der NEGATIV Thread- über was habe ich mich heute NICHT gefreut

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Silberpfeil, 5. Februar 2012.

  1. Clödi

    Clödi Registrierter Benutzer

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    Käferchen :top:

    Man denke auch an die möglichen Bildungspakete für einheimische, bedürftige Kinder, die so gut wie gar nicht abgerufen werden. Finde ich schon sehr eigenartig, wo die Kinderarmut doch so groß ist.

    Brauchen wir das nicht und beschweren uns dann gleichzeitig, dass Flüchtlinge Unterstützung erhalten?
     
  2. eve60

    eve60 PMR Fibro

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    Clödi, es geht nicht darum, daß Flüchtlinge Unterstützung erhalten. Das ist gut und richtig. Wichtig wäre hier nur eine Gleichbehandlung aller Bedürftiger. Und die ist nicht da und das schafft bei Vielen Frust und verhindert das Nachdenken.
     
  3. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Aischa, das ist genau das, was ich meinem Mann auch öfter sage, wenn er nölt, wie furchtbar doch alles in Deutschland ist. Im Grunde ist das Jammern auf höchstem Niveau, denn dem größten Teil der Nation geht es gut.
    Das Gemecker über die Flüchtlinge gab es auch in und nach dem letzten Krieg. Auch da fühlten sich die Alteingesessenen ungleich behandelt und sahen in den Fremden eine Gefahr. Man sollte doch vielleicht mal versuchen, sich in den Anderen hineinzuversetzen und mal objektiv betrachten, wie es Einem selbst geht. Nämlich im Vergleich zu den 'Neuen' sehr gut.
    Natürlich gibt es immer das Eine oder andere, was besser sein könnte, aber im Großen und Ganzen können wir doch nicht meckern. Zumindest die meisten von uns Deutschen.
     
  4. Clödi

    Clödi Registrierter Benutzer

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    Ich kann aber keine gravierende Ungleichbehandlung erkennen, Eve.
    Siehe mein Beispiel mit dem Bildungspaket.
     
  5. käferchen

    käferchen Guest

    Ich denke, man darf nichts verallgemeinern.

    Das Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben mit einem Minimum an Rente auskommen müssen ist nicht richtig. Auf der anderen Seite diejenigen, die offen bekennen, dass sie ohne Arbeit genauso gut leben wie mit....auch nicht richtig.

    Viele Menschen, und das ist das, was Clödi schreibt, nehmen die Angebote nicht an, die ihnen geboten werden. Das mag zahlreiche Gründe haben, und oftmals erscheint es einem dann, als gebe es sie gar nicht. Auch, dass es viele Obdachlose in Deutschland gibt hat unterschiedliche Gründe die nicht unbedingt damit zu tun haben müssen, dass es für sie keine entsprechenden Wohnungen gibt.

    Du hast vollkommen recht Eva, es sollte schon eine Gleichberechtigung geben, für Einheimische und Zugezogene (ich nenne sie jetzt mal so), denn viele von ihnen gehen irgendwann einer Tätigkeit nach wofür sie Lohn erhalten und somit auch wieder in unser Steuersystem einzahlen.

    Ich glaube kaum, dass Deutschland ein Land ist, wo Flüchtlinge (und damit meine ich jetzt Kriegsflüchtlinge) gerne hinkommen, so dolle ist unser Ruf mal grade nicht;). Aber diese Menschen hatten idR. in ihrem zuhause auch ein geregeltes Leben, eine Arbeit, ein Auto, ein Handy...Die wenigsten von ihnen haben wohl Schuld an ihrer Situation, und dass sie jetzt in einem Land leben müssen wo sie nicht unbedingt von allen freundlich willkommen sind, deren Kultur sich doch sehr von ihrer gewohnten unterscheidet. Viele von uns haben sicher Eltern und Grosseltern, die den 2.Weltkrieg noch miterlebt haben oder selber flüchten mussten. Diese Menschen waren auch froh,als ihnen geholfen wurde und sie sich wieder ein eigenes Leben aufbauen konnten.

