1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

der AHA - Effekt

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Uschi, 21. August 2006.

  1. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    2.070
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    überall
    Hi,

    seht mal, was ich fand:

    Kontraindikationen

    Nach neuesten wissenschaftlichen Forschungen und Berichten hat man an Probanden eindeutig feststellen können, dass das Herzinfarktrisiko um 24% anstieg, wenn Patienten vorher Medikamente mit dem Wirkstoff "Ibuprofen" eingenommen hatten. Deutlich höher, nämlich bei 55% aller Fälle stieg das Risiko eines lebensbedrohlichen Herzinfarkts bei vorheriger Einnahme des Wirkstoffs Diclofenac.

    In der bislang größten Untersuchung ihrer Art hatten die Professorinnen Julia Hippisley-Cox und Carol Coupland von der Universität Nottingham die Verschreibung sogenannter nichtsteroidaler Entzündungshemmer (NSAID) bei 9218 Herzinfarkt-Patienten untersucht. Zu den NSAID gehören unter anderem die weitverbreiteten Wirkstoffe Ibuprofen, Diclofenac und die bereits in die Diskussion geratenen Coxibe.


    Also dann - was nehmen wir jetzt dann noch risikofrei ????

    WHISKY on the rocks :eek: Weil besoffen schläft sichs gut und das Aua ist im Nebel:( .

    Eure Pumpkin, die grad net lacht.
     
  2. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    1.654
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Brakel, Kreis Höxter
    hallo Uschi,
    dieses Ergebnis ist im übrigen nicht neu und wurde auch schon zu der Zeit geäußert als Vioxx und Bextra vom Markt genommen wurden.
    Nur wird dieses Ergebnis - welches im übrigen noch deutlich gravierender ist, als bei den vermaledeiten Cox-2-Hemmern, nie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. So etwas nenn ich entweder verkehrte Welt oder einfach die Macht der Presse: Denn dieses Ergebnis lag ebenfalls der Presse vor - von wegen die Presse ist frei und unabhängig (dass es so nicht ist, bekomme ich fast jeden Tag auf der Arbeit zu spüren).
    Im übrigen wurde das erhöhte Herzinfaktrisiko bei den üblichen NSAR nie per Studie überprüft und heute wird auch wohl kein Pharmaunternehmen eine solche Studie initieren - denn dass hätte zur Folge, dass (wenn man die gleiche Reaktion wie bei den Cox-2-Hemmern sich vorstellt) es keine NSAR mehr auf dem Markt geben würde.

    In diesem Zusammenhang kann ich nur nochmals anmerken: Wer meint, dass es wirksame Medikamente ohne Nebenwirkungen gibt ist entweder völlig auf dem Holzweg, blind oder einfach blö......
    (ich bitte in diesem Zusammenhang meine doch etwas heftige Ausdrucksweise zu entschuldigen - aber so ist es nun mal. Außerdem wollte ich damit keinen angreifen).
     
  3. Lilly

    Lilly offline

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    5.171
    Zustimmungen:
    0
    hallo uschi,

    tramal- hat nachweislich die geringsten gravierenden nebenwirkungen....

    aber eben keine wirkung ohne nebenwirkungen- leider
     
  4. charlyM

    charlyM Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juni 2005
    Beiträge:
    528
    Zustimmungen:
    0
    Und was nun??

