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Sunny1581
Guest
Hallo,
ich bin neu hier und leide seit Anfang diesen Jahres vorerst an geschwollenen Fingerkuppen an der rechten Hand, extrem kälteempfindlich. Dazu litt ich die letzten 7 Jahre an Anorexie.
Seit April kamen dann extreme Schmerzen (Sehnenscheid und Kapillar) in den Unterarmen hinzu sowie extreme Schwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Taubheit in den Unterarmen. Ich war bis dahin mehrfach beim Hausarzt mit zig verschiedenen Vermutungen, und alle waren es nicht (Blutuntersuchungen), bis dann der ANA Wert etwas erhöht war mit 1:320, jedoch habe ich auch eine Schildrüsenunterfunktion. Alle anderen Werte BSG, CRP dns unauffällig. Ich wurde somit an einen Rheumatologen verwiesen. In meiner Unwissenheit ein orthopädischer Rheumatologe, der nur meine Finger per US anschaute und daraufhin (ohne Diagnose) 10mg Prednisolon verschrieb. Die Schwellung an den Fingern liess laaaaaangsam nach, aber die Schmerzen waren weiterhin da und klangen nur sehr langsam ab.
Ich war daraufhin beim Angiologen (Kapillarmikroskopie unauffällig), Neurologen (Nerven unauffällig), Hautarzt, der gar keine Ahnung hatte, und endlich bei einem internistischen Rheumatologen nach weiteren 6 Wochen, der auch nichts diagnostizierte, sondern etwas von Psioriasis Arthritis faselte und nichts tat ausser Prednisolon ausschleichen lassen und in 2 Monaten wiederkommen. Ich bin sehr enttäuscht gewesen. Die Blutwerte dort waren insofern anders, dass der ANA bei 1:1280 lag (wobei 2 Tage zuvor bei meinem Hausarzt 1:320 weiterhin gleich war) und der RF IgA bei 55. Eine Woche nach meinem Erstbesuch dort, bin ich erneut Ende Mai dort vorstellig geworden aufgrund extremer Schmerzen in den Sehnen der Unterarmen. Der Arzt war extrem unfreundlich und verschrieb mir Celecoxib 1x täglich, was jedoch nichts in Bezug auf meine Schmerzen bewirkte, ausser dass ich noch extremere Kopfschmerzen und Schwindel und sonstige andere Nebenwirkungen erhielt. Ich wusste auch nicht mehr, welche Schmerzen sind Nebenwirkungen und welche Krankheitserscheinungen, daher habe ich seit einer Woche gar keine Medikamente mehr eingenommen (Prednisolon ausgeschlichen und Celecoxib auch abgesetzt). Stattdessen nehme ich Ibu 400 2x täglich.
Zu dem Rheumatologen gehe ich nun nicht mehr, stattdessen habe ich einen neuen gefunden, wo ich letzten Donnerstag vorstellig war und nun auf die Blutwerte und seine Einschätzung warte.
Da ich langsam wirklich nicht mehr kann und meine Schmerzen zunehmen (am Zeigefingerendgelenk ist eine dicke feste Schwellung, die sehr schmerzt) und endlich gerne einen Namen für meine Beschwerden habe, wollte ich fragen wie ihr das seht sich mit den vorliegenden Befunden in eine Rheumaklinik einweisen zu lassen, sofern der Rheumatologe mir auch keinen Namen für meine Beschwerden nennen kann. Habt ihr damit Erfahrung?
Danke schon jetzt!
Liebe Grüße,
Sarah
ich bin neu hier und leide seit Anfang diesen Jahres vorerst an geschwollenen Fingerkuppen an der rechten Hand, extrem kälteempfindlich. Dazu litt ich die letzten 7 Jahre an Anorexie.
Seit April kamen dann extreme Schmerzen (Sehnenscheid und Kapillar) in den Unterarmen hinzu sowie extreme Schwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Taubheit in den Unterarmen. Ich war bis dahin mehrfach beim Hausarzt mit zig verschiedenen Vermutungen, und alle waren es nicht (Blutuntersuchungen), bis dann der ANA Wert etwas erhöht war mit 1:320, jedoch habe ich auch eine Schildrüsenunterfunktion. Alle anderen Werte BSG, CRP dns unauffällig. Ich wurde somit an einen Rheumatologen verwiesen. In meiner Unwissenheit ein orthopädischer Rheumatologe, der nur meine Finger per US anschaute und daraufhin (ohne Diagnose) 10mg Prednisolon verschrieb. Die Schwellung an den Fingern liess laaaaaangsam nach, aber die Schmerzen waren weiterhin da und klangen nur sehr langsam ab.
Ich war daraufhin beim Angiologen (Kapillarmikroskopie unauffällig), Neurologen (Nerven unauffällig), Hautarzt, der gar keine Ahnung hatte, und endlich bei einem internistischen Rheumatologen nach weiteren 6 Wochen, der auch nichts diagnostizierte, sondern etwas von Psioriasis Arthritis faselte und nichts tat ausser Prednisolon ausschleichen lassen und in 2 Monaten wiederkommen. Ich bin sehr enttäuscht gewesen. Die Blutwerte dort waren insofern anders, dass der ANA bei 1:1280 lag (wobei 2 Tage zuvor bei meinem Hausarzt 1:320 weiterhin gleich war) und der RF IgA bei 55. Eine Woche nach meinem Erstbesuch dort, bin ich erneut Ende Mai dort vorstellig geworden aufgrund extremer Schmerzen in den Sehnen der Unterarmen. Der Arzt war extrem unfreundlich und verschrieb mir Celecoxib 1x täglich, was jedoch nichts in Bezug auf meine Schmerzen bewirkte, ausser dass ich noch extremere Kopfschmerzen und Schwindel und sonstige andere Nebenwirkungen erhielt. Ich wusste auch nicht mehr, welche Schmerzen sind Nebenwirkungen und welche Krankheitserscheinungen, daher habe ich seit einer Woche gar keine Medikamente mehr eingenommen (Prednisolon ausgeschlichen und Celecoxib auch abgesetzt). Stattdessen nehme ich Ibu 400 2x täglich.
Zu dem Rheumatologen gehe ich nun nicht mehr, stattdessen habe ich einen neuen gefunden, wo ich letzten Donnerstag vorstellig war und nun auf die Blutwerte und seine Einschätzung warte.
Da ich langsam wirklich nicht mehr kann und meine Schmerzen zunehmen (am Zeigefingerendgelenk ist eine dicke feste Schwellung, die sehr schmerzt) und endlich gerne einen Namen für meine Beschwerden habe, wollte ich fragen wie ihr das seht sich mit den vorliegenden Befunden in eine Rheumaklinik einweisen zu lassen, sofern der Rheumatologe mir auch keinen Namen für meine Beschwerden nennen kann. Habt ihr damit Erfahrung?
Danke schon jetzt!
Liebe Grüße,
Sarah