    Was ich immer wieder vermisse, und das wird auch gar nicht in den Nachrichten grossartig erwähnt, da es anscheinend nicht populär ist, die Meldungen, dass jeden Tag Menschen zurückgeschickt in ihre Ausgangsländer, sprich abgeschoben, und viele (z.B.aus dem ehemaligen Jugoslawien) kehren freiwillig zurück, da sie merken, dass es in Deutschland nicht so läuft wie sie es sich erhofft haben.

    Und trotzdem gibt es für alle genügend zu essen und eine medizinische Versorgung wie sie nicht überall in Europa zu finden ist. Verbesserungsfähig ist vieles, ohne Frage, auch für die einheimischen Bürger, jedoch denke ich, dass uns die Situation wie sie in den letzten 2 Jahren entstanden ist einfach überrollt hat und so nicht vorhersehbar war.

    Grüsse vom
    Käferchen
     
    #3045 29. Mai 2017
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. Mai 2017
  6. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Manchmal muss das Ticket vorab bezahlt werden, aber das Geld gibt es bei späterer Vorlage doch zurück. Schulkinder bekommen ab einer bestimmten Wegstrecke die Fahrt erstattet oder die Tickets direkt von der Schule. Hatte beides erlebt bei meinen Kindern.
     
  7. -Tweety-

    -Tweety- Registrierter Benutzer

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    In meinem Beitrag ging es darum, wie ungerecht die Politik oft entscheidet. Mir geht's nicht darum wer warum mehr oder weniger hat.
    Eine Bekannte sagte mir mal "ich kann mich nicht beklagen, bin zu Hause, mein Mann verdient gut. Also. Jeder hat hier ein Dach über dem Kopf, zu essen im Kühlschrank. Also muss man nicht jammern"
    Ihr gut verdienender Mann verließ sie..... Da sieht es dann schon anders aus mit ihrer Meinung.
    Nur ein Beispiel zum Thema jammern.
    Ich finde halt ungerecht, dass die die wollen nicht dürfen und die, denen alles egal ist, nicht müssen. Den Satz kann man vervollständigen mit Arbeit, Bleiberecht usw.
     
    #3047 29. Mai 2017
    Zuletzt bearbeitet: 29. Mai 2017
  8. käferchen

    käferchen Guest

    ist wie "Stille Post" Tweety, vorne sagste Briefmarke - und hinten kommt U-Boot raus:vb_cool:
     
  9. Kati

    Kati Registrierter Benutzer

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    Bedenkt bei all dem auch:

    - um nach Deutschland zu kommen geben diese Wirtschaftsflüchtlinge (denn um die geht es zum größten Teil) so viel aus, wie es in vielen ihrer Heimatländern kosten würde z.B. ein Geschäft zu eröffnen. Viele Politiker und auch z.B. Bischöfe - bitten immer wieder darum die Migration zu beenden, denn sie verarme die Gesellschaft in den Ursprungsländern. Wer weggeht sind nicht die Armen - wie immer wieder behauptet - sondern die Mittelschicht. Damit bricht diesen Ländern ein Stück Wirtschaftskraft und Zukunft weg.

    - um nach Deutschland zu kommen, müssen diese Migranten durch Länder - wie z.B. Italien, in denen nicht alle so gut versorgt sind, wie ich aus Deutschland höre. In diesen Ländern werden dann die eh schon rar gestreuten Krankenhausbetten nicht den Steuerzahlern zum Verfügung gestellt, sondern den Migranten. Diese zahlen nichts (Totalbefreiung), der Italiener muß für jede Gesundheitsleistung eine Zuzahlung bringen, die dazu führt, dass Millionen Italiener sich nie eine Blutuntersuchung leisten können... wer z.B. aus Afrika ankommt, bekommt dagegen jede Untersuchung kostenlos. Die Beispiele könnten beliebig weitergeführt werden: z.B. bekommen die eh schon stark begrenzten Kindergartenplätze erst die Kinder von Migranten, dann die von Italienern. Viele Eltern können sich keine privaten Kindergärten leisten. Es gibt immer mehr Kindern die schon im Kindergartenalter allein zu Hause bleiben, notdürftig versorgt von Omas und Nachbarn.
    Diese Liste könnte für Griechenland und viele andere Länder Europas genauso fortgeführt werden.

    Abgesehen von der Zukunft, die ich nicht vorraussehen kann und nicht vorraussehen möchte, sind das Aspekte, die zum Himmel schreien.

