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Cholesterin zu hoch - Ursachen?

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von Maggy63, 27. Juni 2014.

  1. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Seit eh und je ist mein Cholesterinspiegel zu hoch.
    Mein HA schiebts aufs Übergewicht und ich soll nicht so viel essen und tierische Fette meiden.

    Übergewicht habe ich erst, seit ich Amitryptillin und Cortison nehme.

    Ich esse eh kaum was wg chronischer Magenprobleme und schaue schon darauf, was ich futtere.

    Woran kann es nun liegen, dass die eh schon erhöhten Werte steigen?
    Ich hab schon das Mtx in Verdacht.
    Ach so, ich bin Raucher und trinke abends gern Rotwein. Aber alles in Maßen.

    Ich hab es satt, ständig mit meinem HA drüber zu streiten. Er will auch eigentlich von dem Thema nichts mehr hören.
    Für ihn ist klar: ich fresse übermäßig und werd davon immer fetter und der Wert auch :mad:!

    Aber ICH bin doch 24 Std am Tag mit mir zusammen und muss das doch besser wissen...
     
  2. Kati

    Kati Bekanntes Mitglied

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    Meine Freundin ist normalgewichtig, nimmt kein MTX, kein Cortison, nix.
    Sie hatte viel zu hohen Colesterinwert.
    Es liegt definitiv nicht am Essen. Oder besser gesagt, meiner Freundin erklärte der Arzt 20% liegt am Essen, 80% ist anderen Ursprungs.
    Sie hat ein pflanzliches Zeug genommen, ist täglich in Ruhe ne Stunde spazieren gegangen.
    Nach einem Jahr war der Colesterinwert ok.

    Ich habe einen normalen Colesterinwert: bin total übergewichtig und nehme Cortison, bewege mich nicht - naja, wenig, habe viel Stress und achte auf vieles bei Essen aufgrund meiner INtolleranzen, nur nicht auf die Fette im Essen (ich mag aber von mir aus nix fettiges :).

    Es gibt doch sicher noch andere Hausärzte in Deiner Nähe, oder?
    Ich würde Dir raten jemanden zu suchen, der außer der These "es ist immer das Übergewicht an allem Schuld" noch andere "Tips" auf Lager hat...

    Kati
     
  3. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    Hallo maggi,

    Ich habe schon häufiger gelesen,dass bestimmte psychopharmaka den Cholesterinwert erhöhen kann. Ob das auf ami zu trifft, sagt dir bestimmt google.
    Bin am Handy sonst hätte ich mal geschaut.

    Alles gute
     
  4. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Hallo Maggy,

    das Amitriptylin und Cortison zur Gewichtszunahme führen kann ist doch bekannt, finde die Äußerungen deines Hausarztes, das du nur zu viel isst deswegen daneben.

    Ich hab zB. mit der Kombi Mirtazapin und Cortison furchtbar zugenommen. Leider bring ich es jetzt nicht mehr wirklich weg, zumal das auch noch in die Wechseljahre viel. Das Mirtazapin wurde dann zwar mit Cymbalta ersetzt bzw. umgestellt(sonst wäre das ins unendliche hochgeschossen) und zumindest nehm ich damit nicht mehr weiter zu, aber es wäre besser, wenn ich auf mein viele Jahre lang gehaltenes Gewicht vor Mirtazapin zurück käme. Es gestaltet sich leider schwierig, obwohl ich nicht viel esse, nicht kann, allein schon wegen Speiseröhre und Magensachen etc.
     
  5. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    hallo.

    ich habe seit Kindertagen
    zu hohes cholesterin.

    die Ärzte rätselten jahrelang
    wie bekloppt. bis mir
    vor einigen Jahren mal ein
    Endokrinologe sagte, das
    kommt vom cortison. das haben
    viele, die cortison nehmen.

    er war ganz erstaunt, dass das
    bis dato noch kein anderer Arzt
    wußte.

    maggy, wahrscheinlich ist es bei
    dir auch so. da kannst du dich gesund
    ernähren, bis du pfeifst...

    ich hatte vor Jah ren mal ein halbes
    Jahr ohne tier und eier. das brachte
    nix.

    wie gesagt, kann vom cortison kommen.
     
