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Das erste Mal eine Iritis

Dieses Thema im Forum "Kinder- und Jugendrheuma" wurde erstellt von Marly, 15. Juni 2010.

  1. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo ihr Lieben,
    meine Tochter (14 Jahre, JIA) hat zum ersten Mal eine Iritis. Wir waren beim Augenarzt, der 2 verschiedene Tropfen und eine Salbe verschrieben hat, Müssen wir jetzt auch zum Rheumadoc, oder reicht diese Behandlung erstmal aus? Die Medis sind cortisonhaltig, ist das beim ersten Mal üblich?
    Wie lange dauert es, bis sie wieder in die Schule kann? Sie hat zwar jetzt keine Schmerzen mehr, ist aber extrem lichtempfindlich und sehr müde. Das Haus ist leicht abgedunkelt und sie trägt eine Sonnenbrille, kann aber lesen. Draußen ist es ihr viel zu hell.
    Dabei kam sie so fröhlich von ihrer Klassenfahrt aus dem Spreewald wieder und dann gleich wieder ein Dämpfer...
    Marly
     
  2. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Marly!
    Du solltest auf alle Fälle einen Termin bei einem Kinderrheumatologen oder falls es das bei euch in der Nähe nicht gibt, bei einem int. Rheumatologen ausmachen.
    Was den Schulbesuch anbelangt, was hat denn der Augenarzt dazu gesagt?
    Die cortisonhaltigen Tropfen sind notwendig!
    Vielleicht solltest Du zum Kinderarzt gehen und mit ihm die ganz Thematik besprechen, da bekommst Du schneller einen Termin und er kann dich dann, falls notwendig, zum Rheumatologen weiter überweisen.
    Die Müdigkeit spricht schon dafür, daß nicht nur die Augen betroffen sind.

    Alles Gute für deine Tochter
    LG Josie
     
  3. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Josie,
    wir waren heute beim Kinderarzt. Er überschläft das Ganze noch einmal und meldet sich dann morgen und teilt uns mit, was wir unterstützend machen können, damit die Entzündung schneller abheilt. Zum Rheumadoc erstmal nicht, wollen versuchen ohne weitere Schulmedis auszukommmen. Er behandelt sie seit etwa 4 Monaten begleitend mit antrop. Medizin.
    Müdigkeit ist erstmal verflogen, waren wohl die unruhigen Nächte.
    Schule kann sie morgen für 2 Stunden ausprobieren, der Arztbesuch und eine halbe Therapiestunde waren anstrengend, das Auge tat weh und vor allem das Licht war doof. Darum morgen erstmal nur 2 Stunden, Krankengymnastik hat sie auch noch. Ich denke das reicht denn auch.
    Donnerstag ist Kontrolle beim Augenarzt, wir hoffen, dass es dann besser ist. Jetzt ist es jedenfalls wesentlich besser als vorgestern.
    Gruß
    Marly
     
  4. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo,
    meine Tochter hat vielleicht auch dank der homöopathischen Mittelchen die Iritis sehr schnell und ohne Schäden gut überstanden. Vom Kinderarzt hat sie Uvea comp. und Absinthium zusätzlich bekommen. Nach 3 Tagen war sie wieder in der Schule und nach 4 Tagen hat der Augenarzt gesagt, dass alles wieder in Ordnung ist, sie müsse die Tropfen nur noch 3 Wochen nehmen (ausschleichen). Sie kann alles wieder machen und es geht ihr wieder richtig gut und macht heute sogar nach vielen Wochen wieder Sport mit in der Schule, zumindest soviel wie geht.
    Ich bekomme immer einen Riesenschreck, wenn wieder etwas Neues auftaucht und brauche Zeit, damit umzugehen. Das geht hier wohl jedem so...
    Liebe GRüße
    Marly
     
  5. Carola70

    Carola70 Neues Mitglied

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    Schön zu lesen das es Deiner Tochter wieder besser geht!
    ich drück die Daumen, das es lange anhält! :top:
     
