Hallo an Alle,
zunächst möchte ich mich gerne vorstellen.
Meine Name ist Barbara, bin 50 Jahre alt und schreibe für eine junge Frau, die selbst keine Chance dazu hat.
Kein Computer.
Diese junge Frau, nennen wir sie Jeany, kam vor ein paar Wochen zu uns in den Offenstall.
Nach und nach erzählte sie uns, mit was für eigenartigen Problemen und Symptomen sie sich immer wieder beschäftigen muß.
Nachdem ich selbst ein Rheumakind habe/hatte (es ist seit Jahren vorbei) mache ich mir über solche Dinge immer eine Menge Gedanken und Google.
So kam ich auf das Crest + Raynaud Syndrom, was allerding nicht ganz auf alle ihre Symptome passt, sie hat viel mehr.
Jeany (27 Jahre) hat:
> oft blaue Finger
> seit ein paar Wochen bekommt sie schmerzfreie, kleine Knubbel an den kleinen Fingergelenken
> hat Krampfadern an den Waden
> hat auch oft Krämpfe (Waden) die sie mit Magnesium in Schach hält
> sieht auf einem Auge 30%
> hört auf einem Ohr sehr schlecht
> ist hyperaktiv, selbst nach einer Stunde reiten hat sie das Gefühl noch mind. 5 km joggen zu müssen
was sie dann auch tut
> ihre Haut an den Hände sieht rauh und nicht schön aus
hmmm, hab ich alles, ist auf jeden Fall alles was ich im Moment weis.
Sie war vor wenigen Tagen bei einem Hausarzt.
Knubbel können kommen und gehen, beobachten war die Diagnose. Blaue Finger vergehen auch wieder
Leider hat sie ihm nicht alle Probleme geschildert, was sie schon tun sollte. Das erklärt ich ihr auch eindringlich.
Wird sie beim nächsten Arzt tun.
Meine Meinung darüber:
Sie hat eindeutig Durchblutungsstörungen, die bereits soweit gehen, das Nervenzellen absterben.
Wie seht ihr das?
Habt ihr mit diesem Crest_Raynaud Syndrom ähnliche Erfahrungen machen müssen?
Oder hat dieses arme Ding ganz andere "Baustellen" ?
Dadurch, dass so viele Diagnosen von unseren Ärzten ins Nirwana führen, gerade wenn sie nicht alltäglich sind, möchte ich da dran bleiben. Für sie.
Ich hab bei so was oft das Gefühl, wenn nicht schneller gehandelt wird, könnte Jeany erblinden, Taub werden, oder sonst noch schlimmere Symptome bekommen, "nur" weil sie was seltenes hat und sich keiner darüber Gedanken macht.
Sie selbst eh nicht, sie sagt immer, sie ist ja noch jung
Und ihre Eltern habe leider andere Probleme.
Meine Tochter bekam ihr Rheuma mit 6 Jahren.....
Wir hatten Glück und kamen an den richtigen Professor in Garmisch.
Heute ist alles wieder gut bei ihr, darum möcht ich bei Jeany nicht "wegschauen" und so tun als ob nichts besonderes wäre.
Ich weis genau, schnelles Handeln kann vieles noch retten, falls sie es hätte. Meiner Tochter hat das MTX gerettet. Sie musste es fast 10 Jahre lang spritzen, seit wenigen Jahren nicht mehr, toi,toi,toi.
Trotzdem möchte ich ihr nicht unnötig Angst machen.
Was meint ihr?
Bin ich auf der richtigen "Fährte" und sollte sie zu einem Rheumatologen drängen.
Sie hat einen neuen Termin, andere Hausarzt......ob das was bringen wird hmmmm.
zunächst möchte ich mich gerne vorstellen.
Meine Name ist Barbara, bin 50 Jahre alt und schreibe für eine junge Frau, die selbst keine Chance dazu hat.
Kein Computer.
Diese junge Frau, nennen wir sie Jeany, kam vor ein paar Wochen zu uns in den Offenstall.
Nach und nach erzählte sie uns, mit was für eigenartigen Problemen und Symptomen sie sich immer wieder beschäftigen muß.
Nachdem ich selbst ein Rheumakind habe/hatte (es ist seit Jahren vorbei) mache ich mir über solche Dinge immer eine Menge Gedanken und Google.
So kam ich auf das Crest + Raynaud Syndrom, was allerding nicht ganz auf alle ihre Symptome passt, sie hat viel mehr.
Jeany (27 Jahre) hat:
> oft blaue Finger
> seit ein paar Wochen bekommt sie schmerzfreie, kleine Knubbel an den kleinen Fingergelenken
> hat Krampfadern an den Waden
> hat auch oft Krämpfe (Waden) die sie mit Magnesium in Schach hält
> sieht auf einem Auge 30%
> hört auf einem Ohr sehr schlecht
> ist hyperaktiv, selbst nach einer Stunde reiten hat sie das Gefühl noch mind. 5 km joggen zu müssen
> ihre Haut an den Hände sieht rauh und nicht schön aus
hmmm, hab ich alles, ist auf jeden Fall alles was ich im Moment weis.
Sie war vor wenigen Tagen bei einem Hausarzt.
Knubbel können kommen und gehen, beobachten war die Diagnose. Blaue Finger vergehen auch wieder
Leider hat sie ihm nicht alle Probleme geschildert, was sie schon tun sollte. Das erklärt ich ihr auch eindringlich.
Wird sie beim nächsten Arzt tun.
Meine Meinung darüber:
Sie hat eindeutig Durchblutungsstörungen, die bereits soweit gehen, das Nervenzellen absterben.
Wie seht ihr das?
Habt ihr mit diesem Crest_Raynaud Syndrom ähnliche Erfahrungen machen müssen?
Oder hat dieses arme Ding ganz andere "Baustellen" ?
Dadurch, dass so viele Diagnosen von unseren Ärzten ins Nirwana führen, gerade wenn sie nicht alltäglich sind, möchte ich da dran bleiben. Für sie.
Ich hab bei so was oft das Gefühl, wenn nicht schneller gehandelt wird, könnte Jeany erblinden, Taub werden, oder sonst noch schlimmere Symptome bekommen, "nur" weil sie was seltenes hat und sich keiner darüber Gedanken macht.
Sie selbst eh nicht, sie sagt immer, sie ist ja noch jung
Und ihre Eltern habe leider andere Probleme.
Meine Tochter bekam ihr Rheuma mit 6 Jahren.....
Wir hatten Glück und kamen an den richtigen Professor in Garmisch.
Heute ist alles wieder gut bei ihr, darum möcht ich bei Jeany nicht "wegschauen" und so tun als ob nichts besonderes wäre.
Ich weis genau, schnelles Handeln kann vieles noch retten, falls sie es hätte. Meiner Tochter hat das MTX gerettet. Sie musste es fast 10 Jahre lang spritzen, seit wenigen Jahren nicht mehr, toi,toi,toi.
Trotzdem möchte ich ihr nicht unnötig Angst machen.
Was meint ihr?
Bin ich auf der richtigen "Fährte" und sollte sie zu einem Rheumatologen drängen.
Sie hat einen neuen Termin, andere Hausarzt......ob das was bringen wird hmmmm.
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