Rosarot
trägt keine Brille ... ;)
Hallöchen ins Ründchen,
ich hätte mal wieder eine Frage zu der ich die Erfahrung der "alten Häsinnen" und "Hasen" brauch ...
Wie manche wissen, knöddere ich jetzt bereits sei Mitte März 2006 mit Corti rum (Stoßtherapie - Prednisolon - mit 150 mg gings los).
Jetzt versuche ich schon ewig unter die 2,5 mg zu kommen ( siehe auch >Cortison - magische Grenze bei 2-3 mg? )
Mein Hausdoc hat mir ja drei > biochemische/biologische Mittel emfohlen, damit die Cortisonreduzierung leichter fällt.
Ich hab auch das Gefühl, es geht nun wirklich besser. Abgesehen davon: mir reichts jetzt endgültig mit einer bestimmten Cortison-Nebenwirkung = Quellkugelbauch und Dickbacken!
Seit geschlagenen zwei Wochen bin ich brav am "diätieren" um wenigstens einigermaßen Figur zu haben, wenn ich Anfang November Badeurlaub mache. Ich weiß aus Erfahrung, wie ich abnehmen kann (Kalorien- und Fettreduktion) und bin auch "relativ" konsequent ... Dennoch, es geht nix abwärts kilotechnisch und das kübelt mich jetzt langsam echt an ... mehrfach hab ich gelesen, dass Abnehmen unter Cortisoneinnahme quasi ein Ding der Unmöglichkeit ist ... *grummel*
Also - lange Rede kurzer Sinn. Ich will jetzt weg von dem Cortizeugs - und zwar hurtig. Bin seit zwei Tagen auf 2 mg runter und - naja - es geht! Das einzige, was ich bisher vermehrt bemerke, sind Augenbrennen und Augenanstrengungsgefühle.
Könnte das von der Reduzierung kommen? Die Wochen davor lag ich zwischen 2,5 und 3 mg/Tag.
Meine konkreten Fragen: Wie schnell kann ich maximal reduzieren? Woran merke ich, dass ich zu schnell reduziere (abgesehen von Gelenkschmerzen)?
Schööönen Dank schon mal für eure Antworten!
Rosarot
ich hätte mal wieder eine Frage zu der ich die Erfahrung der "alten Häsinnen" und "Hasen" brauch ...
Wie manche wissen, knöddere ich jetzt bereits sei Mitte März 2006 mit Corti rum (Stoßtherapie - Prednisolon - mit 150 mg gings los).
Jetzt versuche ich schon ewig unter die 2,5 mg zu kommen ( siehe auch >Cortison - magische Grenze bei 2-3 mg? )
Mein Hausdoc hat mir ja drei > biochemische/biologische Mittel emfohlen, damit die Cortisonreduzierung leichter fällt.
Ich hab auch das Gefühl, es geht nun wirklich besser. Abgesehen davon: mir reichts jetzt endgültig mit einer bestimmten Cortison-Nebenwirkung = Quellkugelbauch und Dickbacken!

Seit geschlagenen zwei Wochen bin ich brav am "diätieren" um wenigstens einigermaßen Figur zu haben, wenn ich Anfang November Badeurlaub mache. Ich weiß aus Erfahrung, wie ich abnehmen kann (Kalorien- und Fettreduktion) und bin auch "relativ" konsequent ... Dennoch, es geht nix abwärts kilotechnisch und das kübelt mich jetzt langsam echt an ... mehrfach hab ich gelesen, dass Abnehmen unter Cortisoneinnahme quasi ein Ding der Unmöglichkeit ist ... *grummel*
Also - lange Rede kurzer Sinn. Ich will jetzt weg von dem Cortizeugs - und zwar hurtig. Bin seit zwei Tagen auf 2 mg runter und - naja - es geht! Das einzige, was ich bisher vermehrt bemerke, sind Augenbrennen und Augenanstrengungsgefühle.
Könnte das von der Reduzierung kommen? Die Wochen davor lag ich zwischen 2,5 und 3 mg/Tag.
Meine konkreten Fragen: Wie schnell kann ich maximal reduzieren? Woran merke ich, dass ich zu schnell reduziere (abgesehen von Gelenkschmerzen)?
Schööönen Dank schon mal für eure Antworten!
Rosarot