    Wenn Deutschland Arbeitskräfte sucht, kann sie das über Botschaften und Konsulate und das Internet regeln. Dann können Menschen einwandern, und zwar ohne das Leben zu riskieren und direkt in Deutschland landen.

    Wenn man in Deutschland helfen möchte, dann gibt es dafür völlig andere Wege und Mittel als Menschen aus völlig anderen Kulturkreisen nach Deutschland zu holen. Auch in Syrien... wo Freunde leben, und es durchaus Landgebiete gab, die nicht von IS berührt wurden. Die Hilfsmaßnahmen dort wären mit dem Geld zu unterstützen (gewesen), das man ausgegeben hat, um Millionen durch halb Europa zu schleppen.

    Die Frage "wem nutzt das alles"... sollte nicht ganz außer acht gelassen werden,

    Kati
     
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  10. -Tweety-

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    Während ich noch schrieb postete sich der Beitrag selbst. grrrr....
    @ Käferchen.... da hast du absolut Recht :)
     
  11. Lagune

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    @Silberpfeil, ich weiss ja nicht wo du das beobachtet hast und woher du dann weisst das genau diese Leute dann Flüchtlinge sind die vor Krieg, Verfolgung und aus Todesangst geflohen sind ?

    Ich sehe bei uns in der Stadt auch rumlungernde und prügelnde Menschen und sowas, aber das sind zum Grossteil oder sogar gar nicht die von mir oben erwähnten geschundenen, ängstlichen Flüchtlinge, diejenigen, die wirklich aus furchterergenden Gründen geflohen sind, die erlebe ich in der Stadt ganz anders als du das schilderst. Nämlich als ängstlich, zurückhaltend, dankbar und sehr nett. Die, die sich da prügeln etc. das sind Bürger-Menschen verschiedener Herkunft und darunter auch sehr viel Deutsche und meist stehen die dann unter Drogeneinfluss oder Alkohol! Das sind nicht die Flüchtlinge, die wegen Krieg oder Verfolgung und Todesangst hierher geflohen sind!

    Übrigens haben viele in den gefährdeten Gebieten noch Angehörige und der einzige Kontakt zu ihren Leuten und Verwandten ist noch das Handy und WILAN!
     
    #3051 29. Mai 2017
    Zuletzt bearbeitet: 29. Mai 2017
  12. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Kati, ich denke mir man sollte meinen, dass der eigene Staat doch erstmal hinter seinen eigenen Landsleuten stehen sollte.

    Klar käferchen gibts Alters- und Kinderarmut schon früher. Mir gehts hier um die Prioritäten, die unser Staat setzt; lieber Wirtschaftsflüchtlinge finanzieren - finde ich persönlich nicht in Ordnung.
     
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  13. Kati

    Kati Registrierter Benutzer

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    Lagune:

    Das ist genau das was "Politik" will, so scheint mir: dass man einen Wirtschaftsflüchtling von einem Kriegsflüchtling nicht mehr unterscheidet!

    Es ist absolute Pflicht (der Nachbarstaaten!!!) - so das internationale Recht - Kriegsflüchtlinge aufzunehmen. Dabei handelt es sich gewöhnlich um Frauen, Kinder und alte Menschen. Man ging in der Geschichte davon aus, dass die Männer in der Zeit um ihr Land kämpfen. Aber vielleicht ist das nicht mehr so: auf jeden Fall lässt ein Flüchtling seine Familie nicht unter den Bomben zurück.

    Es ist nicht Pflicht eines Landes Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen. Vor allem ist es m.E. ethisch nicht vertretbar diese Menschen nach Europa zu locken und ihnen nicht die sichere Reise zu bezahlen. Wenn man Arbeitskräfte braucht... dann muß man auch für ihre Reise zum Arbeitsplatz (Deutschland) sorgen.
    Jedoch würde es sich gehören - (Deutsche taten das schon seit Jahrzehnten, und waren dabei vorbildhaft) - allen Menschen zu helfen in IHRER HEIMAT eine Arbeit zu finden, die ihnen ein Menschenwürdiges bleiben ermöglicht. In den letzten Jahren ist da irgendwie der Patriotismus mit jemanden durchgegangen. Nicht "wir schaffen das" sondern die Frage "wie schaffen es die Länder aus denen die Mittelschicht auswandert?" und "wie schaffen es unsere Nachbarstaaten" sollte auch mal gestellt werden.