  6. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    also, ich meinte jetzt, dass
    das cholesterin vom cortison
    kommt, nicht vom zunehmen.
    ich war als Kind und junge Frau
    klapperdürr. und nun habe ich
    sechs Kilo über normal. es ist
    praktisch eine nebenWirkung.
     
  7. Luna-Mona

    Luna-Mona Aktives Mitglied

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    Hallo Maggy,

    auch ich hatte mal eine Hausärztin, die auf jedwedes Problem, weswegen ich zu ihr kam, sagte "Du musst mehr Sport machen und weniger essen!" Ich konnte es nicht mehr hören, dieses "Spocht machen!"
    Seit ich eine neue Hausärztin habe, hat das aufgehört. Dort wurde mir auf meine vorsichtige Frage nach den Blutwerten gesagt: "Sie haben Wohlstandswerte, da braucht man nichts machen, Sie nehmen ja auch Metex". Das hat mir schon viel besser gefallen. Ich habe nämlich vor Schwäche den Weg zur Arbeit nicht mehr geschafft, das waren 30 Minuten zu Fuß und habe mir manchmal ein Minicar geleistet, um nicht schon wieder zu fehlen. Wenn einem nämlich die Glieder weh tun, kann man keinen Sport machen, dann schafft man noch nicht mal die Kellertreppe, das hat wohl Dein Arzt nicht auf dem Schirm.
    Also mein Rat ist: Arzt wechseln.

    Liebe Grüße
    Luna-Mona
     
  8. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Mir hat mal ein sehr nette (natur- und ganzheitlich denkende) Ärztin gesagt, das könnte durchaus auch erblich sein.
    Wäre dann die Frage: wer testet sowas und wie kriegt man den Wert dann runter?
    Pillen will ich möglichst keine (ich verlier eh schon bald den Überblick), aber z.Zt. liegt der Wert bei 314 und das find ich schon bedenklich...
     
  9. Luna-Mona

    Luna-Mona Aktives Mitglied

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    Hallo Maggy,

    na, das testest Du selbst, indem Du Deine direkten Verwandten fragst, also Eltern, Geschwister und auch noch nach Großeltern fragst. Haben die auch erhöhten Cholesterin-Wert, ist es wahrscheinlich, dass sich das vererbt.

    Mein Wert lag bei 322, also ganz in der Nähe von Deinem. Ich habe eine Ernährungsberaterin gebucht (musste ich selbst bezahlen), die hat mir gesagt, ich soll für meine Familie normal weiterkochen, aber für mich selbst statt Schweinebraten eine Pfanne mit Beschichtung kaufen und darin ganz wenig Gemüsebrühe wärmen und darin mageres Fleisch garziehen lassen und auch Fisch. In der gleichen Pfanne dann auch Gemüse, z.B. Brokoli oder Möhrenstifte garziehen lassen. Gegessen haben wir dann zusammen. Zugegeben, vom Äußeren sah meine Portion eher ziemlich bleich aus.

    Naja, der Erfolg hat sich erst nach etwa einem Jahr stabilisiert: stolze 224 war vor kurzem der Wert. Abgenommen habe ich nicht viel, immerhin liegt mein Gewicht jetzt unter 100 kg, und das buche ich als Erfolg.

    Vielleicht hilft es Dir ja auch.

    Liebe Grüße
    Luna-Mona
     
  10. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Ich weiß nur von meinem Vater, dass er auch zu hohe Werte hat.
    Ich bin schon dabei, von Fleisch und Wurst weitgehend wegzukommen. Also mehr Fisch und noch mehr Gemüse als eh schon.
    Braten tu ich mit Raps- oder Olivenöl.
    Mein Gewicht liegt so bei ca 85 kg bei 1,69. Also auf jeden Fall zu viel, aber in Arztberichten als adipös bezeichnet zu werden, find ich, vorsichtig gesagt, sehr frech.
    Ich hatte noch nie Übergewicht, jetzt das 2. Mal in meinem 50jährigen Leben und das auch nur wg Antidepressiva :mad:.

    Der Cholesterinwert war auch bei 60 kg über Normal. hmmm.....
     
