hallo ihr zwei,
ich weiß nicht was letztendlich geholfen hat ob die op oder die daraus resultierenden kompliaktionen mit monatelanger ruhistellung des kniegelenkes oder die jetzige schmerzmedikation
aber vor der op, war es so, dass ich oft im knie eingeknickt bin - mein doc sagte mir, das sich die schmerzen im "hirn" den befehl auslösen, bewegung stoppen..deswegen wird die bewegung dann nicht zu ende gefüht und man knickt
nach der op, waren die schmerzen teilweise auch noch so oder ich konnte nichts esen bzw habe mich danach auf toilette begeben müssen--da habe ich dann aber innerhalb kurzer zeit schmerzmedis bekommen..dder grund dafür war wohl aber, das ich meinem doc nach der akkupunktur vor schmerzen, vor seinem thresen zusammengeklappt bin..
ich lebe jetzt seit 15 jahren mit den schmerzen..ein knie operiert, das andere nicht, aber selbe diagnose
weiß allerdings nur nicht welcher ggrad der chondromalazie auf der re seite ist-li, war es vor 14 jahren grad 2
mir hat am re knie, die ambulante reha etwas geholfen, es ist nie schmerzfrei, auch mit medis nciht, aber besser als früher, auf alle fälle.
li ist einfach "versaut" aber leider inoperabel
michael..ich würde nciht nur kg machen, sondern versuchen eine amb reha zu bekommen, da sich der muskel darüber mehr freuen dürfte
was mir jedoch fast jeder gesagt hat, immer im möglichst schmerzfreien bereich trainieren, da sich ein muskel unter schmerzen nicht aufbauen würde ??
evt vorher eis??
viel glück und viel geduld