    "keine Wirkung ohne Nebenwirkng" ...okay, das ist ja wohl inzwischen bekannt. Doch jetzt sitz ich hier und frag mich, wie`s weitergehen soll.
    Dass Diclo zu Magen - und Darmblutungen + Durchbrüchen führen kann... dass einige meiner Bek. nach der längeren Einnahme im KH landeten...2 sogar nicht n u r dort..., war mir klar, doch es ging leider nicht ohne Diclo!!!
    Kortison hat ja (evtl.) entzündungshämmende Wirkung, doch die Schmerzen bekam ich damit nicht in den Griff, da mußte Diclo her. ...Und jetzt steh ich wieder mal da und es stellt sich die Frage, w a s mach ich, wenn die Schmerzen zuuu stark werden - Katadolon bringt leider nix!!
    Ausserdem taucht - von wegen "Tuck" im Kopf - wieder die Frage auf - kam der Zusammenbruch im letzten Jahr, mit leichtem Schlaganfall und nicht nur ner beschleunigten Blutsenkung, sondern einer Sturzsenkung evtl. davon, dass ich ganze 4 Wochen lang vorher alle 4 Stunden !! Diclo nehmen mußte?? Schliesslich wurde,während dieses KH- Aufenthaltes , ja auch erstmalig die polymyalgie diagnostiziert!! - besteht da, wie`s mir meine innere Stimme immer wieder weißmachen will.... mich immer wieder zweifeln läßt....also doch ein Zusammenhang?? Irgendwie "paßt" es alles.....
    Seht Ihr da evtl auch einen Zusammenhang oder spielen mir da meine Gedanken nen Streich??
    Wie gesagt, die Nebenwirkungen mit inneren Blutungen, Duchbrüchen usw. waren bekannt - nicht aber, dass es durch Diclo zu nem Herzinfarkt kommen kann oder auch.... Schlaganfall???

    Sorry, wenn ich Euch hier langsam aber sicher auf den Geist gehe, doch die vielen versch, Diagnosen töten mir auch noch den letzten Nerv!! - w a s mach ich also jetzt, wenn`s nicht mehr auszuhalten ist?? ( dass Lipobay damals vom Markt genommen wurde, hab ich ja noch gut wegstecken können, doch Diclo?? - verdammt, ALLES, einige Medik.,vor allem meine Alllergietabl., die Notspritze !!, mein Parfüm, meine Creme usw. usw. - ALL die Dinge, die ich bisher benutzt oder geschluckt habe, wurden vom Markt genommen - kein gutes Zeichen )
    Also, WAS machen all die Foris, die bisher auch mit Diclo behandelt wurden??
    Eine momentan arg "Geplättete" wünscht Euch alles Gute - charly
     
    #4 22. August 2006
    Zuletzt bearbeitet: 22. August 2006
  5. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    1.654
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Brakel, Kreis Höxter
    Das Problem ist hierbei schlicht und einfach: NSAR wie Ibu, Indometacin und vor allem auch Diclo sind im Verhältnis zu anderen vergleichbaren (Cox-2-Hemmer) deutlich günstiger und mittlerweile sogar frei verkäuflich. Das ich die Verschreibungsfreigabe absolut verherend finde brauche ich ja in diesem Zusammenhang nicht anzubringen.
    Es ist seit Jahren bekannt, das die normalen NSAR deutlich mehr und vorallem auch heftigere Nebenwirkungen haben als alle bislang verkauften Cox-2 - nur wird das sowohl von der Pharmaindustrie wie im übrigen auch von der politischen Seite her unter den Tisch gekehrt.
    Ich zu meinem Teil glaube, dass das Vioxx damals vom "Markt genommen" wurde, war einzig und alleine (weingisten so angedacht) eine Werbemaßnahme. Denn zur gleichen Zeit wie die Probleme mit Vioxx öffentlich wurden, kam das verbesserte Nachfolgepräparat Arcoxia auf den Markt. Dieses war jedoch teurer - noch dazu völlig unbekannt. Da auch Ärzte lieber etwas verschreiben, was bekannt ist - hätte Arcoxia einen super schweren Start gehabt, denn die Unterschiede gegenüber Vioxx waren nicht so gravierend um damit den teureren Preis zu rechtfertigen. Bekanntlicherweise ist aber der Schuss hier mächtig nach hinten losgegangen. (Außerdem finde ich es immer noch verwunderlich, dass Vioxx einer Studie mit gerade mal etwas über 100 Teilnehmern zum Opfer gefallen ist, bei denen evtl. Vorerkrankungen des Herzens nicht berücksichtigt wurden - obwohl schon zu Beginn der Markteinführung von Vioxx das Risiko bekannt war und zunächst auch im Beipackzettel stand - und zudem eine Dosis verabreicht wurde, die über der empfohlenen Tageshöchstdosis lag: Mensch da ist es doch gar kein Wunder, das der Schuss nach hinten los geht).