  11. Luna-Mona

    Luna-Mona Aktives Mitglied

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    Ja Maggy,

    das ist eben ein blöder Arzt, sage ich doch.
    Wie wär's wenn Du für Dich selbst eine kleine Weile, so 3 Monate, ganz auf Öl zum Braten verzichtest, übrhaupt nix gebratenes mehr, alles nur noch gedünstet. Dann müsste der Wert sich langsam nach unten bewegen.
    Außerdem - so hörte ich von meiner Ernährungsberaterin - macht Stress auch einen höheren Cholesterin-Wert. Versuch mal einen Joga-Kurs oder ein Entspannungs-Training, meine KK bietet sowas kostenlos an.

    Liebe Grüße
    Luna-Mona
     
  12. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Maggy63

    Luna-Mona hat Recht - es gibt eine so genannte "familiäre Hypercholesterinämie"; wenn Dein Papa das auch hat, ist die Lösung doch schon sehr wahrscheinlich ;)

    Das würde ich nicht persönlich nehmen - es ist ein objektiver bzw. objektivierbarer körperlicher Untersuchungsbefund, der in einen vollständigen und korrekten Bericht hineingehört, und keine Respektlosigkeit oder gar Bewertung.
    Dass das Dich trotzdem trifft, ist für mich durchaus verständlich.

    Grüße, Frau Meier
     
  13. Eumel2

    Eumel2 Bekanntes Mitglied

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    Hallo, Frau Meier,

    da kann ich Dir nur zustimmen....mein Schwiegerpapa, ein großgewachsener
    und schlanker Mann...hatte auch erhöhte Cholesterinwerte...trotz aller Maßnahmen,ernährungsmäßig fettarme Kost, cholesterinsenkende Lebensmittel,mehr Bewegung...u.s.w. gingen die Werte nicht runter...er mußte Medikamente nehmen.....obwohl er eigentlich keine erhöhten Werte hätte haben dürfen....wenn man denn vom Gewicht ausgeht....was ja von einigen Ärzten immer noch als Maßstab genommen wird.

    Eine gute Nacht wünscht Eumel....
     
  14. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    hallo maggy,

    ich habe einen minimalsterhöhten cholsterinwert--in der familie auch bekannt. meine mutter nimmt seit jahren statine bei meiner schwester weiß ich es nicht.

    ich war letztes jahr beim kardio und sprach es an..wie gesagt nur winzig hoch aber wollte es nicht unerwähnt lassen, weil ich eben probleme habe-
    er fragte nach der einteilung hdl/ldl. die hatte mein hausarzt gar nicht gemacht.
    er meinte ohne diese werte kann er damit nichts anfangen.
    als ich fragte ob ich nun was beachten muss oder so, verneinte er.
    ich bin ebenfalls adipös..gemeiner begriff und das deutlich mehr als du ;)
    ich habe jedoch vor meiner einnahme von psychopahrmaka keinerlei probleme mit dem cholesterin gehabt und war auch damals noch relativ schlank, hmpf
    ich solle mich nicht verrückt machen. meine mutter hätte ganz andere werte, die man dann eben behandeln muss.( sie ist schlank und war nie dick)

    ich weiß nicht ob bei dir nur das gesamtcholsterin geschaut wurde, viell wäre da eine zweite, differenzierte sicht auch nicht verkehrt.
    pflanzliche fette sollen das hdl( das gute) stärken---ohne gewähr ;)
     
    #14 28. Juni 2014
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juni 2014
  15. Tiangara

    Tiangara PMR seit 08/2008

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    Hi,

    mein Cholesterinwert war (wie bei meiner ganzen Familie auch) ebenfalls schon immer erhöht - auch schon als ich noch schlank war. Durch die Gewichtszunahme hat sich daran nichts geändert. Seit ich nun aber wieder mehr Cortison einnehme, ist der Wert von ca. 250 auf um die 280 gestiegen (HDL ist mit 56 gut, LDL liegt bei 190).

    Ich esse schon seit Jahren kaum Wurst und Fleisch und gehe täglich 1,5 Std. flott spazieren, mache Autogenes Training etc. Das hat alles irgendwie keinen Einfluss auf das Cholesterin.

    Mein Arzt aber ist der Meinung, nun wäre es definitiv zu hoch und wir müssten was unternehmen. Das sehe ich nicht ein, und vor allen Dingen will ich keinesfalls Statine einnehmen; mit denen wird man ja noch kränker als man schon ist ... Bevor ich das mache, wechsle ich auch lieber den Arzt.