    Liebe Mara... ja theoretisch sollte zunächst der eigene Bürger "dran" sein. Doch weißt Du was passiert, wenn man einen Flüchtling nicht ein paar Meilen hinter der Küste Lybiens aus dem Wasser zieht, ihn voll versorgt - und wenn er sich kein Photo machen lassen will, und die Fingerabdrücke nicht geben will, ist das auch ok... - medizinisch, finanziell, usw. usw.? Dann gibt es wieder Millionstrafe von der EU.

    Ich halte mich jetzt hier raus. Für mich ist das Thema sehr "aktuell", weil ich ein paar Untersuchungen machen sollte...näher will ich jetzt nicht mehr darauf eingehen.

    Seit froh in Deutschland zu leben. Aber überlegt auch, auf Kosten von wem die Politik so handelt wie sie es tut.
    Kati
     
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  14. Lagune

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    Doch das gibt es noch das Familien zertrennt werden oder einige zwangsweise zurückbleiben, so einfach ist das nicht in der Not.

    Ich finde es auch nicht gut das einige Menschen das nun ausnützen, aber es gibt tatsächlich auch noch Menschen die nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen fliehen oder sogar fliehen müssen um überhaupt zu überleben!
     
  15. eve60

    eve60 PMR Fibro

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    Lagune, das Geld gibt es nicht überall zurück!
     
  16. aischa

    aischa Guest

    hallo kati,
    will nur 3 beispiele nennen.....

    in sassandra/Elfenbeinküste sah ich, wie menschen durch anzünden ihrer wohnungen/hütten vertrieben wurden.....um dann eine plantage aus ölpalmen planzen zu können......darauf wird palmöl für den europäischen markt gewonnen in bio Qualität!!!

    Oder in san petro/Elfenbeinküste, die bäume die in dem ganzen land gerodet wurden verschifft wurden für den europäischen markt!

    Oder im demokratischen kongo wo der ganze urwald durch europäische firmen komplett abgeholzt wird......damit daraus unsere holzfenster und balkone und möbel gemacht werden.

    nach 20 jahren in afrika ......ich weiß warum die menschen von dort zu uns auf überfüllten boote kommen........

    Kati, ich danke dir, das du auch an die ursachen der flucht denkst!
     
  17. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Dann wird es wohl gravierende Gründe dafür geben Eve, Wegstrecke zu kurz oder Berufschule und schon Verdienst durch Ausbildungsvergütung oder Schule liegt fernab des Einzugsgebiet in dem die Eltern leben?, und vieles mehr! Aber normalerweise wird für deutsche Schulkinder das Fahrgeld ab einer bestimmten Wegstrecke immer bezahlt oder zumindest zurückerstattet. Das ist Fakt und ich weiss nicht wo du deine Kenntnisse da jetzt her hast eve ?
     
  18. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Mein Sohn hat das Busgeld selber zahlen müssen, als er zur berufsbildenden Schule ging. Das war eine rein schulische Ausbildung, für die er kein Geld bekam, sondern nur Kosten hatte. Das Busgeld bekam er nicht erstattet.
     
  19. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Wenn es eine Berufsvorbereitende Maßnahme war kann sich das nach dem Einkommen der Eltern richten, ob das erstattet wird oder nicht, hat aber nichts mit den übrigen jüngeren Schulkindern zu tun und ist demnach ein ganz anderer "Stiefel".
     
  20. käferchen

    käferchen Guest

    Ich habe auch nicht von Wirtschaftsflüchtlingen geschrieben!

    Mit was bist Du Mara, oder Deine Familie persönlich betroffen oder akut benachteiligt? Bekommt Ihr weniger Lohn, verminderte Krankenversorgung, Zwangseinquartierung in der Wohnung, müsst durch die aktuelle Situation bewusst beim Einkauf von Lebensmitteln sparen?

    Egal wem ich diese Frage bisher gestellt habe, es hat sie mir noch niemand beantwortet

    Ein Problem ist auch, dass viele ohne Papiere hier ankommen, nicht schön, aber ist so.
    Also, Dein Vorschlag, wohin damit???
     
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