Lodotra setzten wieder stärkere Schmerzen im Schultergürtel, HWS, BWS, Nacken und Hinterkopfbereich etc. ein.
Ich setzte das Lodotra ab, mein gesundheitl. Zustand wurde unerträglich, ich bekam Fieber, extreme Kopf- und Nackenschmerzen, konnte nicht
mehr kauen, schlucken, der Kopf war wie einzementiert, ich war schwer krank und kam in das KKH hier Vorort in die Orthopädie.
Extreme hohe Entzündungswerte usw.
MRT und CT Untersuchungen der HWS und Kopfes ergaben die Diagnose Polymyalgia Rheumatice mit Riesenzellarteritis, sowie eine Rheumatoide Arthritis zwischen
Atlaswirbel und 1. Halswirbel.
Die Ärzte setzten sich mit der Kopfklinik in LU in Verbindung und es wurde eine sofortige hochdosierte Infusionstherapie mit Cortison eingeleitet.
Ich 14 Tage im KKH, solle mich dann ambulant beim Rheumatologen vorstellen.
Die Cortisondosis war 45 mg. täglich morgens und Celebrex 2 x 200 mg. , Targin 2 x 5 mg. usw.
Mir ging es zuhause wieder schlechter mit 45 mg. Cortison nur morgens, meine Hausärztin verordnete 40 mg. Cortison morgens und 5 mg. Lodotra abens
und schrieb mir eine Einweisung in die Rheumaklinik BAD.
Dort bekam ich trotz Einweisung nur einen ambulanten Untersuchungstermin - es ging mir mit dem Nachtcortison jedoch auch wieder besser.
Empfehlung der Rheumaklinik in BAD:
Nach Erhalt des Befundes Beginn einer MTX BAsistherapie mit Spritzen und langs. Langs. Absenken des Cortison
weitere Behandlung durch die Rheumatologin in LD, sowie Termin zum Doppler-ultraschall der Kopfgefäße bei der Angiologin in BAD.
So, nun nehme ich seit 8 Wochen hoch dosiertes Cortison und keiner fühlt sich für mich wirklich zuständig;
die Rheumatologin nimmt mich erst Anfang Mai dran und übernimmt auch vorher keine Verantwortung für eine MTX Therapie, bevor sie mich nicht
gründlich selbst untersucht hat, was ich ja auch verstehe.
Aber ich fühle mich so von den Ärzten hin- und hergeschubst und keiner fühlt sich wirklich zuständig, aus diesem Grund, lag ich ja dann auch so akut im
KKH, nun geht es genauso weiter. Ich kann es nicht verstehen, dass es nicht möglich ist, ein paar Termine für jemand der akut erkrankt ist und
eine schnelle Therapie braucht, anzubieten.
Der Beginn einer Basistherapie gehört doch sicher in die Hände eines erfahrenen Rheumatologen und nicht in die Hausarztpraxis oder?
Auch einen Termin beim Orthopäden dauert wieder, ich habe momentan keinerlei Physiotherapie etc. für die Probleme an meinem Atlaswirbel und
zu dem früheren Orthopäden, möchte ich nicht mehr gehen, ich bin soooo enttäuscht von ihm, dass er es das ganze letzte Jahr nicht für nötig fand,
mal ein MRT von meiner HWS zu veranlassen, wo ich so massive Probleme hatte, mir die Diagnose RA auf einem Zettel hinknallte und sagte: Die Medikamente
bespricht meine Mitarbeiterin mit Ihnen!!!!!
Ich habe nun morgen einen Termin bei meiner Hausärztin und es bleibt mir jetzt nix andres übrig, als zu versuchen, das Cortison etwas abzusenken bis
ich im Mai einen pers. Termin bei der Rheumatologin habe.
Ich würde mich über ein paar Erfahrungsberichte freuen, da ich momentan so ziemlich allein gelassen fühle!
LG Leontina
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