Hallo zusammen,
Ich habe jetzt diese Krankheit (Morbus Wegener) von der ich bis vor einem Monat noch nicht mal wusste dass es sie gibt.
Es hat im Sommer bei mir angefangen, dass ich ständig die Nase dicht hatte (besonders immer eine Seite).
Dazu kamen dann ein ständiges Grippe Gefühl und Kopfschmerzen, Nachtschweiß und nicht schlafen können und so weiter.
Es ging mir von Woche zu Woche schlechter und nach zwei HNO Ärzten die mich wegen einer Nasenscheidewandverkrümmung operieren wollten, fand ich einen, der mich mit Verdacht auf Morbus Wegener ins Krankenhaus einliefern ließ.
Das war wohl wirklich mein Glück, denn nach einer Woche im Marienhospital in Osnabrück stand die Diagnose.
Dann ging es direkt ins Klinikum Bad Bramstedt und nach dem ersten Cortison
ging es bergauf.
Jetzt bin ich seit einer Woche wieder zuhause und nehme zur Zeit noch 30 mg Cortison täglich und eine 20 mg Methotrexat-Spritze wöchentlich.
Ab morgen versuche ich es mal wieder mit arbeiten, eigentlich geht es mir ja auch wieder ganz gut.
Bis auf einige Kleinigkeiten wie leichte Kopfschmerzen und empfindliche Kopfhaut.
Und leider kann ich auch nicht mehr durchschlafen.
Bei mir wurde der Morbus Wegener im Frühstadium diagnostiziert und darüber bin ich auch sehr froh.
Vielleicht kann mir jemand sagen(schreiben) wie Er(Sie) mit der Krankheit klarkommt im Alltag.
Verunsichert bin ich auch in Bezug auf Erkältungen/Grippe.
Grüße aus Lingen
Ich habe jetzt diese Krankheit (Morbus Wegener) von der ich bis vor einem Monat noch nicht mal wusste dass es sie gibt.
Es hat im Sommer bei mir angefangen, dass ich ständig die Nase dicht hatte (besonders immer eine Seite).
Dazu kamen dann ein ständiges Grippe Gefühl und Kopfschmerzen, Nachtschweiß und nicht schlafen können und so weiter.
Es ging mir von Woche zu Woche schlechter und nach zwei HNO Ärzten die mich wegen einer Nasenscheidewandverkrümmung operieren wollten, fand ich einen, der mich mit Verdacht auf Morbus Wegener ins Krankenhaus einliefern ließ.
Das war wohl wirklich mein Glück, denn nach einer Woche im Marienhospital in Osnabrück stand die Diagnose.
Dann ging es direkt ins Klinikum Bad Bramstedt und nach dem ersten Cortison
ging es bergauf.
Jetzt bin ich seit einer Woche wieder zuhause und nehme zur Zeit noch 30 mg Cortison täglich und eine 20 mg Methotrexat-Spritze wöchentlich.
Ab morgen versuche ich es mal wieder mit arbeiten, eigentlich geht es mir ja auch wieder ganz gut.
Bis auf einige Kleinigkeiten wie leichte Kopfschmerzen und empfindliche Kopfhaut.
Und leider kann ich auch nicht mehr durchschlafen.
Bei mir wurde der Morbus Wegener im Frühstadium diagnostiziert und darüber bin ich auch sehr froh.
Vielleicht kann mir jemand sagen(schreiben) wie Er(Sie) mit der Krankheit klarkommt im Alltag.
Verunsichert bin ich auch in Bezug auf Erkältungen/Grippe.
Grüße aus Lingen