  6. Norbert236

    Norbert236 Neues Mitglied

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    Hallo Marly!
    Du solltest auf jeden Fall alle Möglichkeiten ausschließen, die als Auslöser für die Iritis in Frage kommen, um Spätschäden zu vermeiden. Die Irits ist ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Dazu gibt es bei Wikipedia einen entsprechenden Artikel.
    Ich habe selbst meine erste Iritis vor über 20 Jahren bekommen. Es wurde damals kein Auslöser für die Iritis gefunden. Ich habe mich damals selbst auf die Suche begeben und als Auslöser Transfettsäuren ausgemacht, die bei der Hydrierung von Fetten entstehen. Seitdem vermeide ich Lebensmittel, die solche Fettsäuren enthalten. Für einen Laien ist das nicht einfach. Auch mir sind schon Ernährungsfehler unterlaufen, die zu einer Iritis geführt haben. Dies hat mich aber in meiner Auffassung, dass Transfette zu einer Iritis bei mir führen, bestärkt. Ich befürchte, dass ich durch den Konsum von Transfettsäuren, eine Krankheit aus dem rheumatischen Bereich bekomme, die als Ursache für die Iritis angenommen wird.
    Eine intensive sportliche Betätigung ist sehr wichtig.
    Aber - unbedingt - bevor ihr alternative Möglichkeiten ausprobiert, die Ursache von einem guten Mediziner suchen lassen.
     
  7. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Carola,
    vielen Dank für deine Grüße. Ich bin immer total froh, wenn es wieder besser geht. Auch an dich liebe Grüße
    Marly
     
  8. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Norbert,
    mal eine Frage: Hat ein Rheumatologe oder Augenarzt bei dir jemals eine Möglichkeit gesucht, was einen Schub auslösen könnte? Also wir sind so einem Schulmediziner noch nicht begegnet. Es heißt immer nur: das hat sie von ihrem Vater geerbt, der auch juveniles Rheuma hatte und 3 x eine Iritis. Auf die Suche begeben sich nur meine Hausärztin, der Kinderarzt und die Heileurythmistin - alle Anthroposophen - und sie geben sich soviel Mühe, dass wir sogar manchmal am Wochenende telefonieren, wenn eine Therapie umgestellt werden soll, oder ein akuter Schub da ist. Wir sind schon sehr weit gekommen. Sie mußte ihre Ernährung auch umstellen, da sie kein Gluten verträgt. Was wir vorher gar nicht bemerkt hatten. Außerdem wurde festgestellt, dass die Blase ihr schwaches Organ ist und von dort vermutlich das Rheuma entsteht. Jetzt wird ihre Blase mit unterstützt und sie muss lernen ihre Gefühle verbal auszudrücken und nicht im Körper zu halten, was die Schübe ausmachen kann. Mit Schulmedizinern stehe ich ein wenig auf Kriegsfuss, wir gehen fleißig zur Kontrolle hin und sie nimmt die Medis nur, wenn es akut ist und nur so lange wie nötig. Die Augenmedis nimmt sie natürlich genau nach Angabe des Arztes, das ist klar.
    Was hast du denn für einen Mediziner und wie ist er auf die Unverträglichkeit der Fettsäuren gekommen? Das finde ich interessant und w+ürde gerne mehr darüber erfahren,
    Gruß Marly
     
  9. Norbert236

    Norbert236 Neues Mitglied

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    Hallo Marly
    Ich habe mich von einem Rheumatologen (Professor) untersuchen lassen, es wurden aber keine Rheumafaktoren festgestellt. Meine Mutter hatte auch Rheuma. Vielleicht habe ich ja durch die Vermeidung von Transfettsäuren das Auftreten von Rheuma bei mir verhindern können.
    Den Auslöser für meine Iritis habe ich selbst gefunden, weil ich mich beruflich bedingt etwas besser mit Nahrungsmittelinhaltsstoffen auskenne als viele Ärzte.
    Wie gesagt, Auslöser bei mir sind geringste Mengen an Transfettsäuren. Transfettsäuren befinden sich in gehärteten Fetten, möglicherweise in Emulgatoren der Reihe E470 ff (je nach Verwendungszweck) sowie in vielen Produkten, die man nicht deklariert kaufen kann z.B. Pommes frites.
    Ich vermute, dass bestimmte Transfettsäuren bei entsprechender Disposition im Körper Entzündungen oder andere Probleme wie z.B. Allergien auslösen können. Dazu gibt viele Vermutungen und Studien. Meiner Erfahrung nach reagieren Ärzte, die rheumatische Erkrankungen behandeln, allergisch auf das Thema "Transfettsäuren". Dies liegt meiner Meinung daran, dass auch Ärzte oft nicht wissen, in welchen Lebensmittel Transfettsäuren sind und dass im Depotfett auch Transfettsäuren enthalten sein können (wenn man Transfettsäuren isst), die einen Krankheitsschub auslösen können. Von daher kann ich verstehen, wenn Ärzte hier keinen Krankheitsauslöser erkennen können.
    Natürlich habe ich viele Informationen zu diesem Thema, die ich Dir gern zur Verfügung stellen kann.
    In Eurer Situation muss die Focussuche an erster Stelle stehen.
    Viele Grüße
    Norbert
     
