Hallo,
ich würde gern einmal hören, ob mir jemand erklären kann, wie genau eine Cortison Stoßtherapie für die Diagnose von Rheuma genutzt werden kann. Bei mir sind alle Rheumawerte unauffällig laut Rheumatologe. Mein Orthopäde jedoch sagt, dass er aufgrund von andauernder Entzündung und Ergüsse der Wirbelgelenke (seit 2 Jahren Schmerzen ohne Besserung bzw. mit Schwankungen aber keiner Besserung an sich) schauen möchte, ob eine Stoßtherapie bei mir Wirkung zeit. Falls ja, wäre das ein Hinweis auf seronegatives Rheuma.
Aber warum hat der Rheumatologe es dann komplett ausgeschlossen? Ich hatte auch den Eindruck, dass er eher genervt von mir war, da auch seine Untersuchungen keine Anzeichen hervorbrachten. Auch mein Hausarzt meint, so eine Cortison Therapie würde doch immer eine Wirkung zeigen wenn etwas entzündet ist, und daher wäre die Folgerung, falls es wirkt, fraglich. Der Rheumatologe habe es doch abgeklärt..
Kennt sich jemand damit aus, ob Cortison nicht immer wirkt bei Entzündungen im Körper? Warum sollten diese Entzündungen bei einer Wirkung definitiv rheumatisch sein und nicht "einfach" wegen einer leichten Arthrose da sein (wie mir ursprünglich attestiert wurde), auch wenn ich unter 40 bin?
Falls jemand mir da etwas Information geben kann, wäre ich sehr dankbar.
Vielen Dank schon einmal!
ich würde gern einmal hören, ob mir jemand erklären kann, wie genau eine Cortison Stoßtherapie für die Diagnose von Rheuma genutzt werden kann. Bei mir sind alle Rheumawerte unauffällig laut Rheumatologe. Mein Orthopäde jedoch sagt, dass er aufgrund von andauernder Entzündung und Ergüsse der Wirbelgelenke (seit 2 Jahren Schmerzen ohne Besserung bzw. mit Schwankungen aber keiner Besserung an sich) schauen möchte, ob eine Stoßtherapie bei mir Wirkung zeit. Falls ja, wäre das ein Hinweis auf seronegatives Rheuma.
Aber warum hat der Rheumatologe es dann komplett ausgeschlossen? Ich hatte auch den Eindruck, dass er eher genervt von mir war, da auch seine Untersuchungen keine Anzeichen hervorbrachten. Auch mein Hausarzt meint, so eine Cortison Therapie würde doch immer eine Wirkung zeigen wenn etwas entzündet ist, und daher wäre die Folgerung, falls es wirkt, fraglich. Der Rheumatologe habe es doch abgeklärt..
Kennt sich jemand damit aus, ob Cortison nicht immer wirkt bei Entzündungen im Körper? Warum sollten diese Entzündungen bei einer Wirkung definitiv rheumatisch sein und nicht "einfach" wegen einer leichten Arthrose da sein (wie mir ursprünglich attestiert wurde), auch wenn ich unter 40 bin?
Falls jemand mir da etwas Information geben kann, wäre ich sehr dankbar.
Vielen Dank schon einmal!