Ich bin weiblich, 58 Jahre und weiß seit einem 11-tägigen Aufenthalt in einer Rheumaklinik, dass ich CREST habe und so wie es ausschaut, schaut es nicht so gut aus. Vor der Diagnose war ich schon wegen " Herzproblemen" in Behandlung und es steht eine Untersuchung des Herzens bei einem Nuklearmediziner an. Die Ärztin in der Rheumaklinik meinte, sie geht zu 3 % davon aus, dass der Befund negativ sein wird und dann eine rechtsseitige Katheteruntersuchung gemacht werden sollte, da sie davon ausgeht, dass das Herz betroffen ist. Vor der Diagnose CREST war ich beim HNO- Arzt, beim Lungenarzt und diverse Aufenthalte wegen akuten Bluthochdruck über 200/ 160 brachten immer die Erkenntnis, mein Herz sei in Ordnung. Die Lunge sei auch in Ordnung und es wäre eine Kopfsache und ich solle mich nicht verrückt machen. Wenn mir das Herz mal wieder bis zum Hals schlägt, nehme ich 3 Tropfen Diazepam. Hilft mir ganz gut und ich bin dann auch nicht mehr *aufgedreht*. Langzeit EKG und andere Untersuchungen haben keinen Befund gebracht. Auch jetzt in der Rheumaklinik, war mein Blutdruck traumhaft, d.h. ich bin sehr gut eingestellt.
Die neue Diagnose CREST hat mich jedoch ganz schön getroffen, denn ich bin seit meiner frühesten Kindheit auf der rechten Körperseite von einer Parese beeinträchtigt. Ich habe nun Angst, dass ich meine linke Hand nicht mehr so benutzen kann, wie ich es all die Jahre getan habe. Die Vorstellung, abhängig zu sein, macht mir Angst.
Ich hoffe hier Hilfe bei Fragen zu finden, denn auch wenn CREST nicht so häufig auftritt, gibt es hier bestimmt Betroffene.
Die neue Diagnose CREST hat mich jedoch ganz schön getroffen, denn ich bin seit meiner frühesten Kindheit auf der rechten Körperseite von einer Parese beeinträchtigt. Ich habe nun Angst, dass ich meine linke Hand nicht mehr so benutzen kann, wie ich es all die Jahre getan habe. Die Vorstellung, abhängig zu sein, macht mir Angst.
Ich hoffe hier Hilfe bei Fragen zu finden, denn auch wenn CREST nicht so häufig auftritt, gibt es hier bestimmt Betroffene.