Hallo an Alle!
Nach mehreren Wochen des Mitlesens
möchte ich mich vorstellen. Ich bin 42 Jahre alt, Mutter zweier Söhne im Teenageralter und arbeite als Erzieherin in der Kinderkrippe.
Heute habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis ohne Psoriasis erhalten. Seit 2008 habe ich Beschwerden in meinem Sprunggelenk und nun seit diesem Sommer auch im Kniegelenk. Erst durch eine Sprunggelenkarthroskopie und Biopsie der Gelenkschleimhaut wurden die Ärzte darauf gestossen, dass ich "etwas rheumatisches" haben könnte. Warum nur denken Hausärzte und Orthopäden nicht auch mal an Rheuma, wenn jemand jahrelang Gelenkbeschwerden nicht los wird??
Die Diagnose löst nun verschiedene Gefühle und Gedanken in mir aus. Zum einen bin ich froh, durch die Diagnose eine Behandlungsmöglichkeit zu haben, die hoffentlich wirkt und die ich hoffentlich vertrage. Zum anderen macht die Krankheit und die Behandlung ganz schön Angst
.
Kürzlich habe ich hier im Forum etwas über die Nebenwirkungen von MTX gelesen ... gibt es hier jemand der MTX gut verträgt? Denn angeblich soll es doch (zumindest bei einer niedrigen Dosierung) gut verträglich sein.
Wenn dann mein Immunsystem sozusagen ausgebremst wird, fange ich mir dann jeden Infekt ein, der in der Kita kursiert?
Oh je, ich glaube das werden nervenaufreibende Wochen ... wie es beim mir wird kann mir ja sowieso keiner sagen
.
Gerade wäre ich einfach dankbar für ein paar aufmunternde Worte und vielleicht auch positive Erfahrungen.
Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für die vielen Infos, die ich durch das Mitlesen hier von Euch bekommen habe. Dadurch war ich auf meine ersten Rheumatologenbesuche gut vorbereitet.
Viele Grüße
Renate
Nach mehreren Wochen des Mitlesens
möchte ich mich vorstellen. Ich bin 42 Jahre alt, Mutter zweier Söhne im Teenageralter und arbeite als Erzieherin in der Kinderkrippe.Heute habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis ohne Psoriasis erhalten. Seit 2008 habe ich Beschwerden in meinem Sprunggelenk und nun seit diesem Sommer auch im Kniegelenk. Erst durch eine Sprunggelenkarthroskopie und Biopsie der Gelenkschleimhaut wurden die Ärzte darauf gestossen, dass ich "etwas rheumatisches" haben könnte. Warum nur denken Hausärzte und Orthopäden nicht auch mal an Rheuma, wenn jemand jahrelang Gelenkbeschwerden nicht los wird??
Die Diagnose löst nun verschiedene Gefühle und Gedanken in mir aus. Zum einen bin ich froh, durch die Diagnose eine Behandlungsmöglichkeit zu haben, die hoffentlich wirkt und die ich hoffentlich vertrage. Zum anderen macht die Krankheit und die Behandlung ganz schön Angst
Kürzlich habe ich hier im Forum etwas über die Nebenwirkungen von MTX gelesen ... gibt es hier jemand der MTX gut verträgt? Denn angeblich soll es doch (zumindest bei einer niedrigen Dosierung) gut verträglich sein.
Wenn dann mein Immunsystem sozusagen ausgebremst wird, fange ich mir dann jeden Infekt ein, der in der Kita kursiert?
Oh je, ich glaube das werden nervenaufreibende Wochen ... wie es beim mir wird kann mir ja sowieso keiner sagen
Gerade wäre ich einfach dankbar für ein paar aufmunternde Worte und vielleicht auch positive Erfahrungen.
Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für die vielen Infos, die ich durch das Mitlesen hier von Euch bekommen habe. Dadurch war ich auf meine ersten Rheumatologenbesuche gut vorbereitet.
Viele Grüße
Renate
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