Hallo,
ich bin neu in diesem Forum und habe eine ganz spezielle Frage.
Bei mir wurde nach langem hin und her ( 1 Jahr ), eine chronische Pavovirusinfektion B 19 festgestellt. Ständig habe ich Schmerzen in sämtlichen Gelenken. Ich hatte 6 Monate lang Angina im Wechsel mit Nasennebenhöhlenentzündung ( 7 mal Antibiotika bekommen, nichts half ). Zuerst nahm ich nur IBU gegen die Schmerzen ein, dann kamen Tilidin und Valoron hinzu. Nur leider ist man mit diesen Medikamenten nicht Alltagstauglich. Jetzt war ich im Krankenhaus, dort hat man mich auf pflanzl. Kortikoide eingestellt. Diese spritze ich mir in die Gelenke. So konnte ich wenigstens den Tablettenkonsum verringern.
Es wurde auch festgestellt, d. sich die Kapillaren, speziell in den Händen, wie bei einem Rheumapazienten , verändert haben. Meine Rheumantikörper, etc. sind jedoch negativ. Ein Morbus Raynaud wurde ausgeschlossen.
Der Viruloge meint gegen das Virus kann man nichts tun. Ist halt so und ich müsse mit den >>Schmerzen leben. Der Gefäßspezialist hält die Gefäßveränderungen für sehr negativ und denkt an Venenrheuma, Kollagenose oder so und meinte meine Rheumatologin müsse jetzt Medikmente ansetzten, damit dies Gefäßveränderungen nicht weiter fortschreiten. Die Rheumatollogin verordnet aber keine Medikamente, da im Blut kein Rheuma nachzuweisen ist.
Alle diese Ärzte können auch nicht beurteilen, ob das Virus diese Gefäßveränderungen macht.
Ich habe das gefühl, d. die Schmerzen immer mehr zunehmen, bekomme jetzt schon krampfähnliche Schmerzen bis hin zum Ziehen, welches sich anfühlt, als wenn einem permanent auf die Nerven gebohrt wird.
Vielleicht gibt es ja jemanden mit ähnlichen Symtomen oder gar der gleichen Erkrankung, denn diese soll im chron. Verlauf sehr selten sein.
Bitte schreibt mal eure Erfahrungen, danke Maikäfer.
ich bin neu in diesem Forum und habe eine ganz spezielle Frage.
Bei mir wurde nach langem hin und her ( 1 Jahr ), eine chronische Pavovirusinfektion B 19 festgestellt. Ständig habe ich Schmerzen in sämtlichen Gelenken. Ich hatte 6 Monate lang Angina im Wechsel mit Nasennebenhöhlenentzündung ( 7 mal Antibiotika bekommen, nichts half ). Zuerst nahm ich nur IBU gegen die Schmerzen ein, dann kamen Tilidin und Valoron hinzu. Nur leider ist man mit diesen Medikamenten nicht Alltagstauglich. Jetzt war ich im Krankenhaus, dort hat man mich auf pflanzl. Kortikoide eingestellt. Diese spritze ich mir in die Gelenke. So konnte ich wenigstens den Tablettenkonsum verringern.
Es wurde auch festgestellt, d. sich die Kapillaren, speziell in den Händen, wie bei einem Rheumapazienten , verändert haben. Meine Rheumantikörper, etc. sind jedoch negativ. Ein Morbus Raynaud wurde ausgeschlossen.
Der Viruloge meint gegen das Virus kann man nichts tun. Ist halt so und ich müsse mit den >>Schmerzen leben. Der Gefäßspezialist hält die Gefäßveränderungen für sehr negativ und denkt an Venenrheuma, Kollagenose oder so und meinte meine Rheumatologin müsse jetzt Medikmente ansetzten, damit dies Gefäßveränderungen nicht weiter fortschreiten. Die Rheumatollogin verordnet aber keine Medikamente, da im Blut kein Rheuma nachzuweisen ist.
Alle diese Ärzte können auch nicht beurteilen, ob das Virus diese Gefäßveränderungen macht.
Ich habe das gefühl, d. die Schmerzen immer mehr zunehmen, bekomme jetzt schon krampfähnliche Schmerzen bis hin zum Ziehen, welches sich anfühlt, als wenn einem permanent auf die Nerven gebohrt wird.
Vielleicht gibt es ja jemanden mit ähnlichen Symtomen oder gar der gleichen Erkrankung, denn diese soll im chron. Verlauf sehr selten sein.
Bitte schreibt mal eure Erfahrungen, danke Maikäfer.