Hallo,
habe mich hier angemeldet weil ich doch recht verzweilfelt bin.
Zu meinem Krankheitsverlauf:
- mit 11 Jahren hatte ich eine Eitrige Coxitis im linken Hüftgelenk, nach mehreren Wochen haben mich die Ärzte Operiert, weil sie sich nicht zu helfen wussten, haben mich aufgemacht, alles gespült und dann ein Antibiotikaschwamm eingelegt und alles wieder zugemacht. Ich bekam sehr hoch dosiertes Antibiotika 4 mal täglich und das über mehrere Wochen intravinös. Es ist dann auch nach langem Kampf letzendlich besser geworden, allerdings war das Hüftgelenk ziehmlich deformiert. Sollte aber alles nicht weiter schlimm sein hieß es.
- jetzt nach gut 7 Jahren habe ich starke Schmerzen im Hüftgelenk, sodass ich stark Humpel und ich schon beim Aufstehen morgens Schmerzen hatte, ich bin in meinen Bewegungen stark eingeschränkt und bekomme keine Schuhe mehr an geschweige denn Socken. Ich wurde dann von meinem Ortophäden ans Krankenhaus verwiesen und dort wurde ein Arthro-MRT gemacht. Dieses ergab, das mein Hüftkopf aussieht wie ein Pilz und absolut nicht mehr rund ist, die Gelenklippe war stark zerfetzt und der Knochen stark geschädigt und hat an der Hüftpfanne sehr starke Abnutzungen hervorgerufen.
Letzendlich hatte ich dann eine Hüftspiegelung, in der ich aufgemacht wurde, und der Überschüssige Knochen abgefräst wurde. Danach war ich 6 Wochen krank geschrieben und sollte viel Krankengymnastik bekommen und auch iene Bewegungsschiene. Diese verweigerte mir aber meine Krankenkasse und auch mien Ortophäde wollte mir nicht mehr Krankengymnastik verschreiben als er für richtig hiet. Ich habe mir dann sogar in meiner Not die Krankengymnastik von meinem Hausarzt verschreiben lassen.
Der Operatör hat sich auch total für die Bewegungsschiene ins Zeug gelegt und richtig Druck gemacht. Ich bekamm dann aber einen Anruf wo sie mir nur sagten. " Sie können uns ja gerne verklagen und berufung einlegen, aber bis Sie das geschafft haben, brauchen Sie die Schiene auch nicht mehr." Also habe ich sehr oft meine Übungen gemacht die mir von der Krankengymnastik gezeigt wurden. Die Beweglichkeit war auch wieder viel besser als vorher. Und die OP schien wunderbar verlaufen zu sein, auch laut der MRT Bilder.
Jetzt zu meinem Problem:
Ich habe jetzt nach nur 6 Monaten der OP wieder die gleichen Beschwerden, und Sie werden täglich stärker, meine Beweglichkeit ist auch wieder stark eingeschränkt und die Schmerzen ziehen schon ins Knie. Jetzt war ich wieder bei meinem Arzt im Krankenhaus und er sagt, dass ich im nächsten halben Jahr wieder operiert werden sollte (nochmal die selbe OP) jetzt ist die Frage ob das was bringt, ich denke eher nicht.
Es hat sich zwar "nur" Narbengewebe gebildet, aber ich denke nicht das das eine längerfristige Lösung ist, zumal er auch klar sagt, dass ich ein künstliches Hüftgelenk nicht länger als 3 Jahre hinauszögern kann.
1. Habt ihr Erfahrungen mit sowas in so jungem Alter?
2. Wie sieht es mit der Beweglichkeit und Sport aus?
3. Was nach der künstlichen Hüfte (1 Hüfte hält 15 Jahre, drei kann man bekommne, dann bin ich erst 65 Jahre alt)
4. Gibt es auch andere Möglichkeiten?
5. Wie lange dauert es bis ich wieder arbeiten kann?
habe mich hier angemeldet weil ich doch recht verzweilfelt bin.