    Fakt ist, das auch die Politik (unser Ullallalla) solche Bedenken nicht unterstützen wird, denn die Alternative hierzu sind nun mal die deutlich teureren und zu dem Verschreibungspflichtigen (und auch hierdurch entstehen wieder Kosten) Cox-2-Hemmer.
    Ansonsten gilt: bei jedem Medikament bitte Augen auf und
    wie heißt es so schön:
    Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!!

    In diesem Sinne.
     
  6. ErikaSt

    ErikaSt ErikaSt

    Registriert seit:
    7. Januar 2006
    Beiträge:
    282
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Dortmund
    Nsar

    Hallo,

    zu der Einschätzung, daß NSAR wie z. B. Diclo oder Ibuprofen gravierende Nebenwirkungen erzeugen können, erlaube ich mir, aus einer Broschüre der Rheuma-Liga zu zitieren:

    "NSAR
    Die am häufigsten bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzten
    Medikamente sind die nicht-steroidalen
    = kortisonfreien) Antirheumatika (NSAR, z. B. Azetylsalizylsäure, Diclofenac, Ibuprofen). Sie beeinflussen neben dem Schmerz auch die Symptome Schwellung und Entzündung, können aber folgenschwere Nebenwirkungen auslösen.
    Nebenwirkungen der NSAR
    Bei 50 bis 70% der mit NSAR behandelten Patienten werden im Magen-Darm-Trakt Schleimhautschäden gefunden, bei 45% treten Mikroblutungen auf, bei 25%
    Erosionen und bei mindestens 25% Geschwüre (vor allem im Magen). 10 bis 20% der Rheumatiker mit einem blutenden Magengeschwür sterben daran. Da NSAR
    schmerzstillend wirken, werden die Schäden nicht oder erst spät bemerkt.
    Die Therapie mit einem herkömmlichen nicht-steroidalen Antirheumatikum (NSAR) kostet durchschnittlich weniger als 0,50 Euro/Tag. Für die Behandlung der NSAR-bedingten Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt werden für gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland jährlich 50,5 Millonen Euro ausgegeben. Die Behandlung mit den magenschonenderen COX 2-Hemmern beträgt 1,50 bis
    3,50 Euro/Tag."

    Nach allem, was bekannt ist, kann ich meinen Vorschreiberinnen nur zustimmen:
    von o.g. Medis sollte möglichst wenig genommen werden und bei starken Schmerzen sollte lieber auf das magenfreundlichere Tramal oder Tilidin ausgewichen werden.

    Liebe Grüße
    Erika
     
  7. Diana1970

    Diana1970 Ruhrpottgöre

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    1.437
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Im Revier
    Hallo zusammen,
    der Aha-Effekt ist aufgrund Erikas Beitrag
    nun auch bei mir eingetreten:confused: :eek:
    Bis dato vermutete ich eine primäre Darmerkrankung oder eine Darmbeteiligung bei mir.Nun scheint mir aber die Möglichkeit NSAR-induzierter Darmprobs gar nicht mal abwegig,nach meiner Vorgeschichte:confused:

    Ich habe vor Diagnose 6 Jahre lang täglich-im letzten Jahr die Höchstdosis-Ibus geschluckt.Dann absetzen wegen starker Magenprobleme.
    Ergo austesten sämtlicher Opiate und Diclo,welche in keiner Dosierung verträglich sind und mich nebenbei außerdem in die Waagerechte zwingen.
    Fazit:nichts geht mehr aufgrund der Nebenwirkungen+
    Bewegungsmangel-also Schmerzverstärkung.
    Während dieser Zeit mehrere Monate ein Megaschub im Darm wegen was auch immer:confused:
    So geht die erfolglose Testerei ca. ein Jahr bis Diagnose.

    Daraufhin Sulfa,Corti und Rantudil Retard 2x tgl.
    In Sendenhorst nun vor 4 Wochen Reduzierung des Cortis auf die Hälfte,das sind 2,5 mg.Mir fehlt was bis dato.
    Jetzt durch Rheumadoc Anweisung nur noch abends Rantudil wegen wieder einmal Magenprobs und peristisierender Darmbeschwerden.
    Jetzt fehlt mir noch mehr:(

    Ich habe weder für das reduzierte Corti noch für die fehlende Rantudil einen Ersatz bekommen.Die Einstellung war mit diesen schon nicht wirklich gut und jetzt haben die Beschwerden noch wieder zu genommen.