  10. Leigh

    Leigh Registrierter Benutzer

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    Hallo!
    Melde mich dazu auch mal kurz zu Wort.
    Ich bin ein alter Hase, was Rheuma und Iritis angeht. Hab momentan auch wieder eine.
    Es ist wohl oft so, dass wenn sich ein Schub ankündigt die Augen bei den Rheumatikern als erstes betroffen sind, die einen Schub nur am einem bis maximal 3 Gelenken merken.Meist ist dann auch nur ein Auge betroffen. (wie gesagt meist, Ausnahmen bestätigen die Regel :rolleyes:)
    Natürlich muss nicht immer das Rheuma der Auslöser sein, aber Augenärzte führen das, wenn sie die Vorgeschichte kennen meist darauf zurück.
    Die gängige Therapie gegen die Iritis sind cortisonhaltige Tropfen und Salben.
    An für sich ist eine Iritis, wenn sie behandelt wird, kein großes Ding. Wird sie aber zu spät entdeckt oder etwa gar nicht, kann das schon Folgen haben. Sprich die Sehleistung des Auges nimmt ab, was auch bis zur völligen Blindheit führen kann. Nicht gerade schöne Aussichten. Aber im Kindesalter kann sich das Auge wieder völlig regenerieren. Wie das im Erwachsenenalter aussieht, kann ich momentan nicht sagen. (Ich hoffe einfach mal, aufs Beste)

    LG Leigh
     
  11. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Die Trigger für Uveitiden sind so vielfältig wie die Ausprägungen der Erkrankung. Man weiß bis heute nicht ob die Uveitis die Sekundär- oder Primärerkrankung ist, insbesondere bei denen wo es eine undifferenzierte Diagnose ist. Da gibt's durchaus größere Diskussionen unter den Fachleuten.

    Trigger können sein: allergische Reaktionen, Verletzungen, psychische Belastungen, Infekte, Durchfallerkrankungen wie Yersinien und viele mehr. Es gibt nicht DEN Auslöser, es gibt keine allgemeingültige Regel.

    Selbst die Info, dass mit cortisonhaltigen Salben und Tropfen behandelt wird ist nicht falsch, aber nur die halbe Wahrheit und absolut nicht ausreichend.
    Gut ist aber der HInweis, dass es cortisonhaltig sein muss. Anzumerken wäre hier mal bei systemischer Gabe von Cortison ist immer zu bedenken, dass ein großer Teil des Cortis nicht ankommt wo es hin soll.
    Passt auf die Doc's auf *anmerk* - denkt mit...

    Es gab mal einen Thread in dem eine Antibiose empfohlen wurde. Dabei muss ganz gravierend unterschieden werden ob es um Bakterien oder Viren, Pilze oder sonstwas geht.

    Unterschieden wird in Iritis, Iridocyclitis, Uveitis und diese wird wiederum in x unterschiedliche Formen unterteilt. Das Thema ist sehr komplex und in wenigen Sätzen kann man Antworten kaum zusammen fassen.

    Nur mal schnell umrissen
    Kira

    Apropos, was man in Kindertagen verpasst und chronisch wird ist sicherlich über die Jahre gesehen ein Pferdefuß. Man will nicht mit Kanonen auf Spatzen - versteh ich - aber, zerstörte Zellen sind verloren. Bitte vergeßt nicht, Ihr gebt den Ton an und in diesem Fall gebt ihr als Eltern den Ton im Namen eures Kindes an. Laßt euch nicht alle Entscheidungen von den Ärzten, die vielleicht auch mal Hemmungen haben zu handeln, abnehmen - werdet selbst zur Handlung.
     
  12. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Vielen Dank euch allen für die vielen Infos.

    Da ich gelernte Diätassistentin bin und im Abi Ernährungslehre als Hauptfach hatte, sind mir Transfettsäuren bekannt. Ich muss eh alles selber kochen, da meine Tochter kein Gluten verträgt und in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln Gluten enthalten ist. Ich achte auch immer auf gehärtete Fette in Margarine usw. isst sie aber eh nicht. Sie isst am liebsten rohes Gemüse, Nudeln, Reis und Joghurt.

