Hi zusammen,
Hab ne etwas dämliche Anfängerfrage:
Wo ist die Grenze zwischen dem, was ein Rheumatiker "halt" aushalten muss und wo beginnt ein Schub? Und woran macht man fest, dass es ein Schub ist?
Meine Situation:
Ich habe im März Morbus Bechterew (behandelt mit Humira und Arcoxia) diagnostiziert bekommen. Jetzt im Juni kam noch Fibro obendrauf.
Nach vielen guten und schlechten Phasen ging es mir seit Anfang Juni schmerztechnisch richtig gut, was ich der Neuralinfusionstherapie zuschreibe. Humira wurde abgesetzt (aus verschiedenen Gründen) und Arcoxia nahm ich vier Wochen lang nicht mehr.
Seit diesem Wochenende gehts mir aber wieder richtig dreckig. Ich bin unsäglich müde, ISG, LWS und der gesamte Brustkorb schmerzen stark, das Atmen tut mir manchmal weh.
Ich war vier Wochen wegen der Neurologischen Beschwerden (Verdacht auf Epilepsie) krank geschrieben und das erste Mal wieder arbeiten. Ich wollte es unbedingt durchhalten, aber bereits nach einer Stunde wurde mir übel vor Schmerzen. Ich habe es mit Tränen in den Augen durchgezogen.
Die Steifheit ging teils den ganzen Tag nicht weg, ich kam kaum aus dem Auto raus, Anziehen war schwierig....
Heute gehts mir nicht gut, es ist aber nicht mehr gar so dramatisch. Auch, weil ich mich so bewegen kann wie ich will denke ich. Die Arbeit im Büro ist die Hölle.
Nun zu meiner Frage: ist das ein Schub? Oder der normale Wahnsinn?
Mein Rheumadoc wollte dass ich mich melde, wenn es mir schlechter geht um einen Blick auf die weitere Medikation zu haben und er wollte ein MRT machen.
Aber ganz ehrlich weiss ich nicht, ob es dazu schlimm genug ist!?
Ich wurde schon so oft von Ärzten als empfindlich hingestellt, dass ich da einfach unsicher bin.
Das ist wiedermal ein Jammer-Roman von
Spätzel
Hab ne etwas dämliche Anfängerfrage:
Wo ist die Grenze zwischen dem, was ein Rheumatiker "halt" aushalten muss und wo beginnt ein Schub? Und woran macht man fest, dass es ein Schub ist?
Meine Situation:
Ich habe im März Morbus Bechterew (behandelt mit Humira und Arcoxia) diagnostiziert bekommen. Jetzt im Juni kam noch Fibro obendrauf.
Nach vielen guten und schlechten Phasen ging es mir seit Anfang Juni schmerztechnisch richtig gut, was ich der Neuralinfusionstherapie zuschreibe. Humira wurde abgesetzt (aus verschiedenen Gründen) und Arcoxia nahm ich vier Wochen lang nicht mehr.
Seit diesem Wochenende gehts mir aber wieder richtig dreckig. Ich bin unsäglich müde, ISG, LWS und der gesamte Brustkorb schmerzen stark, das Atmen tut mir manchmal weh.
Ich war vier Wochen wegen der Neurologischen Beschwerden (Verdacht auf Epilepsie) krank geschrieben und das erste Mal wieder arbeiten. Ich wollte es unbedingt durchhalten, aber bereits nach einer Stunde wurde mir übel vor Schmerzen. Ich habe es mit Tränen in den Augen durchgezogen.
Die Steifheit ging teils den ganzen Tag nicht weg, ich kam kaum aus dem Auto raus, Anziehen war schwierig....
Heute gehts mir nicht gut, es ist aber nicht mehr gar so dramatisch. Auch, weil ich mich so bewegen kann wie ich will denke ich. Die Arbeit im Büro ist die Hölle.
Nun zu meiner Frage: ist das ein Schub? Oder der normale Wahnsinn?
Mein Rheumadoc wollte dass ich mich melde, wenn es mir schlechter geht um einen Blick auf die weitere Medikation zu haben und er wollte ein MRT machen.
Aber ganz ehrlich weiss ich nicht, ob es dazu schlimm genug ist!?
Ich wurde schon so oft von Ärzten als empfindlich hingestellt, dass ich da einfach unsicher bin.
Das ist wiedermal ein Jammer-Roman von
Spätzel

