Corona Impfung

Hat man sich bei 6 Dosen auch schon gefragt, obs ausreicht. Vielleicht sind deshalb so viele Neuausbrüche in Altersheimen?
Nun stand irgendwo, dass man eigentlich siebeneinhalb machen könnte, aber das Mischen zweier Ampullen sei nicht erlaubt.

Bin gespannt, wann auch das geändert wird.
 
Mein ältester Sohn hat heute die erste Corona-Impfung (mRNA Impfstoff Pfizer) bekommen. Er ist chronisch mehrfacherkrankt und wohnt in einer Einrichtung. Bis jetzt merkt er keine Nebenwirkungen. Der Arzt bzw. Impfteam kam in die Einrichtung und alle Impfwilligen wurden direkt in der Einrichtung geimpft.
 
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Das hört sich sehr gut an, Lagune. Gut, dass dein Sohn jetzt geschützt ist.
@allina , ich bin froh das er sich jetzt doch für die Impfung entschieden hat, denn er hat unter anderem auch schweres Asthma und schon eine winzige Erkältung tut im absolut sehr ungut. Anfangs hatte er nämlich Bedenken und Angst davor. Ich wusste bis vorhin gar nicht das er sich umentschieden hat. Plötzlich kam die Whatsapp Nachricht, so bin geimpft mit Bild der Impfbestätigung. Er (36 Jahre alt) ist der erste in der Familie/Verwandtschaft der die erste Corona-Impfung hinter sich hat. Sohn zwei (auch chronisch mehrfacherkrankt), der mittlere wird wohl der nächste sein, er wohnt in einer Außen-WG/zu viert eine Wohnung einer Einrichtung und geht bzw. alle vier der WG gehen aber werktags, tagsüber in die stationäre Einrichtung zur Arbeitstherapie. Der Chef-Leiter hat auch alle angemeldet die sich impfen lassen wollen, läuft dann so wie beim ältesten Sohn ab. Die hatten bei meinem zweiten, mittleren Sohn schon am 5. Februar Impftermin, wurde da aber verschoben mit der Begründung - Impfstoffmangel.
 
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In meinem zuständigen Impfzentum kam kein Biontech Impfstoff an. Dafür sei aber Astra Zeneca zugesagt, der verimpft werden soll.

Problem:
Es fehlt im Freistaat ein einheitliches Software Programm um Astra Zeneca den Impfwilligen anbieten zu können.

Welche Stümper sind da am Werk?
 
Wer übernimmt die Überwachung der Antikörperbildung nach einer Impfung?

Normalerweise ist das doch gar nicht die übliche Vorgehensweise nach Impfung. Muss man dann den Hausarzt oder Rheumatologen fragen, ob er das überprüft?
 
Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden?
Die STIKO empfiehlt bei den COVID-19-Impfungen keine Prüfung des Impferfolgs, weder nach der 1. Impfstoffdosis noch nach der 2. Impfstoffdosis. Derzeit sind für Geimpfte keine serologischen Korrelate definiert, die als Surrogatmarker für bestehende Immunität geeignet wären, sodass kein Schwellenwert angegeben werden kann, ab dem ein sicherer Schutz angenommen wird. Zudem wird unabhängig vom Vorhandensein von Antikörpern nach Impfung eine zelluläre Immunität aufgebaut. Ob im weiteren Verlauf ein serologisches Korrelat für die Wirksamkeit definiert werden kann ist unsicher; auch bei anderen impfpräventablen Krankheiten (z.B. Pertussis) kann bisher kein sicheres serologisches Korrelat für Schutz angegeben werden.
Stand: 08.02.2021
Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
 
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