Tierfreundin
Dosine
Hallo,
ich habe zur Zeit, dank Celebrex, weniger Schmerzen.
Allerdings macht mir die Erschöpfung und Kraflosigkeit extrem zu schaffen.
Meine Tage verbringe ich entweder an der Uni oder im Bett. Dazwischen gibt es nichts mehr.
Meine Arme sind schwer und kraftlos, ich kann vor lauter Erschöpfung regelrecht schlecht sehen (immer hinter einem Schleier). Außerdem friere oder schwitze ich ständig....mir ist übel und ich zittere regelrecht...
Kurz um: ich fühle mich einfach krank!
Dummerweise habe ich den Eindruck, dass beim Arzt nur zählt, was man auch sehen kann... und somit traue ich mich nicht zum Arzt zu gehen.
Mein Rheumatologe hat mir gesagt, ich befände mich an einem Scheideweg. Entweder geht es in die Richtung Spondyloarthritis oder in die Richtung Kollagenose. Wenn ich Pech habe, geht es in beide....
Erst im kommenden März habe ich einen neuen Termin. Dann wollen wir eine Verlaufskontrolle machen. Es wird Blut abgenommen und geröntgt... etc...
Tja...damit ist mir im Moment wirklich nicht geholfen. Zumal ich das Celebrex absetzen soll, da ich starke Ödeme habe und das Medi diese fördert.
Nun verzichte ich einen Tag in der Woche auf das Antirheumatikum und spüre es sogleich... Ab nächster Woche muss ich bereits an 3 Tagen verzichten....
Puuuhhh....
Was meint Ihr? Soll ich nochmals zum Arzt gehen oder was ich kann selbst tun?
Ist es denn üblich, dass der Arzt abwartet, bis "das Kind in den Brunnen gefallen ist"?
Das ist nämlich mein Eindruck...
So, wie es zur Zeit läuft, empfinde ich mein Leben als absolut "unlebbar"... sondern nur als maßlose Überanstrengung...
Danke für´s Zulesen...
Lieben Gruß
Anja
ich habe zur Zeit, dank Celebrex, weniger Schmerzen.
Allerdings macht mir die Erschöpfung und Kraflosigkeit extrem zu schaffen.
Meine Tage verbringe ich entweder an der Uni oder im Bett. Dazwischen gibt es nichts mehr.
Meine Arme sind schwer und kraftlos, ich kann vor lauter Erschöpfung regelrecht schlecht sehen (immer hinter einem Schleier). Außerdem friere oder schwitze ich ständig....mir ist übel und ich zittere regelrecht...
Kurz um: ich fühle mich einfach krank!
Dummerweise habe ich den Eindruck, dass beim Arzt nur zählt, was man auch sehen kann... und somit traue ich mich nicht zum Arzt zu gehen.
Mein Rheumatologe hat mir gesagt, ich befände mich an einem Scheideweg. Entweder geht es in die Richtung Spondyloarthritis oder in die Richtung Kollagenose. Wenn ich Pech habe, geht es in beide....
Erst im kommenden März habe ich einen neuen Termin. Dann wollen wir eine Verlaufskontrolle machen. Es wird Blut abgenommen und geröntgt... etc...
Tja...damit ist mir im Moment wirklich nicht geholfen. Zumal ich das Celebrex absetzen soll, da ich starke Ödeme habe und das Medi diese fördert.
Nun verzichte ich einen Tag in der Woche auf das Antirheumatikum und spüre es sogleich... Ab nächster Woche muss ich bereits an 3 Tagen verzichten....
Puuuhhh....Was meint Ihr? Soll ich nochmals zum Arzt gehen oder was ich kann selbst tun?
Ist es denn üblich, dass der Arzt abwartet, bis "das Kind in den Brunnen gefallen ist"?
Das ist nämlich mein Eindruck...
So, wie es zur Zeit läuft, empfinde ich mein Leben als absolut "unlebbar"... sondern nur als maßlose Überanstrengung...
Danke für´s Zulesen...

Lieben Gruß
Anja

einen neuen Termin hast , wenn dein Arzt doch nun sagt dass du zwischen 2 Diagnosen bist...warum macht er nicht weiter????