    Also meine Frage in die Runde:
    Was machen Leute wie ich,die weder Opiate noch NSAR vertragen bzw. in ausreichender Dosierung nehmen können?
    Müssen wir mit dem Kram leben ohne Hoffnung auf Linderung?:eek:

    Bin gespannt auf eure Antworten und hoffe auf Tipps.

    Lieben Gruß,
    Diana
     
  8. Rosarot

    Rosarot trägt keine Brille ... ;)

    Registriert seit:
    18. März 2006
    Beiträge:
    1.296
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Saarland in der Landeshauptstadt
    Jetzt weiß ich auch, warum mein naturheilkundlich stark angehauchter Hausarzt mir ans Herz legte, weitestmöglich auf Diclo und Co. zu verzichten und - wenn überhaupt - dann das Cortison (aber unter 7 mg!) zu bevorzugen, wenn der Schmerz nicht erträglich wäre ...

    Du solltest dir unbedingt einen guten Arzt suchen, der neben seinem Dr. med. auch eine naturheilkundliche Ausbildung genossen hat - siehe auch zum Beispiel meinen Beitrag vom 24. August. Viele Erkrankungen - gerade chronische - lassen sich positiv beeinflussen von den so genannten biochemischen Medikamenten und manche Übelkeit verschwindet durch einen simplen Kamillentee oder eine Stunde Schlaf. Da muss man nicht gleich eine "Pille einwerfen".

    Da muss jeder für sich forschen und probieren.

    Schööönen Tag
    Rosarot

    P.S.: Uschi - ein Whiskey muss es vielleicht nicht sein - doch ein warmes Bier soll Wunder wirken und ist seit Jahrtausenden ein bewährtes "Rezept" ... *lach*
     
  9. Diana1970

    Diana1970 Ruhrpottgöre

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    1.437
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Im Revier
    @Rosarot,
    ja,ich habe deinen Beitrag gelesen und auch daß du nach deinem Termin um 100 Euronen ärmer warst:eek:
    Darüber brauche ich somit gar nicht erst nachdenken,weil unerschwinglich für mich:(

    Es geht bei mir ja auch nicht um Übelkeit oder nur die Darmprobs an sich.Durch die fehlenden Medis haben sich sämtliche,sprich die Schmerzen wieder gesteigert und ich habe(logischerweise;) ) ein Problem damit.

    Ich habe ja wohl auch ein Magenschutzmittel bekommen.Das heißt aber leider nicht daß ich die NSAR deswegen weiternehmen kann.
    Es werden damit ja nur die Symtome gelindert.Die Langzeitschäden auf Magen und Darm verhindert es nicht,oder stehe ich da jetzt auf dem Schlauch?

    Lieben Gruß,
    Diana
     
  10. Rosarot

    Rosarot trägt keine Brille ... ;)

    Registriert seit:
    18. März 2006
    Beiträge:
    1.296
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Saarland in der Landeshauptstadt
    :(

    Da hast du schon recht Diana - ich war auch ganz schön :eek: "erschüttert" als ich den Betrag auf dem Kassendisplay der Apotheke sah ... Aber, es ist ja nur für den Übergang, um von dem Cortison weg zu kommen - bzw. es um die Hälfte wenigstens reduzieren zu können. Ein Versuch ist es mir wert, ich halte euch in "meinem Thread" auf dem laufenden.

    Und natürlich gibt es naturheilkundliche Hilfen die nicht so sehr teuer sind.

    Magen-Darm-Probleme sind nicht nur lästig, sondern vor allem deshalb gefährlich, weil sie schnell chronisch werden. Und dann ist guter Rat wirklich "teuer" ... Und wenn die Verdauung nicht stimmt, dann stimmt plötzlich im ganzen Körper nichts mehr richtig gut. Daher könnte es sein, dass sich deine Schmerzprobleme ursächlich auf deine Verdauungsprobleme gründen.