Zu meinem Krankheitsverlauf:
- mit 11 Jahren hatte ich eine Eitrige Coxitis im linken Hüftgelenk, nach mehreren Wochen haben mich die Ärzte Operiert, weil sie sich nicht zu helfen wussten, haben mich aufgemacht, alles gespült und dann ein Antibiotikaschwamm eingelegt und alles wieder zugemacht. Ich bekam sehr hoch dosiertes Antibiotika 4 mal täglich und das über mehrere Wochen intravinös. Es ist dann auch nach langem Kampf letzendlich besser geworden, allerdings war das Hüftgelenk ziehmlich deformiert. Sollte aber alles nicht weiter schlimm sein hieß es.
- jetzt nach gut 7 Jahren habe ich starke Schmerzen im Hüftgelenk, sodass ich stark Humpel und ich schon beim Aufstehen morgens Schmerzen hatte, ich bin in meinen Bewegungen stark eingeschränkt und bekomme keine Schuhe mehr an geschweige denn Socken. Ich wurde dann von meinem Ortophäden ans Krankenhaus verwiesen und dort wurde ein Arthro-MRT gemacht. Dieses ergab, das mein Hüftkopf aussieht wie ein Pilz und absolut nicht mehr rund ist, die Gelenklippe war stark zerfetzt und der Knochen stark geschädigt und hat an der Hüftpfanne sehr starke Abnutzungen hervorgerufen.
Letzendlich hatte ich dann eine Hüftspiegelung, in der ich aufgemacht wurde, und der Überschüssige Knochen abgefräst wurde. Danach war ich 6 Wochen krank geschrieben und sollte viel Krankengymnastik bekommen und auch iene Bewegungsschiene. Diese verweigerte mir aber meine Krankenkasse und auch mien Ortophäde wollte mir nicht mehr Krankengymnastik verschreiben als er für richtig hiet. Ich habe mir dann sogar in meiner Not die Krankengymnastik von meinem Hausarzt verschreiben lassen.
Der Operatör hat sich auch total für die Bewegungsschiene ins Zeug gelegt und richtig Druck gemacht. Ich bekamm dann aber einen Anruf wo sie mir nur sagten. " Sie können uns ja gerne verklagen und berufung einlegen, aber bis Sie das geschafft haben, brauchen Sie die Schiene auch nicht mehr." Also habe ich sehr oft meine Übungen gemacht die mir von der Krankengymnastik gezeigt wurden. Die Beweglichkeit war auch wieder viel besser als vorher. Und die OP schien wunderbar verlaufen zu sein, auch laut der MRT Bilder.
Jetzt zu meinem Problem:
Ich habe jetzt nach nur 6 Monaten der OP wieder die gleichen Beschwerden, und Sie werden täglich stärker, meine Beweglichkeit ist auch wieder stark eingeschränkt und die Schmerzen ziehen schon ins Knie. Jetzt war ich wieder bei meinem Arzt im Krankenhaus und er sagt, dass ich im nächsten halben Jahr wieder operiert werden sollte (nochmal die selbe OP) jetzt ist die Frage ob das was bringt, ich denke eher nicht.
Es hat sich zwar "nur" Narbengewebe gebildet, aber ich denke nicht das das eine längerfristige Lösung ist, zumal er auch klar sagt, dass ich ein künstliches Hüftgelenk nicht länger als 3 Jahre hinauszögern kann.
1. Habt ihr Erfahrungen mit sowas in so jungem Alter?
2. Wie sieht es mit der Beweglichkeit und Sport aus?
3. Was nach der künstlichen Hüfte (1 Hüfte hält 15 Jahre, drei kann man bekommne, dann bin ich erst 65 Jahre alt)
4. Gibt es auch andere Möglichkeiten?
5. Wie lange dauert es bis ich wieder arbeiten kann?