    Wir kämpfen ja noch nicht so lange gegen das Rheuma mit seinen ganzen Begleiterscheinungen, seit 3 Jahren Beschwerden, seit 6 Monaten erst die Diagnose mit entsprechender Behandlung in alle Richtungen.
    Die Irits ist vorbei, die Knie sind wieder geschwollen - hört das denn nie auf?
    Ich habe meiner Tochter so sehr eine "Sommerpause" gewünscht. Da müssen wir noch etwas geduldiger werden :)) In 1,5 Wochen fangen die Ferien an - die Erholung haben wir alle dringend nötig. Hoffentlich bleibt das Wetter so schön, dass sie jeden Tag ins Freibad kann. Die Bewegung im Wasser tut ihr so gut und kühlen tut es auch noch.
    Liebe Grüße
    Marly
     
  13. Norbert236

    Norbert236 Neues Mitglied

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    Hallo Marly
    Der Link im Beitrag von Kira73 hat mich erschüttert und sein Beitrag zeigt auch seine Hilflosigkeit und Not. Ich bin sehr froh darüber, dass ich aufgrund meiner Kenntnisse in der Lage bin, geringste Mengen von Transfettsäuren zu meiden und damit einen Krankheitsschub zu verhindern (Ich vermute, ich bin ein „verhinderter“ Morbus Bechterew Kandidat). Mit geringsten Mengen meine ich z.B. die Transfettsäuremenge, die sich in 4 Scheiben Toastbrot mit dem Emulgator E471 befindet, dies sind Mengen im Milligrammbereich. Als Diätassistentin müsstest Du die Zufuhr von Transfettsäuren stoppen können. Achte auf die Zutatenliste. Meide gehärtete Fette und die Emulgatoren der E470 ff Reihe (der Hersteller kann Dir mitteilen ob in den Emulgatoren Transfettsäuren vorhanden sind). Ein Problem sind Gaststätten, Bäckereien und Fleischereien. Wer dort nicht richtig fragt, hat keine Chance Transfettsäuren zu meiden.
    Brötchen enthalten fast immer Transfettsäuren, und wenn Du Brot kaufst, kann in dem Brot ein Emulgator sein, es kann auch Paniermehl, das aus Brötchen hergestellt wurde, verwendet worden sein, um Brot herzustellen. Dies reicht aus, einen Krankheitsausbruch auszulösen. Dies ist meine Erfahrung aus über 20 Jahren.
    Falls Du ausprobieren möchtest, ob dies bei Deiner Tochter wirkt, musst Du Geduld haben, denn Transfettsäure, die sich im Depotfett befinden, müssen erst abgebaut werden und lösen in dieser Zeit einen Krankheitsschub aus. Achte auch darauf, dass die Medikamente keine Transfettsäuren enthalten.
    Meine Tochter hatte in ihrer Kindheit eine Thrombozytopenie, die wir durch das Vermeiden von Transfettsäuren so weit in Schach halten konnten, dass sie auf Medikamente verzichten konnte.
    Sport ist sehr wichtig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Krankheitsschub, der durch sehr geringe Mengen Transfettsäuren ausgelöst wurde, durch intensive sportliche Betätigung gestoppt werden kann. Die Trübung und die Entzündung verschwinden. Bei größeren Mengen hilft nur Inflanefran.
    Ich spiele gern Fußball und laufe dabei sehr viel, wenn es geht 4 – 6 Stunden in der Woche. Fussballpausen fülle ich mit joggen 50 - 70 Min..

    Viele Grüße
    Norbert236
     
  14. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Norbert,
    das mit dem Sport ist ja so eine Sache, wenn man Probleme mit den Gelenken hat.....gerne würde meine Tochter wieder an Laufwettbewerben teilnehmen, muss zur Zeit aber erstmal damit zufrieden sein, schmerzfrei gehen zu können. Joggen kann sie schon lange nicht mehr, ohne am nächsten Tag wieder ein geschwollenes Gelenk zu haben. Ihr bleibt das Reiten und schwimmen - immerhin. Da sie aber ständig krank ist, kann man nicht immer von Regelmäßigkeit sprechen. Regelmäßig macht sie nur Krankengymnastik und Heileurythmie. Damit bleiben die Gelenke wenigstens beweglich.
    Da sie, wie schon erwähnt, kein Gluten verträgt (Weizen, Roggen, Hafer, Dinkel, Gerste, Urkorn, Kamut) ist die Auswahl an Getreideprodukten äußerst gering. Beim Bäcker schon gar nicht erhältlich und die Waren sind sehr genau deklariert, da sie speziell für Allergiker hergestellt werden, nicht nur auf Gluten. Ivh werde eber auf jeden Fall in Zukunft noch genauer gucken...
    Ein nicht zu heißes Wochenende wünscht
    Marly
     
  15. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Norbert,

    du musst nicht betrübt sein und mach dir um Himmels Willen keine Sorgen um mich, lach. Ich müßte ja ein schlechtes Gewissen bekommen :D.
    Meine Not und Hilflosigkeit halten sich ich östrogenen Grenzen.

    :rolleyes: ich wünsch euch was
    Kira