merre
Bekanntes Mitglied
Also man hat in einer Studie in England bei 9218 Herzinfarktpatienten folgendes festgestellt:
-24 % der Infarktpatienten hatten mindestens 3 Monate lang Ibuprofen eingenommen
-50 % davon Diclofenak
-und 32 % Refecoxib (Vioxx)
Es geht also um die Problematik der Nichtsteroidalen Entzündungshemmer und deren Herz-Kreislauftauglichkeit.
Es wird darauf hingewiesen diese Medikamente nicht abzusetzen, da man ohne weitere Studien keine endgültigen Schlüsse ziehen kann.
In dem Bericht stand nichts über den Ausgang des Infarktes bei den Patienten der Studienuntersuchung.
Zu den möglichen Ursachen eines Herzinfarktes zählen bisher und werden so angegeben:
- vor allem erhöhte Blutfette, Diabetes mellitus, Rauchen Trinken (Alk)oder Stress.
Und bei einem Herzinfarkt geht ein Verschluß eines oder mehrerer Herzkranzgefäße voraus.
Prinzipiell geht es in der Disskussion zu den Cox-2-Hemmern um die Frage der gefäßverengenden Einflüsse und ob das Zusammenkleben roter Blutkörperchen gefördert werden kann ??? Eine solche Verklebung kann wen sie sich löst (durch stärkere Pumpfunktion des Herzens z.B.) als Propfen besagten Verschluß verursachen.......Prinzipiell besteht ein Gleichgewicht zwischen Thromboxane und Prostazyklin - gefäßverengend oder gefäßerweiternd.
Und jetzt ist wichtig:
THEORETISCH KÖNNTEN Cox-2-Hemmer dieses Gleichgewicht in Richtung Thromboxane verschieben, wie gesagt THEORETISCH.
Praktisch geht das mit fettem Essen, viel Alkohol und Stress mit wenig Bewegung sicherer (Sorry für den Sarkasmus).
Si das wollt ich schnell noch loswerden. trotz der beschriebenen "wenig Bewegung = höheres Infarktrisiko beweg ich mich nur noch paar Meters bis ins Bett."
Einen angenehmen Wochenanfang "merre"
-24 % der Infarktpatienten hatten mindestens 3 Monate lang Ibuprofen eingenommen
-50 % davon Diclofenak
-und 32 % Refecoxib (Vioxx)
Es geht also um die Problematik der Nichtsteroidalen Entzündungshemmer und deren Herz-Kreislauftauglichkeit.
Es wird darauf hingewiesen diese Medikamente nicht abzusetzen, da man ohne weitere Studien keine endgültigen Schlüsse ziehen kann.
In dem Bericht stand nichts über den Ausgang des Infarktes bei den Patienten der Studienuntersuchung.
Zu den möglichen Ursachen eines Herzinfarktes zählen bisher und werden so angegeben:
- vor allem erhöhte Blutfette, Diabetes mellitus, Rauchen Trinken (Alk)oder Stress.
Und bei einem Herzinfarkt geht ein Verschluß eines oder mehrerer Herzkranzgefäße voraus.
Prinzipiell geht es in der Disskussion zu den Cox-2-Hemmern um die Frage der gefäßverengenden Einflüsse und ob das Zusammenkleben roter Blutkörperchen gefördert werden kann ??? Eine solche Verklebung kann wen sie sich löst (durch stärkere Pumpfunktion des Herzens z.B.) als Propfen besagten Verschluß verursachen.......Prinzipiell besteht ein Gleichgewicht zwischen Thromboxane und Prostazyklin - gefäßverengend oder gefäßerweiternd.
Und jetzt ist wichtig:
THEORETISCH KÖNNTEN Cox-2-Hemmer dieses Gleichgewicht in Richtung Thromboxane verschieben, wie gesagt THEORETISCH.
Praktisch geht das mit fettem Essen, viel Alkohol und Stress mit wenig Bewegung sicherer (Sorry für den Sarkasmus).
Si das wollt ich schnell noch loswerden. trotz der beschriebenen "wenig Bewegung = höheres Infarktrisiko beweg ich mich nur noch paar Meters bis ins Bett."
Einen angenehmen Wochenanfang "merre"