stray cat
Bekanntes Mitglied
ach so!viele Patienten aufgrund ihrer sagen wir mal nicht ganz optimalen Mitarbeit ohnehin nicht erreichen.
genau und sogar eine Überproduktion von Insulin, was der c-Peptid Test beeindruckend beweist...dass sie bei Typ-2-Diabetikern - die ja meist eher zu viel als zu wenig Gewicht haben bzw. in diesem bleiben![]()
sie ist nur kurzfristig mit hohem Zusatzinsulin zu durchbrechen....ja und man braucht eine gute Selbstwahrnehmung, viel Wissen und genausoviel Mut mit korrelierender Besonnenheit, um den Stoffwechsel selbst "herzustellen"- in einem niedrigen (nicht hypoglykämischen), dem Gesunden sehr ähnlichen Level. Der Lohn ist dafür immens, keine Folgeschäden.In Anmerkung zu sultanine: eine Insulinresistenz kann man nicht durch kurzfristig hohe Insulingaben durchbrechen, sondern durch grundlegende Änderungen in der Blutzuckereinstellung (führt hier zu weit). Insulinresistenz ist eine oft schleichende und langwierige Angelegenheit.
Das schränkt den Charme doch etwas ein.
Was die Langzeitwirkungen von Diabetes angeht, kann ich mich nur ziemlich umfassend stray cat anschließen - sie bringt es auf den Punkt.
Die Spätfolgen eines Diabetes MÜSSEN m. E. mit geschärftem Blick gesehen werden bzw. in diesem bleiben![]()
wie schön, dass Du das auch so siehst. Ich empfinde nämlich diese mancherorts großzügige Erlaubnis hoher Werte oder "leidgeprüfte" Großzügigkeit als ein sicher verständliches, aber doch Aufgeben der Patienten. Mein LieblingsDiabetesDoc war sehr streng mit uns in seiner Klinik. Das und seine liebevolle Art der wichtigen Schulungen verhindern viel unnötiges Leid.