das quiz

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von lexxus, 25. Januar 2007.

  1. Mupfeline

    Mupfeline Registrierter Benutzer

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    Ein Musiker? Händel?
     
  2. murmel62

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    Richtig. Händel lebte viele Jahre in London und war dort ein hochgeachteter Komponist. Macht man eine geführte Besichtigung des Westminster Abbey mit wird man auch besonders auf die Gräber von Shakespeare und Händel hingewiesen. Allerdings ist ein Großteil der Engländer der Meinung Händel wären Engländer.
    Witzig zu vermerken wäre noch, dass ein langjähriger verdienter "Domhausmeister" (im 18. Jahr.) sich wünschte in der Abbey beerdigt zu werden. "und sei das Grab auch nur einen Plasterstein groß". Seinem Wunsch wurde Genüge getan. Er ist im Fußboden stehend und mit einem Stein der seinen Name beinhaltet beerdigt wurden.

    LG Murmel
    Der nächste bitte
     
  3. Mupfeline

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    Wie lange dauert ein Umlauf unseres Sonnensystems um den Kern unserer Milchstrasse und aus was besteht überhaupt das Zentrum unserer Milchstrasse?
     
  4. Mupfeline

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    Nun, keine Lösung? :D
     
  5. sabsi

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    Zu eins-keine Ahnung
    zu zwei-ein schwarzes Loch?:D


    Ich kenn mich da oben gar net aus,darum bleib ich lieber auf der Erde....:uhoh:
     
  6. murmel62

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    Mir fällt auch nix ein.

    LG Murmel
     
  7. eva59

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    Hallo, 250 Mill Jahre sagt mein Lexikon, und im Kern ein schwarzes Loch. Richtg?
    lg
    Eva
     
  8. Mupfeline

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    2 schwarze Löcher Eva - Rest ist okay. Wahnsinn diese Zeitenabläufe, gelle?

    Wer hat ne Frage?
     
  9. sabsi

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    na da hatte ich ja fast recht mit dem schwarzen Loch:)
     
  10. ioani

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    hi liebe leute,

    darf ich eine frage stellen? :o

    wie lange "darf" der weihnachtsbaum stehen und zu welchem datum muß er abgeräumt sein?

    ioani
     
  11. sabsi

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    Also bei uns bis nch den Hl.drei Königen-also am 7.Jänner:confused:
     
  12. sabsi

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    Hat jemand eine Frage?:)
     
  13. sabsi

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    Wenn die Vorsicht die MUTTER der Porzellankiste ist-wer ist dann der Vater?
     
  14. murmel62

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    Also ich weiß nur, das die Tochter die Porzellankiste ist. Aber der Vater???
    Keine Ahnung


    LG Murmel
     
  15. Mupfeline

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    Ich auch nicht
     
  16. sabsi

    sabsi Registrierter Benutzer

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    Also gut,ich verate es euch-Die Rücksicht ist der Vater:D

    Weil Vorsicht und Rücksicht die perfekten Eltern sind.
     
    #996 23. Januar 2009
    Zuletzt bearbeitet: 23. Januar 2009
  17. Vadder

    Vadder albert

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    wo oder was ist ein zellenschmelz und wo findet frau o mann
    es !??
    morgenistmontag
     
  18. murmel62

    murmel62 Registrierter Benutzer

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    Zellenschmelz ist eine Herstellungsform der Emailtechnik. Vorwiegend verwandt bei der Schmuckherstellung (also nicht beim E-Mail-schreiben ggg).

    Da gibt es noch den Furchenschmelz und den Drahtschmelz oder so.

    LG Murmel
     
  19. Vadder

    Vadder albert

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    ok den zellenschmelz meine ich nicht
    im weitesten sinn hat es mit glauben- zu tun:)
     
    #999 1. Februar 2009
    Zuletzt bearbeitet: 1. Februar 2009
  20. Mupfeline

    Mupfeline Registrierter Benutzer

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    Gegoggelt und gefunden: :D


    Schulz, Johannes:

    Der byzantinische Zellenschmelz. Als Manuskript gedruckt.

    Frankfurt am Main Druckerei von August Osterrieth 1890, First Edition 4to, pp. 3 Bll.,ix,104 S.,3 Bll.; mit 1 Portrait-Frontispiz-Tafel in Photogravüre u. weiteren 22 Tafeln in Lichtdruck; braunes Originalleinen mit blindgepr. Deckelfileten, goldgepr. Deckel- u. Rückentitel, dreiseitiger farbiger Schnitt, Vor- u. Nachsatz (sehr luxuriös!) mit orientalischem Fliesenmuster in mehrfarbiger Lithographie auf goldfarbenem Grund; Einband mit sehr geringen Gebrauchsspuren, innen breitrandig u. fleckenlos; alle Tafeln mit Schutzfolie; gedruckt in 300 Exemplaren, numeriert von 1 bis 300; vorliegendes Exemplar trägt die No. 25; erste und einzige Ausgabe. Wie aus der Vorrede des Buches ersichtlich, hat sich der Pfarrer Johannes Schulz (1841-1889) um die Erforschung der Geschichte und Technik byzantinischer Emaillierkunst verdient gemacht. Ein von ihm hinterlassenes Manuskript über seine Forschungsarbeit war im Besitz des Kaiserlich Russischen Staatsrates A(lexander) W(iktorowitsch) Swenigorodskoi (1837-1903). Swenigorodskoi entschloß sich zu Ehren des Autors für dessen Werk das Manuskript als Druck herausgeben zu lassen. Das Frontispiz mit einem Portrait von J. Schulz. Die 22 Tafeln zeigen christliche Heiligendarstellungen aus dem oströmischen Konstantinopel des 9. Jahrhunderts.
     
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