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Melli
Guest
Hallo Ihr Lieben,
nach meinem heutigen Arztbesuch habe ich vom Doc die Diagnose "Fibro aufgrund der Kortisoneinnahme" erhalten.
Wegen meiner kräftigen Symptome bei der Sarkoidose und rheumatischen Arthritis (fast alle Gelenke) bin ich - wie ein Teil von Euch wissen dürfte - mit einer Stoßdosis von 100 mg behandelt worden. Jetzt komme ich seit ca. 3 Wochen mit 27 mg Kortison ganz gut hin. Die Gelenkschmerzen halten sich im vertretbaren Rahmen. Jede Dosisreduktion (4 Versuche) führte aber zum erneuten Schub.
Seit einiger Zeit habe ich - wie viele von uns Rheumis - massive Muskelschmerzen, vorwiegend in den Oberschenkeln und Rücken (Muskelkater, der sich anfühlt, als habe man mir ins Kreuz getreten), neuerdings einen Tennisarm (wovon?), taube Hände etc.. Ich kann kaum aufstehen, komme nicht einmal allein vom Klo.
Brauchte ich vorher Gehhilfen, um die Fuß- und Kniegelenke zu entlasten, benötige ich sie jetzt, um mich aufgrund der Muskelschmerzen vorwärts bewegen zu können. Die Schmerzmittel (Vioxx, Celebrex, Ibuprofen, Tramal, Diclophenac, Voltaren etc.) halfen nicht.
Jetzt soll wieder einmal das Kortison reduziert werden, im Gegenzug soll dafür ein neues Schmerzmittel in höherer Dosis ran (wahrscheinlich Noralgin (?)-Tropfen a 4x30).
Ich komme mir langsam vor wie in einem Kreisverkehr - und finde die Abfahrt nicht ... Hat jemand einen Rat?
Viele Grüße (*schluchz*),
Melli
nach meinem heutigen Arztbesuch habe ich vom Doc die Diagnose "Fibro aufgrund der Kortisoneinnahme" erhalten.
Wegen meiner kräftigen Symptome bei der Sarkoidose und rheumatischen Arthritis (fast alle Gelenke) bin ich - wie ein Teil von Euch wissen dürfte - mit einer Stoßdosis von 100 mg behandelt worden. Jetzt komme ich seit ca. 3 Wochen mit 27 mg Kortison ganz gut hin. Die Gelenkschmerzen halten sich im vertretbaren Rahmen. Jede Dosisreduktion (4 Versuche) führte aber zum erneuten Schub.
Seit einiger Zeit habe ich - wie viele von uns Rheumis - massive Muskelschmerzen, vorwiegend in den Oberschenkeln und Rücken (Muskelkater, der sich anfühlt, als habe man mir ins Kreuz getreten), neuerdings einen Tennisarm (wovon?), taube Hände etc.. Ich kann kaum aufstehen, komme nicht einmal allein vom Klo.
Brauchte ich vorher Gehhilfen, um die Fuß- und Kniegelenke zu entlasten, benötige ich sie jetzt, um mich aufgrund der Muskelschmerzen vorwärts bewegen zu können. Die Schmerzmittel (Vioxx, Celebrex, Ibuprofen, Tramal, Diclophenac, Voltaren etc.) halfen nicht.
Jetzt soll wieder einmal das Kortison reduziert werden, im Gegenzug soll dafür ein neues Schmerzmittel in höherer Dosis ran (wahrscheinlich Noralgin (?)-Tropfen a 4x30).
Ich komme mir langsam vor wie in einem Kreisverkehr - und finde die Abfahrt nicht ... Hat jemand einen Rat?
Viele Grüße (*schluchz*),
Melli