    Deshalb noch mal mein Rat: such dir einen Arzt, der dich ganzheitlich sieht und behandelt. Und möglichst die Schulmedizin mit Bedacht einsetzt.

    Schööönen Tag!
    Rosarot
     
  11. ErikaSt

    ErikaSt ErikaSt

    Registriert seit:
    7. Januar 2006
    Beiträge:
    282
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Dortmund
    Hallo Diana,

    das hört sich nicht gut an.
    Wie sieht es mit Morphium als Pflaster aus? Ich kenne eine Frau, die, wie Du, weder Tramal noch Tilidin vertrug, von den anderen Medis ganz zu schweigen. Mit einem Morphium-Pflaster kommt sie dagegen gut zurecht.
    Ich habe Anfang des Jahres einige Beiträge im Forum dazu gelesen. Ich denke, mit der Suchen-Funktion müßtest Du fündig werden.

    Ich selber bin froh, daß mein HA sofort, als die Diagnose erstmals im Raum stand, sagte, ich solle das Ibu weglassen und statt dessen Tramal nehmen, das Ibu mache mir den Magen endgültig kaputt und bei der im Raum stehenden Diagnose, CP und Fibro, würde es nicht ausrechend wirken. Inzwischen nehme ich Tilidin und habe bis auf Anfangsschwieigkeiten (beduselt fühlen, deshalb 3 Wochen kein Auto fahren) keine Nebenwirkungen.

    Liebe Grüße

    Erika
     
  12. Diana1970

    Diana1970 Ruhrpottgöre

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    1.437
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Im Revier
    Hallo Erika,
    ich hatte im letzten Jahr auch schon die Durogesic-Pflaster und denke noch heute mit Schrecken daran:eek:
    Das war wirklich,was die Nebenwirkungen betrifft,die "Krönung" der Opiate für mich.
    Ich habe praktisch mit dem Kopf im Eimer geschlafen und die paar Meter zur Toilette.....au weia...nach 36 Stunden war ich durch mit dem Thema.

    Und die anderen Mittelchen mit dem Wirkstoff verursachen eben auch sehr starken Schwindel,Verstopfung,starke Übelkeit und
    das Schlimmste->migräneartige Kopfschmerzen bei mir.

    Aber da gibts ja wohl doch noch was *Idee hab*:)
    Werde mal schauen wie es mit den Coxiben aussieht bei mir.Wurde mir auch beim letzten Treffen als Alternative schon angeraten.
    Habe eine Packung Celebrex hier,traue mich aber nicht wirklich ran ohne Rücksprache mit dem Doc.
    Bei den Kontraindikationen sind leider Dinge dabei die auf mich
    zutreffen(könnten?).

    Schön daß es euch gibt und lieben Gruß,
    Diana,
    >>>die das alles 2x schreiben mußte weil beim Lichtanmachen im Bad eine Birne durchgebrannt und schwups der FI rausgeknallt ist:rolleyes: Aber der Rechner funzt noch:D *durchatme*<<<
     
  13. Wolfwolf

    Wolfwolf Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2006
    Beiträge:
    64
    Zustimmungen:
    0
    Schmerzmittel

    Hallo Diana,

    Als ich noch viele Schmerzen hatte (PSA, Arthrose), nahm ich abwechselnd (pro Woche) Paracetamol und Zyflamend.

    Heute nehme ich nur noch Zyflamend, wenn meine linke Hüfte zwickt. Die Wirkung ist für mich ausreichend.

    Zyflamend - von New Chapter - ist eine Mischung aus Heilpflanzen mit Cox-2 hemmenden Eigenschaften (googeln). Speziell für die Nacht gibt es Zyflamend PM mit Extrakten aus Hopfen und Baldrian.

    Ich beziehe das Schmerzmittel aus England, habe es längere Zeit genommen (ca. 2 Jahre), aber auch immer wieder mal für einige Wochen abgesetzt, denn auch Heilpflanzen können Nebenwirkungen haben. Bei mir konnte ich bisher keine feststellen.

    Vielleicht hilfreich für Dich.
    Ich wünsche ein schmerzfreies Wochenende und liebe Grüße,

    Wolfwolf