S
Sabine
Guest
Hallo an alle,
mir gehen in den letzten Wochen einige Gedanken durch den Kopf, die ich hier mal niederschreiben möchte.
Ich bin vor 10 Jahren an cP erkrankt und bin seit 6 Jahren berentet. Ich habe vor einigen Tagen mal geschrieben, daß ich meinen eigenen Weg gehe (Medikamente absetzen+Sport)
Gestern kam bei einigen "gesunden" Bekannten die Frage auf, wie glücklich man ist.
Ich bin nicht nur "eigentlich" glücklich (naja, manchmal registiere ich es dann doch nicht so wie es sein sollte) sondern
richtig glücklich, ich habe alles, was ein Mensch zum Leben braucht.
- einen wundervollen Mann
- einen tollen Freundes- und Bekanntenkreis
- eine schöne Wohnung, wo ich mich nicht nur wohl sondern auch geborgen fühle
- ausreichend finanzielle Mittel, um satt und zufrieden zu sein
Tja, was will ich mehr? Letztens sagte ich zu einer Bekannten (ebenfalls Rheumatikerin) daß ich durch meine Erkrankung etwas ganz tolles bekommen habe:
meine Katzen und die daraus resultierenden Folgen z.b. nette "Katzenleute" kennenzulernen, soviel Freude und Liebe zu empfinden, wenn die alten "Monster" durch die Wohnung toben uvm
Sie konnte es nicht nachvollziehen. Aber ich habe durch meine Erkrankung eine neue Chance bekommen. Wenn ich gesund geblieben wäre, hätte ich eine steile Karriere hingelegt und wäre sicher eine unsympathische, versnobte Zicke geworden (ehrlich), aber dadurch daß ich unsanft zu Boden geholt wurde, bekam ich die Chance die Welt auch aus einer andere Perspektive zu sehen.
Dafür bin ich dankbar und sehr stolz, diese Chance nicht weggestoßen zu haben.
Mich würde jetzt interessieren, ob Ihr schon mal ähnliche Gedanken hattet.
Viele Grüsse
Sabine
mir gehen in den letzten Wochen einige Gedanken durch den Kopf, die ich hier mal niederschreiben möchte.
Ich bin vor 10 Jahren an cP erkrankt und bin seit 6 Jahren berentet. Ich habe vor einigen Tagen mal geschrieben, daß ich meinen eigenen Weg gehe (Medikamente absetzen+Sport)
Gestern kam bei einigen "gesunden" Bekannten die Frage auf, wie glücklich man ist.
Ich bin nicht nur "eigentlich" glücklich (naja, manchmal registiere ich es dann doch nicht so wie es sein sollte) sondern
richtig glücklich, ich habe alles, was ein Mensch zum Leben braucht.
- einen wundervollen Mann
- einen tollen Freundes- und Bekanntenkreis
- eine schöne Wohnung, wo ich mich nicht nur wohl sondern auch geborgen fühle
- ausreichend finanzielle Mittel, um satt und zufrieden zu sein
Tja, was will ich mehr? Letztens sagte ich zu einer Bekannten (ebenfalls Rheumatikerin) daß ich durch meine Erkrankung etwas ganz tolles bekommen habe:
meine Katzen und die daraus resultierenden Folgen z.b. nette "Katzenleute" kennenzulernen, soviel Freude und Liebe zu empfinden, wenn die alten "Monster" durch die Wohnung toben uvm
Sie konnte es nicht nachvollziehen. Aber ich habe durch meine Erkrankung eine neue Chance bekommen. Wenn ich gesund geblieben wäre, hätte ich eine steile Karriere hingelegt und wäre sicher eine unsympathische, versnobte Zicke geworden (ehrlich), aber dadurch daß ich unsanft zu Boden geholt wurde, bekam ich die Chance die Welt auch aus einer andere Perspektive zu sehen.
Dafür bin ich dankbar und sehr stolz, diese Chance nicht weggestoßen zu haben.
Mich würde jetzt interessieren, ob Ihr schon mal ähnliche Gedanken hattet.
Viele Grüsse
Sabine