E
eb
Guest
Hallo,ich möchte mal wieder eure Meinung und eure Erfahrung hören.
Ich habe seit Januar die Diagnose Spondarthritis, gestellt von meinem Rheumadoc Dr. Kalthoff in Herne. Er hat dann auch gleich mit einer Basistherapie angefangen - Sulfasalazin -. Zusätzlich nahm ich noch starke Schmerzmittel - MST - (Morphium), das ich bereits seit letztem Jahr von meinem Schmerztherapeuten verordnet bekommen habe. Da das Sulfasalazin nach 6 Monaten keinerlei Wirkung zeigte, wurde es von meinem Doc abgesetzt und es sollte eine Therapie mit MTX stattfinden.
Ich mußte wegen einem Rechtsstreit mit dem Versorgungsamt zu einem Rheuma-Gutachter der mir bescheinigte, dass ich Fibromyalgie habe. Ich solle keine MTX-Therpie machen wegen der vielen Nebenwirkungen und weil ich diese Medikament nach seiner Meinung nicht brauche.
Da ich nun diese beiden Diagnosen hatte, wurde ich zur Abklärung von meinem Hausarzt ins Rheumazentrum Ruhrgebiet, in Herne, zur stationären Behandlung eingewiesen.
Hier hat man mir in 3 Wochen zunächst einmal das Morphium entzogen, weil es nicht effektiev gewirkt hat. Ich bekam stattdessen 3xtäglich Novalgintropfen( die gar keine Wirkung hatten) und Voltaren-Tabletten (Diclofenac, viel Krankengymnastik und manuelle Therapie. Meine Schmerzen wurden von Tag zu Tag immer stärker (LWS, BWS, HWS, Endgelenke der Finger sind geschwollen und schmerzen). Als ich den behandelnden Arzt daraufhin ansprach bekam ich nur die Antwort: "Das Morhium muss aus dem Körper."
Nach 3 Wochen wurde ich mit sehr starken Schmerzen entlassen. Diagnosen: undifferenzierte Spondarthritis, sekundäre Fibromyalgie, Osteoporose, ineffektive Morphin-Therapie. Therapieempfehlung: KG und physik. Behandlung.
Nach der Entlassung bekam ich von meinem Hausarzt dann Voltaren-Tabletten verschrieben. Da diese nur eine ganz leichte Schmerzlinderung brachten, ließ ioch mir von meinem Orthopäden Tilidin-Tropfen aufschreiben. Ich nehme bei Bedarf 25 Tropfen. Danach geht es mir ein wenig besser, für ca. 3 - 4 Stunden, dann nehme ich wieder 25 Tropfen. Die Voltaren-Tabletten habe ich abgesetzt, da diese sehr viele Nebenwirkungen haben können ( u.a. Magengeschwür usw.)Ich habe bereits eine chron. Magenschleimhautentzündung.
Am 11. September habe ich den nächsten Termin bei meinem Rheumadoc. Soll ich bis dahin die Voltaren-Tabletten weiter nehmen? Ich gehe davon aus, dass mein Rheumadoc dann die MTX-Therapie beginnen wird.
Ich freue mich über eure Meinung und verbleibe mit herzlichen Grüssen
Erwin
Ich habe seit Januar die Diagnose Spondarthritis, gestellt von meinem Rheumadoc Dr. Kalthoff in Herne. Er hat dann auch gleich mit einer Basistherapie angefangen - Sulfasalazin -. Zusätzlich nahm ich noch starke Schmerzmittel - MST - (Morphium), das ich bereits seit letztem Jahr von meinem Schmerztherapeuten verordnet bekommen habe. Da das Sulfasalazin nach 6 Monaten keinerlei Wirkung zeigte, wurde es von meinem Doc abgesetzt und es sollte eine Therapie mit MTX stattfinden.
Ich mußte wegen einem Rechtsstreit mit dem Versorgungsamt zu einem Rheuma-Gutachter der mir bescheinigte, dass ich Fibromyalgie habe. Ich solle keine MTX-Therpie machen wegen der vielen Nebenwirkungen und weil ich diese Medikament nach seiner Meinung nicht brauche.
Da ich nun diese beiden Diagnosen hatte, wurde ich zur Abklärung von meinem Hausarzt ins Rheumazentrum Ruhrgebiet, in Herne, zur stationären Behandlung eingewiesen.
Hier hat man mir in 3 Wochen zunächst einmal das Morphium entzogen, weil es nicht effektiev gewirkt hat. Ich bekam stattdessen 3xtäglich Novalgintropfen( die gar keine Wirkung hatten) und Voltaren-Tabletten (Diclofenac, viel Krankengymnastik und manuelle Therapie. Meine Schmerzen wurden von Tag zu Tag immer stärker (LWS, BWS, HWS, Endgelenke der Finger sind geschwollen und schmerzen). Als ich den behandelnden Arzt daraufhin ansprach bekam ich nur die Antwort: "Das Morhium muss aus dem Körper."
Nach 3 Wochen wurde ich mit sehr starken Schmerzen entlassen. Diagnosen: undifferenzierte Spondarthritis, sekundäre Fibromyalgie, Osteoporose, ineffektive Morphin-Therapie. Therapieempfehlung: KG und physik. Behandlung.
Nach der Entlassung bekam ich von meinem Hausarzt dann Voltaren-Tabletten verschrieben. Da diese nur eine ganz leichte Schmerzlinderung brachten, ließ ioch mir von meinem Orthopäden Tilidin-Tropfen aufschreiben. Ich nehme bei Bedarf 25 Tropfen. Danach geht es mir ein wenig besser, für ca. 3 - 4 Stunden, dann nehme ich wieder 25 Tropfen. Die Voltaren-Tabletten habe ich abgesetzt, da diese sehr viele Nebenwirkungen haben können ( u.a. Magengeschwür usw.)Ich habe bereits eine chron. Magenschleimhautentzündung.
Am 11. September habe ich den nächsten Termin bei meinem Rheumadoc. Soll ich bis dahin die Voltaren-Tabletten weiter nehmen? Ich gehe davon aus, dass mein Rheumadoc dann die MTX-Therapie beginnen wird.
Ich freue mich über eure Meinung und verbleibe mit herzlichen Grüssen
Erwin