Klar Tessa, kann man sich hier austauschen. Und deshalb habe ich dir ehrlich geschrieben, wie es mir bei deinen Fragen geht.
Ich spreche mal nur für mich - andere sehen das vielleicht anders:
Ich beteilige mich gerne hier im Forum und bin auch bereit, Zeit zu investieren, um jemand was zu erklären oder weiterzuhelfen. Das macht für mich dann Sinn, wenn jemand ein konkretes Problem hat.
So wie ich deine Fragen lese, geht es nicht um ein konkretes Problem, sondern um diffuse Befürchtungen, was denn vielleicht werden könnte. Und dann versuchen doch einige, dir zu antworten, sagen aber auch, dass es nichts bringt, dir vorab einen Kopf zu machen. Dann eröffnest du ein nächstes Thema mit dem gleichen "Strickmuster" was wäre wenn .... und an der Stelle habe ich den Eindruck, es hilft dir in keinster Weise, wenn wir uns mit dir zusammen in solchen Fragestellungen im Kreis drehen.
Vielleicht wäre es sinnvoller, wir kämen miteinander in einen Austausch, wie man mit solchen Ängsten umgehen lernt. Denn du bist nicht die einzige, die mit Ängsten zu kämpfen hat. Wenn man mit der Diagnose einer chronischen Erkrankung konfrontiert ist, deren Verlauf zudem noch wenig vorhersehbar ist, dann macht einem das zu schaffen. Das dauert eine ganze Weile, bis man wieder einigermaßen ruhig und sachlich damit umgehen kann. Und vielleicht könnten manche schreiben, was ihnen geholfen hat, die Krankheit zu akzeptieren und die damit verbundenen Ängste im Rahmen zu halten.
Liebe Grüße von Lächeln, die dir gerne helfen möchte - nur ein bisschen anders, wie du es erwartet hast.