Hallo Schneewitchen,
diese Chelatinfusionen kenne ich nicht. Für mein ausgeprägtes Raynaudsyndrom bekomme ich in den Wintermonaten alle 6-7 Wochen Ilomedin-Infusionen. Und während der übrigen Zeit Adalat-Tabletten. Für die bessere Durchblutung teste ich zur Zeit ein Medikament mit Sidenafil.
Von 1992 - 94 wurden meine Zähne in einem Amalgam-Forschungsprojekt saniert. Um die Schwermetalle aufzufangen bekam ich jede Menge Selen und Vitamine. Es ging mir danach viel besser. Mein Schwindel verschwand nach und nach!

Jedoch hatte es auf mein Rheuma keinen Einfluss. Im Jahr 2000 bekam ich die Diagnose Sklerodermie und Sjögrens.
2008 bekam ich die ersten Implantate. Im Oberkiefer problemlos, jedoch nicht im Unterkiefer. Im Unterkiefer mussten die Titanimplantate 2016 wieder entfernt werden. Das Titan hatte den Knochen abgebaut. Desweiteren drückte 1 Implantat auf den Nerv im Unterkiefer! Der Nerv hat sich immer noch nicht ganz richtig beruhigt, ist aber o.k. im Vergleich zu damals! Ausserdem wurde eine NICO gereinigt!
Mein Unterkieferknochen war nur noch halb so hoch und deshalb konnte ich mit der Prothese kaum lachen, geschweige denn kauen!

Da half auch kein Kukidentkleber!
Inzwischen habe ich vorne im Unterkiefer 4 Implantate aus Zirkonium und dadrauf eine Druckknopfprothese. Damit komme ich so einigermassen zurecht.
Nun habe ich noch 1 Stiftzahn. Und das soll auch nicht gut sein, da diese toten Zähne porös werden und Bakterien seitlich austreten. Aber was macht man?
Noch einmal würde ich keine Implante nehmen......
Liebe Grüsse
Mimmi