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Dana Piklapp
Guest
Hallo,
ich hab ein Problem. Bei meiner Tochter, damals 2 1/2 Jahre alt, wurde die chronische juvenile Oligoarthritis mit Myokarditis und rheumatischer Lungenentzündung festgestellt, leider zu spät, sonst wären nicht so viele Begleiterkrankungen gewesen. Doch der Kinderarzt meinte damals, dass mein Kind simuliert und ich es überbehüte......
Sie bekommt jetzt MTX, alle 2 Tage Cortison, Vitamin e, Indo- paed sowie Lenoxin mite. Jetzt, ein halbes Jahr später, ist alles immernoch schlimm, sie darf kaum in den Kindergarten, denn wenn ein Virus im Kiga. ist, dann ist sie stark gefährdet, immerwieder flammt die Entzündung in den Knien auf und manchmal ist sie irgendwie kurzatmig. Ich habe momentan das Gefühl, dass mir alles entgleitet, ich weiss nicht wohin mit mir, könnte nur heulen- das tut aber dem Kind nicht gut- und habe eine fürchterliche Zukunftsangst. Ich habe jetzt das Gefühl, dass wir dadurch zum Sozialfall werden. Wegen des häufigen Fehlens kann ich nicht arbeiten (meine Schiegereltern lehnen das Kind ab, meine Eltern sind tot) und alle haben Berührungsängste dem Kind gegenüber. 2 Jobs sind dadurch nichts geworden, nur wegen der Kleinen und weil das ja nicht "überschaubar" sei. Ich war schon auf etlichen Ämtern, man gab mir immer nur die Antwort, dass ich ja einen Behindertenausweis beantragen kann..... ansonsten hab ich auch das Gefühl, dass mein Kind bei uns das einzigste mit Rheuma ist, wenn ich die Krankheit anspreche, dann kommt oft, das das doch nur alte Leute kriegen können...... oder die Frage " Was ist denn daaaas!" Aber irgendeine Hilfe.......nix da! Also dreh ich mich momentan echt im Kreise und weiss nicht mehr wohin mit mir. Psychologische Hilfe wäre sicherlich das eine- aber was mach ich mit den Fragen die er mir auch nicht beantworten kann.....wie gehts weiter, was kommt noch alles auf mich zu, kann man daran sterben........? Mir gehts echt schlecht im Moment....... vielleicht weiss jemand Rat???
Vielen Dank für Eure Zeit- adilea
ich hab ein Problem. Bei meiner Tochter, damals 2 1/2 Jahre alt, wurde die chronische juvenile Oligoarthritis mit Myokarditis und rheumatischer Lungenentzündung festgestellt, leider zu spät, sonst wären nicht so viele Begleiterkrankungen gewesen. Doch der Kinderarzt meinte damals, dass mein Kind simuliert und ich es überbehüte......
Sie bekommt jetzt MTX, alle 2 Tage Cortison, Vitamin e, Indo- paed sowie Lenoxin mite. Jetzt, ein halbes Jahr später, ist alles immernoch schlimm, sie darf kaum in den Kindergarten, denn wenn ein Virus im Kiga. ist, dann ist sie stark gefährdet, immerwieder flammt die Entzündung in den Knien auf und manchmal ist sie irgendwie kurzatmig. Ich habe momentan das Gefühl, dass mir alles entgleitet, ich weiss nicht wohin mit mir, könnte nur heulen- das tut aber dem Kind nicht gut- und habe eine fürchterliche Zukunftsangst. Ich habe jetzt das Gefühl, dass wir dadurch zum Sozialfall werden. Wegen des häufigen Fehlens kann ich nicht arbeiten (meine Schiegereltern lehnen das Kind ab, meine Eltern sind tot) und alle haben Berührungsängste dem Kind gegenüber. 2 Jobs sind dadurch nichts geworden, nur wegen der Kleinen und weil das ja nicht "überschaubar" sei. Ich war schon auf etlichen Ämtern, man gab mir immer nur die Antwort, dass ich ja einen Behindertenausweis beantragen kann..... ansonsten hab ich auch das Gefühl, dass mein Kind bei uns das einzigste mit Rheuma ist, wenn ich die Krankheit anspreche, dann kommt oft, das das doch nur alte Leute kriegen können...... oder die Frage " Was ist denn daaaas!" Aber irgendeine Hilfe.......nix da! Also dreh ich mich momentan echt im Kreise und weiss nicht mehr wohin mit mir. Psychologische Hilfe wäre sicherlich das eine- aber was mach ich mit den Fragen die er mir auch nicht beantworten kann.....wie gehts weiter, was kommt noch alles auf mich zu, kann man daran sterben........? Mir gehts echt schlecht im Moment....... vielleicht weiss jemand Rat???
Vielen Dank für Eure Zeit- adilea