    LG an alle,

    Tiangara
     
  16. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    guten abend ;-) nach einer ordentlichen käsestulle mit etwas schokolade als
    nachtisch - wird sich mein cholesterin freuen, der wert liegt auch immer um die 300,
    meist etwas drüber. seit ich unter anderem die nachfolgenden links gelesen habe rege ich mich nicht mehr darüber auf, das verkürzt auch das leben ;-)
    in früheren gesunden zeiten ohne cortison waren meine werte super.

    http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2126
    Drei große, in den letzten Jahren abgeschlossene randomisierte Studien und weitere Analysen der Forschergruppe zeigen nun, dass die Personen mit dem natürlich höheren Niveau von "gutem" Cholesterol kein geringeres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen wie einen Herzinfarkt haben.

    http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2108
    Seit mittlerweile Jahrzehnten stellen aber methodisch hochwertige Studien auch immer wieder die erwarteten negativen Effekte der "zu hohen" Cholesterinspiegel und damit auch den Nutzen von Veränderungen des Lebensstils oder der Ernährung sowie der medikamentösen Behandlung wenigstens für einen Teil der Bevölkerung in Frage.
     
  17. kukana

    kukana Moderatorin

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    Cholesterin- da kann ich auch was zu sagen. Meiner war beim letzten Messen 230, also knapp drüber. Der GesamtCholesterin Wert war auch früher schon immer über Norm aber nie an die 300. Laut meinem Arzt kommt es vor, dass Menschen einfach von Natur aus einen Stoffwechsel haben der den Wert in der Höhe hält, egal was man tut.
    Wichtig aber sind LDL und HDL und die sind bei mir super, also mach ich mir keinen Kopf.

    Gruß Kukana
     
  18. Dittmarsche

    Dittmarsche Mitglied

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    Hashimoto

    Ich klink mich auch mal kurz ein.
    Habe exorbitante Cholesterinwerte, die mich betrüben. Bin schlank (trotz Hashimoto), jahrelang untergewichtig gewesen. Immer zu hohe Cholesterinwerte.
    Esse so gut wie gar kein Fett, weil ich es nicht vertrage. Also kein Produkt, was mehr als 3,5% Fett/100gr hat.

    Mein Hausarzt meint dazu:
    Genetisch bedingt. Er hätte einen Patienten, der ernähre sich hahnebüchen und so ungesund, wie es nur geht. Und hätte wunderbarste Cholesterinwerte.

    So ganz mag ich an das Märchen allerdings nicht glauben, so schön es ist.
    Es ist die Frage, ob man an den schlechten Werten überhaupt etwas ändern soll(te). Mein Hausarzt meint nein. Es wird ja sehr darüber diskutiert über das Cholesterin.

    Nun fand ich noch andere Informationen, u.a. die, das Milchprodukte u.a. das schlechte Cholesterin fördern. Ich esse sehr viele Milchprodukte. Daran werde ich jetzt mal was ändern und gucken, ob sich doch was tut.

    Zweitens: ich habe Hashimoto und gestern stolperte ich darüber:
    http://www.netdoktor.at/krankheit/schilddruesenunterfunktion-7955

    Kann offenbar also auch dafür verantwortlich sein. Da bei mir gerade Hashi hoch aktiv ist, sehe ich für mich einen Zusammenhang.

    Nur diese als Hinweise. Es gibt offenbar viele Ursachen für erhöhte Werte.

    D.
     
  19. Dittmarsche

    Dittmarsche Mitglied

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    Nachtrag, hier das Zitat aus dem Link zuvor:

     
  20. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Meine Schilddrüsenwerte sind ok, vor kurzem erst gecheckt. Aber danke für den Hinweis.

    Ich krieg immer nur den Gesamtcholesterinwert. Dann muss ich mal drauf hinweisen, dass in Zukunft genau aufgeschlüsselt wird.
    Solange die beiden Werte in einem vernünftigen Verhältnis stehen, soll das ja i.O. sein, hab ich schon öfter gelesen.

    Von Milchprodukten bin ich schon ewig Fan. Seit Jahren laktosefrei und, mit kleinen Ausnahmen zwischendurch, auch fettarm.
    Auf Milch und Joghurt und Quark will ich auf keinen Fall verzichten.